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13.02.2017

Zusätzliche Wohnungen in Zeilenbausiedlungen sind möglich

Regionalverband schließt Modellprojekt mit Frankfurt und Bad Homburg ab

Nachverdichtung_Entwurf
Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat zusammen mit den Städten Frankfurt und Bad Homburg untersucht, wie im Inneren von Zeilenbausiedlungen aus den 50er- bis 60er-Jahren noch mehr Wohnungen entstehen können. „Wir müssen jeden Weg gehen, um neuen Wohnraum in unserer Region zu schaffen. Wenn wir dabei auch noch so flächensparend und umweltschonend vorgehen können, ist das umso besser“, erklärt die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Birgit Simon. Mehr ...

... dass es in FrankfurtRheinMain immer mehr Geburten gibt?

Wussten Sie schon Logo News
Der Storch bringt die Kinder, das ist doch klar, und 2015 hatte er in der Region Frankfurt RheinMain besonders viel zu tun. Denn vor zwei Jahren gab es im Verbandsgebiet erneut einen Geburtenüberschuss – bereits zum zwanzigsten Mal in Folge. Das zeigt die kürzlich veröffentlichte Broschüre ‚Regionales Monitoring 2016‘. Zuletzt stand der Höchstwert von 23.660 Geburten insgesamt 22.305 Sterbefällen gegenüber, so dass sich ein Plus von 1.355 ergab. Bezogen auf die Zahl der Einwohner haben insbesondere die „Schwarmstädte für junge Menschen“ mit ihrem großen Arbeitsplatzangebot – nämlich Frankfurt mit 11,6 Geburten je 1.000 Einwohner und Offenbach (11,9) – viele Geburten zu verbuchen. Spitzenreiter sind jedoch Raunheim mit 14,0 Geburten pro 1.000 Einwohner und Dietzenbach mit 13,3. Im Verbandsgebiet insgesamt wurden 2015 durchschnittlich 10,2 Kinder je 1.000 Einwohner geboren.

Weitere Zahlen und Fakten aus der Region FrankfurtRheinMain finden Sie unter:
http://www.region-frankfurt.de/Regionalverband/Region-in-Zahlen

Die aktuelle Monitoring-Broschüre 2016 gibt es als Download (PDF, 13,3 MB).
05.01.2017

Bevölkerung und Beschäftigtenzahl wachsen stetig

Regionalverband FrankfurtRheinMain gibt neue Monitoring-Broschüre heraus

RegMon2016

Im Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain lebten Ende des Jahres 2015 rund 2,3 Millionen Menschen. Das sind 6,2 Prozent mehr als zum Zeitpunkt des vorigen Zensus im Mai 2011. Allein die Großstädte Frankfurt und Offenbach konnten im Vergleichszeitraum Zuwächse von über neun Prozent verbuchen. Demgegenüber sind einige Kommunen in der Wetterau und im Usinger Land von leichten Bevölkerungsrückgängen oder weitgehender Stagnation der Einwohnerzahl betroffen. Dies geht aus der neuen Broschüre „Regionales Monitoring 2016 – Daten und Fakten zum Regionalverband FrankfurtRheinMain“ hervor, die der Verband jetzt veröffentlicht hat.
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Hier können Sie sich die Broschüre herunterladen (im Bereich "Zahlen und Fakten zum Verband")

09.12.2016

Digitale Industrie verwandelt die Städte

Studie „Urbane Produktion“ gibt Impulse für den Wandel

Urbane Produktion Studie

Rauchende Schlote und Fabriken irgendwo im Hinterland sind immer öfter „out“. Die Industrieproduktion kehrt zunehmend in die Städte zurück und sie kommt vor allem digital daher. Das unterscheidet die „Urbane Produktion“ von früheren Industrien. Wie diese Entwicklung aussieht, welche Chancen sie für die Metropolregion bietet und wie man diese am besten nutzt, zeigt die gleichnamige Studie des Think Tanks der Initiative Wissensregion FrankfurtRheinMain die jetzt vorgestellt wurde. Sie zeigt deutlich: Die neuen Technologien und Verfahren machen bisher ungeahnte Geschäftsmodelle möglich – und diese gedeihen besonders gut in den Städten. Hier gewinnen gute Verkehrsanbindungen für Mitarbeiter und die Vernetzung mit Zulieferern an Bedeutung. Auch eine Verzahnung von Wohnen und Arbeiten wird immer wichtiger.

Ausführliche Informationen finden Sie in diesem PDF-Dokument (35 KB).

Hier können Sie die Studie „Urbane Produktion“ (PDF 3,42 MB) herunterladen.

Wegweisende Konzepte für die Zukunft der Region

Regionaler Flächennutzungsplan 2020 soll neue Akzente setzen



Auszug FNP
Der Startschuss für den neuen Regionalen Flächennutzungsplan 2020 (RegFNP) ist gefallen. Das Planwerk soll zukünftig Entwicklungskonzepte für die aktuellen Herausforderungen der Region FrankfurtRheinMain enthalten. Im Mittelpunkt stehen dabei: Siedlungsflächenentwicklung, Sicherung des Freiraums, Verkehr und Energie. Thomas Horn (CDU), Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, sagte bei der Bekanntgabe im Historischen Museum Frankfurt, man müsse die Politik und die Fachöffentlichkeit frühzeitig bei der Erstellung mit einbinden. Denn: „Die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam meistern.“
Weitere Informationen finden Sie hier.
03.11.2016

Klima-Energie-Portal ist online

Klick für Klick durch Zahlen und Fakten



Klimaportal Bild News

Die Internetseite "Klima-Energie-Portal" für die Region FrankfurtRheinMain ist Anfang November gestartet. Es ist die Informationsplattform des Verbandes für die Themen Energiewende, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel in der Region. Sie finden dort Zahlen und Fakten zur Energieversorgung und zum Energieverbrauch, eine Zusammenstellung von Klima-und Energieprojekten und vieles mehr.

Werfen Sie doch selbst einen Blick auf das Klima-Energie-Portal unter www.klimaenergie-frm.de. (Link zum Portal)

02.11.2016

Gesucht: das beste Klimaprojekt in der Region

Eine Chance für innovative Ideen


Logo Wettbewerb Klimaprojekt

Der Wettbewerb "Klimaprojekt Region FrankfurtRheinMain 2017" hat begonnen. Er hat das Ziel, Projekte mit Vorbildcharakter der breiten Öffentlichkeit in unserer Region bekannt zu machen. Denn Landkreise, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen in der Region haben bereits viele wichtige und innovative Projekte angestoßen, die ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Der Wettbewerb richtet sich an Initiativen, bei denen es um Klimaschutz, nachhaltige Energienutzung und Anpassung an den Klimawandel geht.
Erfahren Sie hier mehr.