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Veranstaltungen des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain

 

"Die Europäische Digitalisierungsstrategie: Ihre Bedeutung für Wirtschaft, Kommunen und Bürger" am 23. November 2016

Europäische Digitalisierungsstrategie

Die Welt ist im digitalen Wandel. Die Veränderungen aufgrund technologischer Innovationen betreffen uns alle: Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Jung und Alt, Stadt und Land. Damit sind großere Herausforderungen und Chancen verbunden. Dies hat die Europäische Kommission erkannt und hat 2015 mit der Strategie zum digitalen Binnenmarkt einen wichtigen Meilenstein gesetzt, um die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben und zu stärken. Die darin enthaltenen Gesetzesvorschläge sollen bis Ende 2016 eingeleitet werden.

Vor diesem Hintergrund lädt Sie das Europabüro FrankfurtRheinMain gemeinsam mit dem Netzwerk Europainfo Hessen ganz herzlich am 23. November 2016 ab 13.30 Uhr in den Regionalverband FrankfurtRheinMain zur Veranstaltung "Die Europäische Digitalisierungsstrategie: Ihre Bedeutung für Wirtschaft, Kommunen und Bürger" ein.

Auf dieser Veranstaltung werden der aktuelle Umsetzungsstand sowie die zukünftigen und noch offenen Handlungsfelder in den Blick genommen. In den Foren bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, sich über die direkten Auswirkungen für Wirtschaft, Kommunen und Bürger zu informieren.

Um Anmeldung bis zum 9. November 2016 wird gebeten. Weitere Informationen zum Programm können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen:

  • Flyer: Europäische Digitalisierungsstrategie, 23. November 2016 [PDF: 613 KB]

 


International Stammtisch am 5. Dezember 2016: 10th Anniversary International Stammtisch & „Spamalot“ Musical

Das nächste Treffen des International Stammtisch findet am Montag, den 5. Dezember 2016 ab 19.00 Uhr im English Theatre statt. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung auf der Seite des Newcomers Network ist allerdings erforderlich.

Am Montag, den 5. Dezember, gibt es einen ganz besonderen International Stammtisch mit den Darstellern des „Monty Python’s Spamalot“ Musicals im English Theatre. Die Darsteller werden einige Songs des Musicals „Spamalot“ darstellen. Anschließend wird das 10-jährige Jubiläum des International Stammtisch auf der Tanzfläche und mit einem Catering-Buffet gefeiert.

Der International Stammtisch ist eine Initiative des Newcomers Network und wird getragen von der Communication Solution GmbH, dem English Theatre Frankfurt, der Stadt Frankfurt am Main, der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, der Phorms Schule Frankfurt, der Frankfurt International School, der ISF Internationale Schule Frankfurt-Rhein-Main und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain. Ziel ist, der „International Community“ eine Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen in angenehmer Atmosphäre zu bieten.

Die Treffen finden üblicherweise am ersten Montag im Monat ab 19.00 Uhr in der Bar des English Theatre in der Gallusanlage 7 statt. Einlass ist bereits ab 18.30 Uhr. Das Programm beginnt mit einem Vortrag in englischer Sprache über interessante Highlights in der Region FrankfurtRheinMain, wie zum Beispiel das Freilichtmuseum Hessenpark, das Kloster Eberbach oder die European Space Agency in Darmstadt.

 

Vergangene Veranstaltungen

Europäische Woche der Regionen und Städte vom 10. bis 13. Oktober 2016 in Brüssel

Vom 10. bis 13. Oktober 2016 fand in Brüssel die „Europäische Woche der Regionen und Städte“ statt. Das Motto der diesjährigen Konferenzwoche lautete: „Regionen und Städte für nachhaltiges und integratives Wachstum“.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain beteiligte sich am 12. Oktober 2016 zusammen mit vier anderen Regionen und dem PURPLE-Netzwerk (Peri-urban Regions Platform Europe) an folgendem Workshop: „Sustained and sustainable growth strategies around major urban centers

Das Programm können Sie über den folgenden Link einsehen:

  • Programm »Sustained and sustainable growth strategies around major urban centers« 12.10.2016 [PDF: 285 KB]

Ziel des Workshops ist es, die Herausforderungen in peri-urbanen Gebieten, die vom direkten Umland von Städten bis hin zum Rande von Metropolregionen reichen, zu thematisieren. Dabei soll diskutiert werden, wie peri-urbane Gebiete zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstum in der EU führen und welche unterstützende Rolle die Europäische Strukturpolitik und die Städtische Agenda der EU spielen können. An der Podiumsdiskussion werden u. a. Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und der Slowakischen Ratspräsidentschaft teilnehmen.

Bei der „Europäischen Woche der Regionen und Städte“ handelt es sich um die größte europaweite Konferenzwoche zur EU-Regionalpolitik, bei der etwa 6.000 Entscheidungsträger und Experten an mehr als 130 Workshops und Diskussionsveranstaltungen teilnehmen werden. Ausrichter sind die Europäische Kommission und der Ausschuss der Regionen zusammen mit etwa 180 lokalen und regionalen Gebietskörperschaften.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Webseite der „Europäischen Woche der Regionen und Städte“.

 


Gesellschaft und Wirtschaft im Dialog: "Mindestanforderung: Perfektes Deutsch - Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwebsleben?" am 10. Juni 2016

Mitentscheidend für ein gelungenes Ankommen von Zuwanderern ist der Zugang zum Arbeitsmarkt. Dieser scheitert aber häufig an den deutschen Sprachkenntnissen. Am 10. Juni 2016 veranstaltete das Europabüro gemeinsam mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V. dazu eine Veranstaltung unter dem Titel

Mindestanforderung: Perfektes Deutsch – Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwerbsleben?

Dazu diskutierten Vertreter aus Zivilgesellschaft, Unternehmen und der Region, welche Anforderungen an die Sprachkenntnisse gestellt werden müssen und wo mehr Flexibilität die Lösung sein kann.

Doch auch die Zugewanderten selbst sollten mit Ihren Erfahrungen gehört werden. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat deshalb die Zugewanderten befragt und ein entsprechendes Video produziert. Das Ergebnis können Sie auf der Seite des Projekts "Welcome to FrankfurtRhineMain" ansehen.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie in unserem Veranstaltungsflyer:

  • Flyer: Mindestanforderung perfektes Deutsch - Verhindern Unternehmen den Einstieg ins Erwerbsleben? [PDF: 1,2 MB]

 


"Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze" am 24. Mai 2016 in Brüssel

Europäische Verkehrspolitik bis 2050
© FKPH 

v.l.n.r. Angelo Tedde (Vertretung der Vereinigung der italienischen Handelskammern in Brüssel), Dr. Rolf Diemer (Generaldirektion Mobilität und Verkehr, Europäische Kommission), Birgit Simon (Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und stellvertretende Vorsitzende der Interregionalen Allianz für den Rhein-Alpen Korridor EVTZ), Werner Balsen (Deutsche Verkehrs-Zeitung), Friedrich von Heusinger (Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU), Ismail Ertug (Mitglied des Europäischen Parlaments).

Bereits im Jahr 2011 legte die Europäische Kommission mit dem Weißbuch Verkehr einen ehrgeizigen Fahrplan für die Zukunft des Verkehrs bis 2050 vor. Ziel europäischer Verkehrspolitik ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Verkehrsraums mit mehr Wettbewerb und einem vollständig integrierten Verkehrsnetz, das die verschiedenen Verkehrsträger miteinander verknüpft und grundlegende Veränderungen der Personen- und Güterverkehrsmuster ermöglicht. Bis 2050 stehen u. a. die Senkung der verkehrsbedingten Emissionen, eine verstärkte Verlagerung des Personen- und Güterverkehrs auf die Schiene und die stärkere Nutzung erneuerbarer Energieträger im Verkehr im Fokus.

Birgit Simon, Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, hat eine klare Vision für den Verkehr 2050 in FrankfurtRheinMain. "Radschnellwege, geräuschloser Schienenverkehr, automatisierter Straßenverkehr und vor allem entspannte Fußgänger" sieht die Erste Beigeordnete zukünftig auf unseren Straßen.

Da der Fahrplan zum Weißbuch Verkehr derzeit überprüft wird und Anpassungen der Verkehrspolitik bevorstehen können, diskutierten am 24. Mai 2016 in Brüssel Vertreter aus Politik, den Europäischen Institutionen und Projektumsetzer, ob Europa auf dem richtigen Weg ist und wohin sich die Verkehrspolitik in Europa bis 2050 entwickeln soll. An der Diskussion beteiligten sich zudem die über 170 Teilnehmer aus den Regionen, Städten und Wirtschaftsverbänden sowie aus den Europäischen Institutionen, die der Einladung des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain und der Vertretung des Landes Hessen bei der EU gefolgt waren.

Weitere Informationen können Sie der ausführlichen Dokumentation der Veranstaltung entnehmen:

  • Dokumentation "Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze" [PDF: 692 KB]

Informationen zum Programm finden Sie zudem in der Einladung: 

  • Einladung Europäische Verkehrspolitik bis 2050 - Aktuelle Herausforderungen und regionale Lösungsansätze [PDF: 84 KB]

 



6. Demografiekongress "FrankfurtRheinMain - 4.0 im Lichte der Zukunft"

Am 14. April 2016 veranstaltete das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain in den Räumen der IHK Frankfurt am Main bereits den 6. Demografiekongress unter dem Titel "FrankfurtRheinMain - 4.0 im Lichte der Zukunft". Den Nachbericht zum Kongress finden Sie unter diesem Link.

Im Rahmen des Kongresses veranstaltete das Europabüro FrankfurtRheinMain als Initiator des Demografienetzwerks FrankfurtRheinMain das Forums Willkommenskultur. Unter dem Leitthema "Migration 4.0 - Zukunft statt Herkunft" diskutierten die Teilnehmer nach spannenden Inputs verschiedener Referenten in einem interaktiven Fishbowl-Format, wie das gesellschaftliche Zusammenleben gleichberechtigt und unabhängig von Herkunft gestaltet werden kann. Einen ausführlichen Bericht zum Forum finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Programmablauf können Sie dem Veranstaltungsflyer sowie der Webseite des Demografienetzwerks entnehmen.

Flyer 6. Demografiekongress "FrankfurtRheinMain - 4.0 im Lichte der Zukunft" [PDF: 1,3 MB]

 


Europabrunch am 2. Februar 2016

Der 9. Europabrunch des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain fand am 2. Februar 2016 im Regionalverband FrankfurtRheinMain statt. Während des Europabrunchs erhielten die Teilnehmer Informationen zu aktuellen EU-Fördermöglichkeiten. Dorothea Palenberg, Geschäftsführende Gesellschafterin von „blue! advancing european projects“, skizzierte in ihrem Vortrag die EU-Programme INTERREG Europa und Nordwesteuropa (NWE), Connecting Europe Facility (CEF), URBACT, Innovative Maßnahmen der Stadtentwicklung (UIA), LIFE und Horizont 2020.

Mit Dank an Frau Palenberg stellen wir Ihnen hier den Vortrag gerne zur Verfügung:

  • Präsentation von Dorothea Palenberg: »EU-Fördermöglichkeiten und Aufrufe 2016-2017« [PDF: 1,7 MB]

 


Verlesung der "Charta des Willkommens" am 3. November 2015

Am 3. November 2015 wurde im Haus am Dom in Frankfurt die Charta des Willkommens der Öffentlichkeit vorgestellt.

Als Keynote-Speaker durfte das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain Herrn Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa AG begrüßen. Er referierte zum Thema "Neues Wir - Einwanderungsland Deutschland!". Im Anschluss moderierte Susanna Caliendo, Leiterin des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain einen kurzen Talk mit Herrn Boekhout und Herrn Addis Tigabu, internationaler Student an der Frankfurt School of Finance and Management. Die öffentliche Verlesung der Charta erfolgte durch John Kannamkulam, Mitglied im Bundesvorstand des Verbands binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.

In der folgenden Dokumentation haben wir die Highlights der Veranstaltung sowie eine Übersicht der Berichterstattung in der Presse und die wichtigsten Hintergrundinformationen zur Charta des Willkommens zusammengefasst:

Dokumentation zur Verlesung der Charta des Willkommens [PDF: 1,1 MB]

Die Charta des Willkommens ist ein Bekenntnis der Region zu einer gemeinsamen Willkommenskultur und zugleich ethische Leitlinie der gemeinsamen Arbeit. Mit der Charta bekennen sich die Unterzeichner zu einer offenen und aufnahmebereiten Region und verpflichten sich, die Willkommenskultur in Verwaltung, Unternehmen und Gesellschaft zu stärken.

Zu den 44 Erstunterzeichnern der Charta des Willkommens gehören die Vorstandsmitglieder des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, die Oberbürgermeister und Landräte der Metropolregion FrankfurtRheinMain sowie weitere Partner aus Gewerkschaft, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Verbänden.

Weitere Informationen zum Programm können Sie auch dem Veranstaltungsflyer entnehmen:

Einladung zur Verlesung der Charta des Willkommens, 03.11.2015 [PDF: 1,1 MB]

 

Unterzeichner_Charta

 

 


Doug Saunders: "Arrival Region FrankfurtRheinMain" am 8. Oktober 2015

Am 8. Oktober 2015 lud das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain zum Gastvortrag von Doug Saunders "Arrival Region FrankfurtRheinMain" ins Kasino des Planungsdezernats der Stadt Frankfurt ein.

Es war eine besondere Ehre, den kanadischen Autor und Journalisten Doug Saunders als Gastredner in der Metropolregion FrankfurtRheinMain begrüßen zu dürfen. Doug Saunders setzt sich seit langem mit den großen weltweiten Wanderungsbewegungen in die Metropolregionen auseinander und hat bereits 30 Ankunftsstädte untersucht. In diesen Untersuchungen wird deutlich, wie stark Metropolen von Zuwanderung profitieren, aber auch welche Herausforderungen dadurch entstehen können.

Im Mai dieses Jahres nahm er sich eine Woche lang Zeit, um eine Bestandsaufnahme der Willkommenskultur in Frankfurt/Rhein-Main zu machen. Die Ergebnisse seiner Untersuchung präsentierte Doug Saunders vor rund 250 Teilnehmern am 8. Oktober 2015 und zog ein insgesamt positives Fazit: die Metropolregion FrankfurtRheinMain bietet Zuwanderern wichtige und grundlegende Willkommensstrukturen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können Sie dem Flyer entnehmen: 

Flyer der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) [PDF: 836 KB]

Die Veranstaltung wurde vom Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain gemeinsam mit der Landesgruppe der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), der Vereinigung der Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL), der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain, der Nassauischen Heimstätte – NH Projektstadt, der Stadt Frankfurt am Main – Dezernat II - Planen und Bauen und der Evangelischen Akademie Frankfurt durchgeführt.

 


OPEN DAYS vom 12. bis 15. Oktober in Brüssel

Vom 12. bis 15 Oktober 2015 fanden in Brüssel die OPEN DAYS 2015 unter dem Motto "Europas Regionen und Städte: Partner für Investitionen und Wachstum" statt.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat sich am 14. Oktober 2015 zusammen mit sechs anderen Regionen und dem PURPLE-Netzwerk (Peri-urban Regions Platform Europe) an folgendem Workshop beteiligt: 

»Urban Agenda & ESIF 2014-2020: Involving peri-urban territories in order to boost urban-rural links» [PDF: 925 KB] .

Bei den OPEN DAYS handelt es sich um die größte europaweite Konferenz zur EU-Regionalpolitik, bei der etwa 6.000 Entscheidungsträger und Experten an mehr als 140 Workshops und Diskussionsveranstaltungen teilnehmen werden. Ausrichter sind die Europäische Kommission und der Ausschuss der Regionen zusammen mit etwa 180 lokalen und regionalen Gebietskörperschaften.

Weitere Informationen können Sie der Webseite der OPEN DAYS entnehmen.