Standortförderung
Wirtschaftsförderung Region Frankfurt/Rhein-Main e. V.
Der Verein hat 231 Mitglieder (Gemeinden, Städte, Landkreise, IHKn und HWKn, Hochschulen usw.). Er fungiert als regionaler Ansprechpartner für Wirtschaftsförderung, beteiligt sich an Netzwerken, schafft Synergien durch Bündelung von Informationen und ist auf Messen vertreten. Zu den Projekten gehören beispielsweise der Logistikflächenkatalog und der Produktionsflächenkatalog, die über verfügbare Flächen und Hallen informieren. Mit seinen Aktivitäten zielt der Verein darauf ab, die regionale Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung zu koordinieren und zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern. Die regionale Wirtschaftsförderung organisiert den Stand der Metropolregion auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München.
Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich beim Regionalverband.
Ansprechpartnerin: Kerstin Giger, Tel. +49 (0) 69/2577-1265, giger@region-frankfurt.de
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FrankfurtRheinMain – Verein zur Förderung der Standortentwicklung e. V.
Derzeit sind 23 Mitglieder aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport im Verein tätig. Die Hauptziele des Vereins sind die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur, Imagegestaltung sowie die Stärkung der Innovationskraft und der wirtschaftlichen Basis. Vor diesem Hintergrund werden verschiedene Projekte wie die Innovationsmesse »Innovative«, die Hertie-Studie FrankfurtRheinMain, die Clusterstrategie oder das Projekt XPLORE für Nachwuchsjournalisten geplant und durchgeführt.
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Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen
Ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor bei der Anwerbung von Unternehmen in einer Region ist das Angebot von Fachkräften, die dort zur Verfügung stehen. Fachkräfte müssen sowohl ausreichend vorhanden als auch mit den von den Unternehmen nachgefragten Qualifikationen ausgestattet sein. Um dies zu gewährleisten, muss die Region eine entsprechend effektive Aus- und Weiterbildungspolitik betreiben. Diese muss vorausschauend entwickelt werden. Deshalb sind Informationen notwendig, die frühzeitig die zukünftige Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt zeigen. Aus diesem Grund hat das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur der Frankfurter Goethe-Universität das Frühinformationssystem regio pro entwickelt, das es ermöglicht, den mittelfristigen Fachkräftebedarf in den hessischen Regierungsbezirken – und eben auch in der Rhein-Main-Region – vorherzusagen. Auf der Internetseite von regio pro lassen sich die Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Berufs- und Qualifikationsgruppen anzeigen. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds.
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