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Metropolregion, Europa und Internationales

 

Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain

„Wir sind nicht allein, unsere Welt ist mehr denn je vernetzt. Dies ist Herausforderung und Chance zugleich. Kommunikation und Wissensaustausch sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Region.“ Diesem Zitat aus dem Leitbild der Metropolregion FrankfurtRheinMain folgt die „Europastrategie FrankfurtRheinMain“. Die Umsetzung dieser Strategie verfolgt das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain (Europabüro) zum einen durch den Erfahrungsaustausch in europäischen Netzwerken und transnationalen Europaprojekten und zum anderen durch die Einbringung regionaler Interessen in den Brüsseler Willens- und Gesetzbildungsprozess.


Die Europäische Union hat ihren Fokus in den letzten Jahren stärker auf die Metropolregionen gerichtet, denn dort werden die gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zukunft zu bewältigen sein. Um sich als Metropolregion FrankfurtRheinMain im regionalpolitischen Diskurs der Europäischen Union positionieren und aktiv einbringen zu können, vertritt die Region ihre Interessen durch das gemeinsame Europabüro.

Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain wird hauptsächlich vom Regionalverband und der Stadt Frankfurt finanziert. Die Zentrale ist in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes zu finden, die Repräsentanz des Büros ist in Brüssel mit Sitz im Mehr-Regionen-Haus des Landes Hessen. Das Europabüro bildet die Schnittstelle zwischen der Metropolregion, dem Land Hessen und der Europäischen Kommission.

Die Aufgaben des Europabüros sind vielfältig und erstrecken sich von klassischer Lobby-Arbeit in Brüssel über die Fördermittelakquise, die Imagebildung, Termin- und Veranstaltungsorganisationen, die Vernetzung europäischer und regionaler Akteure in der Europaarbeit bis hin zur Einflussnahme auf europäische Gesetzgebungsverfahren. Nähere Informationen rund um die Arbeiten des Europabüros finden Sie im Folgenden:


Aktuelles

Europa Info

Veranstaltungen

Netzwerke

Europaprojekte

Welcome to FrankfurtRheinMain

 


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Metropolregion

Laut dem Gesetz über die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist der Regionalverband für die Regionalentwicklung zuständig. Damit hat er die Funktion, diese zu koordinieren und in einigen Fällen gemeinschaftliche regionale Aufgaben selbst wahrzunehmen.


Erklärung zur Zukunft der Metropolregion Plakat zur Veranstaltung am 17. April 2015

Mit der Erklärung zur Metropolregion FrankfurtRheinMain vom 17. April 2015 haben Gemeinden, Kreise, kreisfreie Städte, die Bundesländer Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, Vertreter aus Wirtschaft, Verbände, Kammern sowie Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft folgende Aufgabenfelder als regional und interkommunal bedeutsam festgestellt:

  • Wirtschaft und Arbeit
  • Wohnen, Wohnungsbau und Wohnumfeld
  • Mobilität, Logistik und Verkehrsinfrastruktur
  • Energie, Wasser und technische Infrastruktur
  • Bildung und Fachkräfte
  • Internationalität, Europa und Willkommenskultur
  • Tourismus, Messe und Hotellerie
  • Kultur, Natur und Naherholung
  • Sport und Gesundheit
  • Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
  • Demografischer Wandel

 

Der Regionalverband unterstützt die regionalen Gesellschaften, Vereine und Netzwerke, die als Träger der regionalen Aufgaben dienen. Regelmäßig triff sich die Arbeitsgemeinschaft der Geschäftsführer der regionalen Gesellschaften. Der Verband bahnt gemeinsame regionale Projekte an und übernimmt in Einzelfällen die Ko-Finanzierung, die Projektleitung und immer wieder auch die Projektdurchführung. Ein erfolgreiches Beispiel ist der „Runde Tisch Wohnen“.

Beim Verband ist die Geschäftsstelle von „FrankfurtRheinMain – Verein zur Förderung der Standortentwicklung“ (FRM e. V.) angesiedelt. Zweck des Vereins ist es, den Standort FrankfurtRheinMain zu fördern, indem er zum Beispiel strategische Leitlinien entwickelt. Gemeinsam mit der „FrankfurtRheinMain GmbH – International Marketing of the Region“ und in Vorbereitung auf eine regionale Strategiediskussion findet zur Zeit das Projekt FRM 2030 statt. Dessen Ziel ist eine Bestandsanalyse, bei der es darum geht, die Aufgabenfelder der Region hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen sowie der potenziellen Chancen und Risiken zu bewerten.
Die Fachstelle Daten und Analysen veröffentlicht in einem kontinuierlichen Monitoring Daten zum Arbeitsmarkt, zur Daseinsvorsorge, zur Siedlungsstruktur und zum Wohnungs- und Immobilienmarkt. Außerdem stellt sie Analysen und Prognosen für die vielfältigen Planungsaufgaben des Verbandes bereit. 

Über die folgenden Links finden Sie Informationen zu den Arbeitsfeldern und aktuellen Projekten: