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28.04.2018

EU-Fördermittel müssen weiterhin in starke Metropolregionen fließen

Positionspapier des Europabüros / Erster Beigeordneter Kötter weist auf Herausforderungen hin

Europaflagge

Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain hat ein Positionspapier zu einer neuen EU-Förderperiode veröffentlicht. Darin wird gefordert, dass auch künftig wirtschaftsstarke Räume wie die hiesige Metropolregion finanziell gefördert werden sollen. „Auch Wachstum bringt Herausforderungen mit sich. Ich nenne als Stichworte die Digitalisierung, die Migration, den Fachkräftemangel, den Siedlungsdruck, eine neue Mobilität sowie Umwelt- und Lärmbelastungen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen müssen wir unterstützt werden“, sagt der Kommissionsvorsitzende des Europabüros, Rouven Kötter.

Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung vom 28. April.

 

 


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