Seiteninhalt
11.09.2018

Horn: »Finanzielle Anreize für Kommunen«

Diskussionsveranstaltung im DAM

Von links: Thomas Horn (Verbandsdirektor Regionalverband FrankfurtRheinMain), Dr. Nicola Schelling (Regionaldirektorin Verband Region Stuttgart), Rolf Gnadl (Landrat a.D.; Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain), Martin Tönnes (Beigeordneter des Bereichs Planung beim Regionalverband Ruhr) und Jürgen Schultheis (Moderator; Initiativkreis Metropolregion); Foto: Andreas Arnold

„Wir müssen den Kommunen finanzielle Anreize bieten, damit sie mehr bauen.“ Das war eine der Kernbotschaften, die Verbandsdirektor Thomas Horn in der Veranstaltung „Wer hat Angst vor der Metropolregion?“ im Deutschen Architekturmuseum (DAM) aussendete. Denn natürlich war auch das Thema „Wohnen“ auf der Tagesordnung. „Wir haben die Hemmnisse ausgelotet, warum die Kommunen nicht bauen. Und da zeigte sich, dass es eben auch oft um die Infrastruktur geht, die meistens viel Geld kostet.“ Horn machte zudem deutlich, dass der Regionalverband ausreichend Flächen zur Verfügung stellt und auch künftig stellen wird. „Und wir machen eigenständige Vorschläge wie eben jüngst beispielsweise rund um das Maintaunus-Zentrum.“ Hinsichtlich des Öffentlichen Personennahverkehrs schlug der Verbandsdirektor erneut vor, einen ganzen Schienenring rund um Frankfurt zu bauen. „Die RTW kann nur der Anfang sein.“ Eingeladen hatte zu der Veranstaltung die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie der Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain. Prof. Dr. Martin Wentz, Stadtrat a.D. Frankfurt am Main hielt den Impulsvortrag, die Regionaldirektorin des Verbandes Region Stuttgart Dr. Nicola Schelling sowie der Beigeordnete Bereich Planung des Regionalverbandes Ruhr Martin Tönnes stellten jeweils ihre regionalen Verfassungen vor. Nach einer Diskussion mit dem Publikum gab es noch die Gelegenheit sich die Ausstellung „Living the region“ im DAM anzuschauen.

 

 


Zu allen News