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16.07.2018

Wer, wie, was, warum?

Regionalverband startet Umfrage

Umfrage
Wer nicht fragt, bleibt dumm. Genau deshalb haben wir vom Verband eine Umfrage über unseren Internetauftritt initiiert. Seit Ende 2015 gibt es die aktuelle Internetseite – im schnelllebigen Onlinebereich ist das eine kleine Ewigkeit. Wir möchten von Ihnen wissen, welche Themen Sie besonders interessieren, wonach Sie suchen und was Sie vielleicht nicht finden. Verraten Sie uns, was zu einfach gestrickt ist, was zu kompliziert. Unser Ziel ist es, die Seite nutzerfreundlicher zu gestalten. Machen Sie mit, denn die Nutzerin und der Nutzer, das sind letztendlich Sie. Hier geht's zu unserem kurzen Interview.
23.06.2018

Modernes Mobilitätskonzept für MTZ-Bebauung möglich

Regionalverband und Büro Albert Speer und Partner stellen Planungsvarianten vor



Konzeptstudie Verkehr MTZ

Die Idee einer Bebauung rund um das Main-Taunus-Zentrum (MTZ) wurde vor einigen Wochen vom Regionalverband FrankfurtRheinMain entwickelt und fand großen Zuspruch auf Landesebene und in der gesamten Region. Nun haben der Regionalverband und das Achitekurtbüro Albert Speer und Partner gemeinsam die Planungsvarianten für das mögliche Baugebiet am Main-Taunus-Zentrum vorgestellt. Die Vorstudie zeigt verschiedene Optionen auf, die im Rahmen einer Realisierung des Projektes tiefergehend geprüft und analysiert werden müssten. „Es geht uns darum, Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir wollen Impulse setzen und zum Nachdenken anregen. Letztlich wollen wir auf diese Weise unseren Teil zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Region beitragen“, so der Erste Beigeordnete des Verbandes Rouven Kötter zur Zielsetzung der Vorstudie.

Mehr zum Thema hier in der Pressemitteilung vom 23.06.

19.06.2018

Gute Anbindung an Frankfurt, mehr Auslastung im Güterverkehr und Schutz vor Verkehrslärm

Erster Beigeordneter Kötter wird Vize der Allianz für den Rhein-Alpen-Korridor

v. l.: Paolo Balistreri, Conny Bieze, Rouven Kötter
Die „Interregionale Allianz für den Rhein-Alpen-Korridor“ hat einen neuen Vize-Vorsitzenden: den Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes, Rouven Kötter. Der Rhein-Alpen-Korridor ist die wichtigste europäische Zugverbindung und verläuft von Rotterdam nach Genua durch dicht besiedelte Gebiete und durch sensible Kulturlandschaften. Ihr Betrieb und Ausbau stellt deshalb für die Anrainerländer und -kommunen große Chancen und Herausforderungen dar, denen sich Kötter in seinem neuen Amt zuwenden möchte.
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Auf dem Foto v. l.: Paolo Balistreri, Conny Bieze, Rouven Kötter
12.06.2018

Verbandsspitze 100 Tage im Amt

MTZ-Bebauung, Schienenring um Frankfurt und Beschleunigung von Investitionen

Foto (von links): Verbandsdirektor Thomas Horn und Erster Beigeordneter Rouven Kötter

Seit dem 1. März sind Verbandsdirektor Thomas Horn und Erster Beigeordneter Rouven Kötter in ihren Ämtern und steuern die Entwicklung der Metropolregion. Nach jetzt 100 Tagen ziehen sie eine erste Zwischenbilanz. „Der Bau bezahlbarer Wohnungen und der Ausbau des Nahverkehrs sind unsere vordringlichsten Aufgaben“, sagen Horn und Kötter. Hierzu haben sie die Organisation des Hauses neu und straffer aufgestellt und schon viele Gespräche mit Verbandskommunen geführt. Zudem haben sie einen Vermittlungsvorschlag für den geplanten neuen Stadtteil an der A5 zwischen Frankfurt, Steinbach und Oberursel gemacht, die Diskussion zum neuen Baugebiet rund um das Main-Taunus-Zentrum (MTZ) angestoßen, den Bau eines Schienenrings um Frankfurt unterstützt, einen regionsweiten Mobilitätskongress für den 22. August initiiert und die Arbeiten zur Erhaltung und Förderung von Streuobstwiesen in der Region begonnen.

Weitere Informationen zum erhalten Sie in der Pressemitteilung (12.06.) im Downloadbereich.

06.06.2018

Wohnungsbau erkennbar beschleunigen

Verbandsspitze drückt bei Kongress FRM baut! aufs Tempo



Park mit modernen Wohngebäuden.  Foto: Vojtech Herout - stock.adobe.com
Der Bedarf an Wohnungen in der Region ist immens. Beim Kongress „FrankfurtRheinMain baut!“ waren sich Verbandsdirektor Thomas Horn und der Erste Beigeordnete Rouven Kötter deshalb einig: „Angesichts eines immens hohen Bedarfs an Wohnungen gilt es, den Wohnungsbau in den nächsten Jahren erkennbar zu beschleunigen.“ Derzeit würden im Verbandsgebiet rund 9.000 Wohnungen pro Jahr fertiggestellt, der Bedarf liege aber bei bis zu 15.000 jährlich. Für die Verbandsspitze war der Kongress auf dem Westendcampus der Frankfurter Goethe-Universität eine gute Gelegenheit, die kommunalen Vertreter mit den Partnern der Bauwirtschaft und der Wohnungsbaugesellschaften zusammenzubringen. Erklärtes Ziel: die Vernetzung untereinander zu intensivieren und damit die Bautätigkeit zu steigern. In den Verbandskommunen sei jüngst auch verstärkt festzustellen, dass nach und nach Wohnbauflächenreserven aktiviert und umgesetzt würden. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, so Horn und Kötter. Gut 250 Besucherinnen und Besucher kamen zu dieser Veranstaltung, davon alleine über 100 Vertreter der Kommunen.

Der jährliche Kongress „FrankfurtRheinMain baut!“ ist eine Plattform für alle am Wohnungsbau beteiligten Institutionen und Unternehmen. Er soll dazu beitragen, den Wohnungsbau zu beschleunigen und das Wohnumfeld in der Region im Interesse aller Beteiligten zu verbessern. Dazu dient der Austausch von Erfahrungen und Wissen bei Vorträgen, Diskussionen und bei einer begleitenden Fachausstellung. Impulsgeber und Veranstalter sind der Regionalverband, der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/ Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. und der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V.


Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 6. Juni.
24.05.2018

Neues Baugebiet rund ums MTZ

Vorschlag der Verbandsspitze



MTZ_Parkplatz

Die Spitze des Regionalverbandes hat jetzt den Vorschlag gemacht, rund um das Main-Taunus-Zentrum (MTZ) Wohnungen zu bauen. Auf den projektierten rund 70 Hektar wäre Platz für etwa 6.000 Menschen. Das Areal tangiert die Kommunen Sulzbach, Liederbach und Frankfurt. „Das Main-Taunus-Zentrum ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1964 eines der erfolgreichsten Einkaufszentren Deutschlands“, sagt Verbandsdirektor Thomas Horn. Es habe die Merkmale einer pulsierenden Innenstadt mit Ärztehaus, Kinos, Gastronomie, und Geschäften vom Supermarkt bis zum Fahrzeughändler. „Da ist es nur folgerichtig, diese schon vorhandene ,Innenstadt‘ durch attraktive Wohnhäuser und Grünflächen, in Teilen auch durch Büros, zu ergänzen, damit ein lebendiges Quartier entstehen kann.“ Ein weiterer Vorteil sein, dass es in unmittelbarer Nachbarschaft zirka 50.000 Arbeitsplätze gebe. „Die könnten von dem Neubaugebiet aus mit dem Fahrrad bequem erreicht werden“, ergänzt der Erste Beigeordnete Rouven Kötter. Auch sei der Höchster S-Bahnhof mit dem Rad in 15 Minuten zu erreichen. Schließlich werde das MTZ von der B8 sowie der A66 umgrenzt.

Eine Lageplan vom MTZ mit dem potentiellen Neubaugebiet finden Sie im Downloadbereich.

23.05.2018

Arbeiten am Regionalen Entwicklungskonzept beginnen

Regionalverband, Regierungspräsidium Darmstadt und Planungsbüro Albert Speer und Partner arbeiten zusammen



Frankfurter Skyline von Karben aus

Starkes Bevölkerungswachstum, wachsender Wohnraumbedarf und neue Anforderungen an Gewerbe- und Logistikflächen: In der Region FrankfurtRheinMain gibt es momentan einige Herausforderungen. Das neue Regionale Entwicklungskonzept soll Antworten auf sie finden. Für die Ausarbeitung hat das Frankfurter Planungsbüro Albert Speer und Partner den Zuschlag erhalten. Neben den genannten Themen geht es dabei um Mobilität, Landschaftsraum, Klimawandel und die Sicherstellung einer sozialgerechten Raumnutzung im Ballungsraum und im ländlichen Raum der Region im Fokus. Das informelle Konzept soll der Regionalversammlung Südhessen und der Verbandskammer des Regionalverbandes als eine Entscheidungsgrundlage für Flächenausweisungen im neu aufzustellenden Regionalplan Südhessen und im Regionalen Flächennutzungsplan dienen.

Mehr dazu erfahren Sie im Downloadbereich in der Pressemitteilung vom 25. Mai.

19.05.2018

Verband fordert Wiedereinführung des Generalverkehrsplanes

Vorstand beschließt Stellungnahme zum Entwurf des neuen Metropolgesetzes

S-Bahn in Frankfurt

Die Bevölkerung in der Region wächst und auch die Wirtschaft brummt. Das hat natürlich Konsequenzen für den Verkehr. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain fordert deshalb, künftig wieder einen Generalverkehrsplan aufzustellen und fortzuschreiben. Das hat der Regionalvorstand in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die Forderung ist Bestandteil der Stellungnahme des Verbandes zum Entwurf der Landtagsfraktionen CDU und Grüne zur Änderung des Gesetzes über die Metropolregion FrankfurtRheinMain.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 18. Mai.

05.05.2018

Verband wirbt 200.000 Euro für Fahrradabstellanlagen ein

Bad Vilbel will weiter für Fahrradnutzung werben



Der Regionalverband macht sich stark fürs Rad — und ein Ergebnis dieses Engagements lässt sich gerade in Bad Vilbel-Dortelweil betrachten. Gerade sind dort an der S-Bahnstation sieben Fahrradboxen für Pendler in Betrieb gegangen. Zum zweiten Mal konnte der Verband beim Land Hessen Geld für Boxen und überdachte Abstellanlagen einwerben. 57 Boxen und 132 Fahrradplätze werden noch in diesem Jahr in den Kommunen Bad Vilbel, Eschborn, Hattersheim, Kelkheim, Offenbach und Sulzbach jeweils an ÖPNV-Haltestellen installiert. Die Gesamtausgaben liegen bei rund 300.000 Euro, das Land gibt knapp 200.000 Euro dazu, den Rest zahlen die jeweiligen Kommunen selbst.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 5. Mai.

28.04.2018

EU-Fördermittel müssen weiterhin in starke Metropolregionen fließen

Positionspapier des Europabüros / Erster Beigeordneter Kötter weist auf Herausforderungen hin

Europaflagge
Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain hat ein Positionspapier zu einer neuen EU-Förderperiode veröffentlicht. Darin wird gefordert, dass auch künftig wirtschaftsstarke Räume wie die hiesige Metropolregion finanziell gefördert werden sollen. „Auch Wachstum bringt Herausforderungen mit sich. Ich nenne als Stichworte die Digitalisierung, die Migration, den Fachkräftemangel, den Siedlungsdruck, eine neue Mobilität sowie Umwelt- und Lärmbelastungen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen müssen wir unterstützt werden“, sagt der Kommissionsvorsitzende des Europabüros, Rouven Kötter.

Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung vom 28. April.
13.04.2018

Horn fordert deutlich schnellere Planungszeiten

Horn fordert deutlich schnellere Planungszeiten



Andreas Henn für Convent

„Heutige Planungszeiten von 30 Jahren und mehr sind in Wachstumsregionen – wie die Metropolregion FrankfurtRheinMain eine ist – nicht mehr hinnehmbar.“ Dies hat Verbandsdirektor Thomas Horn auf der 4. Jahrestagung „Öffentliches Bauen“ des Zeit-Convents noch einmal deutlich gemacht. „Wir brauchen dringend das im neuen Koalitionsvertrag von CDU und SPD in Berlin verankerte Beschleunigungsgesetz!“ Horn nannte als gutes Beispiel für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs den kürzlich in die Diskussion gebrachten Schienenring. Danach wird die derzeit geplante Regionaltangente West mit einer neuen Regionaltangente Ost zu einem Kreis zusammengeschlossen. „Um die Frankfurter Innenstadt und den Hauptbahnhof zu entlasten, brauchen wir solche tangentiale Verbindungen. Es muss doch möglich sein, diese in zehn und nicht erst in 30 Jahren zu realisieren.“

Foto: Andreas Henn für Convent

13.03.2018

Neue Verbandsspitze trifft sich mit Regierungspräsidentin

„Potenziale der Region noch stärker nutzen“



v.l.n.r: Regierungsvizepräsident Dr. Alexander Böhmer, Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid, Verbandsdirektor Thomas Horn und Erster Beigeordneter Rouven Kötter.

Zu einem ersten Meinungs- und Gedankenaustausch im Regierungspräsidium Darmstadt haben sich jetzt der neue Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Thomas Horn, der ebenfalls neue Erste Beigeordnete Rouven Kötter, Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid sowie Regierungsvizepräsident Dr. Alexander Böhmer getroffen.

„Was die Entwicklung der Region angeht, so arbeiten Regionalverband und Regierungspräsidium nicht nur schon seit vielen Jahren eng zusammen. Sie müssen sich auch den künftigen Herausforderungen gemeinsam stellen“, sagte Regierungspräsidentin Lindscheid.

Fragen zu den Folgen der demografischen Entwicklung, der „Sog der Großstädte und des Ballungsraumes“ und der damit verbundene Flächenbedarf für Wohnen und die Verkehrs-Infrastruktur sowie die Fortschreibung des Regionalen Flächennutzungsplanes und des Regionalplans Südhessen gehörten zu den Themen, die erörtert wurden.

Sowohl die Regierungspräsidentin als auch die Spitze des Regionalverbandes stimmten darin überein, dass sie die gute Zusammenarbeit gerade auch im Interesse einer gesunden nachhaltigen Entwicklung der Region in bewährter Form fortsetzen möchten. Es gilt, gemeinsam Lösungen zu finden und die Potenziale der Region noch stärker als bisher sichtbar zu machen und zu nutzen, so das Gesprächsergebnis.

07.03.2018

»Wir wollen Bewegung in die Region bringen«

Thomas Horn und Rouven Kötter bilden neue Verbandsspitze

Verbandsdirektor Thomas Horn, Erster Beigeordneter Rouven Kötter

Thomas Horn (CDU, 58) und Rouven Kötter (SPD, 38) haben am 1. März ihre Ämter als Verbandsdirektor beziehungsweise Erster Beigeordneter im Regionalverband FrankfurtRheinMain angetreten. Während in den Büros noch die Umzugskisten darauf warten, ausgepackt zu werden, wurde die künftige Verteilung der Verantwortungsbereiche festgelegt. „Wir werden die Herausforderungen der Region engagiert anpacken. Der Regionalverband wird den Kommunen als Moderator und Motor zur Seite stehen“, sagt die neue hauptamtliche Verbandsspitze.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 07.03.

25.01.2018

... dass es in der Region FrankfurtRheinMain über 184.000 Pflegebedürftige gibt?

Wussten Sie schon Logo News
Das ergab eine Erhebung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, die sich auf Personen bezieht, die Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten. Gut 40.000 Menschen werden ambulant betreut; rund 44.000 befinden sich in vollstationärer Pflege. Da überrascht es nicht, dass auch die Plätze in Pflegeheimen weiter zunehmen – auf zuletzt über 52.600. Dennoch: Die meisten Pflegebedürftigen – nämlich über 140.000 oder 76 Prozent – leben zu Hause.