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01.02.2018

Fachkräfte aus aller Welt sind willkommen

Regionalverband und IHK Frankfurt eröffnen International Office


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Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist für Menschen aus aller Welt attraktiv. Nun eröffnet der Regionalverband ein Büro, um qualifizierte Fachkräfte einerseits anzuwerben und andererseits ihr Ankommen zu erleichtern. Das „International Office“ hat nun seine Pforten in den Räumen der Geschäftsstelle des Regionalverbandes geöffnet. Als Ergänzung gibt es das Willkommensportal www.find-it-in-frm.de im Internet. Die Seite soll ein Anlaufpunkt bei der Einreise und eine Orientierung sein. So sind Menschen, die sich für die Metropolregion als Ort zum Arbeiten und Leben interessieren, nicht auf sich alleine gestellt. Die IHK Frankfurt am Main unterstützt das Vorhaben finanziell.

Weitere Informationen zum erhalten Sie in der Pressemitteilung (01.02.) zum International Office.

23.01.2018

Willkommenskultur, mehr Menschen mit Berufsausbildung und Erhalt der Branchenvielfalt

Initiative Wissensregion bringt Wissensatlas 2018 heraus und zieht Schlüsse daraus

Wissensatlas_2018
Pünktlich zu ihrem zehnjährigen Bestehen hat nun die Initiative Wissensregion, ein Zusammenschluss von Regionalverband FrankfurtRheinMain, IHK Frankfurt am Main und Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain, den Wissensatlas 2018 vorgestellt. Auf 100 Seiten präsentiert der Atlas Daten und Fakten zu den Bereichen Leben und arbeiten, Lehre und Bildung, Vernetzung, Innovationskraft und Wirtschaftskraft. Es entsteht das Bild einer lebendigen Region mit hoher internationaler Anziehungskraft, einer leistungsstarken Forschung, vielfältigen Wirtschaftsbranchen und vorzüglicher Infrastruktur. Gleichzeitig wird auch sichtbar, an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht und neue Schwerpunkte gesetzt werden könnten. Mehr dazu in der Pressemitteilung vom 23. Januar. Das komplette Heft kann im Bereich Zukunftstrends/Branchenreports heruntergeladen werden.
10.01.2018

Gigabits, Ausbildung und Förderung von Startups

Regionalverband legt Broschüre über Chancen der Digitalisierung vor

Broschüre: Die Arbeit wird uns in FrankfurtRheinMain nicht ausgehen
Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit — die Digitalisierung schreitet voran. Auch für die Region FrankfurtRheinMain spielt diese Entwicklung eine entscheidende Rolle. Wie aber mit der Digitalisierung umgehen? Was sind Chancen, was Risiken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Broschüre „Die Arbeit wird uns in FrankfurtRheinMain nicht ausgehen“, die der Regionalverband gerade herausgegeben hat. Sie empfiehlt zum Beispiel, Gewerbegebiete mit einer Breitbandleistung von mindestens einem Gigabit pro Sekunde auszustatten und von der Grund- bis zur Berufsschule den Unterricht IT-unterstützt auszurichten. Außerdem regt die Publikation an, auf regionaler Ebene Startups mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen.

Die Broschüre basiert auf einer Zukunftswerkstatt, die der Verband zusammen mit 18 Mitgliedern initiiert hatte. Bei dieser ging es darum, Vertreter von regionalen Institutionen, Kommunen, Hochschulen, Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften zum Thema digitale Transformation zu konsultieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 10.01. Die Broschüre (PDF, 2,1 MB) können Sie hier herunterladen.
08.12.2017

Land Hessen fördert Radverkehrsprojekte

Verkehrsminister übergibt Förderbescheide



Foto (von links): Christof Fink, Erster Stadtrat Oberursel (Taunus); Meinhard Matern, Stadtrat Bad Homburg v. d. Höhe; Birgit Simon, Erste Beigeordnete Regionalverband FrankfurtRheinMain; Tarek Al-Wazir, hessischer Verkehrsminister; Klaus Oesterling, Stadtrat Frankfurt am Main; Adolf Kannengießer, Stadtrat Eschborn.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkauf oder in der Freizeit – schneller und bequemer soll es in Zukunft mit dem Rad durch die Region gehen. Dafür hat das Land Hessen gerade 200.000 Euro in die Hand genommen. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir übergab in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes zwei Förderbescheide: 164.000 Euro für den Ausbau von Bike-and-Ride-Anlagen an elf Standorten und 36.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie zum geplanten Radschnellweg im Vordertaunus. „Wir wollen und müssen den Radanteil am Gesamtverkehr deutlich erhöhen, um die Städte vom Autoverkehr zu entlasten“, sagte Minister Al-Wazir. In beiden Projekten spielt der Regionalverband eine zentrale Rolle. Er kooperiert mit den Kommunen bei der Planung und führt zum Beispiel auch die Bürgerbeteiligung bei dem geplanten Radschnellweg durch.

Weitere Informationen zu den Radverkehrsprojekten erhalten Sie hier in der Pressemitteilung vom (7.12.).



05.12.2017

Brexit könnte Gefahr für weitere Fördermittel werden

Politiker aus der Region zu Besuch in Brüssel

Besuch Europabüro Brüssel
Der Brexit könnte auch für die Metropolregion FrankfurtRheinMain negative Folgen haben. Wenn Einnahmen durch den „Noch-Beitragszahler“ Großbritannien wegfallen, wäre es möglich, dass weniger Fördergelder in die Region fließen. Dies erfuhren die knapp 30 Bürgermeister und Vertreter von Kommunen und regionalen Gesellschaften, die jetzt auf Einladung des Europabüros zu Besuch in Brüssel waren. Auf der zweitägigen Informationsreise stand die Ausgestaltung der EU-Politik nach dem Jahr 2020 im Mittelpunkt. Das Europabüro fordert eine Weiterführung der Förderung auch für starke Regionen wie die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Dabei sollten die wichtigen Themen wie Digitalisierung, Migration, Fachkräftemangel, Siedlungsdruck, Umwelt-, Lärm- und Verkehrsbelastungen sowie die Umsetzung einer nachhaltigen Energiewende verstärkt durch die Förderung aufgegriffen werden. Das Europabüro hat sich in die Vorbereitung des EU-Haushaltes und die EU-Förderpolitik ab 2020 bereits eingeklinkt – mit Stellungnahmen und verschiedenen Aktionen zur Vertretung der Interessen der Metropolregion in Brüssel. Dies geschieht auch im Zusammenspiel mit anderen Metropolregionen in Europa und dem Land Hessen.

Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain wird getragen vom Regionalverband und mitfinanziert durch Städte und Landkreise. Es ist die Stimme der Metropolregion für den regionalpolitischen Diskurs in Europa. Neben der Geschäftsstelle in Frankfurt hat das Europabüro auch eine Repräsentanz im Mehr-Regionen-Haus der Hessischen Landesvertretung in Brüssel.
01.12.2017

Knapp zwei Drittel der geplanten Bauflächen sind aktiviert

Regionalverband legt Flächenmonitoring 2017 vor


Flächenmonitoring2017
Nach einer Auswertung der Bebauungsplan-Verfahrensstände ist auf rund 105 Flächen mit insgesamt über 600 Hektar im Rhein-Main-Gebiet bis zum Jahr 2022 mit einer Bebauung zu rechnen. Der für die Planung zuständige Beigeordnete Thomas Horn wertet dies als Zeichen, dass der Wohnungsdruck in den Kommunen die Verantwortlichen verstärkt zum Handeln anregt. Die Zahlen resultieren aus einer vom April bis August 2017 durchgeführten Umfrage unter den 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes, deren Ergebnisse nun im neuen Flächenmonitoring-Jahresbericht 2017 vorliegen, den Sie sich hier herunterladen können. Mehr ...
29.11.2017

Regionalverband als »Energie-Kommune des Jahres 2017« ausgezeichnet

Verbandsdirektor Stüve nimmt Titel in Kassel für Klima-Energie-Portal entgegen

Energie-Kommune
Für das Klima-Energie-Portal, das vor gut einem Jahr online gegangen ist, hat der Regionalverband jetzt die Auszeichnung "Energie-Kommune des Jahres 2017" erhalten. Der Preis wird seit 2012 jährlich von der Agentur für Erneuerbare Energien verliehen. Der Verband habe mit seinem Portal eine Lösung aufgezeigt, "wie der Spagat zwischen abstrakten Klimazielen und konkreten Projekten geschafft werden kann" und sei damit ein Vorbild für andere Regionen in ganz Deutschland, sagte der Geschäftsführer der Agentur, Philipp Vohrer. Mehr ...
24.11.2017

Mit "Green Line" schneller zum Flughafen

Studierenden-Wettbewerb für eine Fahrradbrücke



Fahrradbruecke_Andreas Grzesiek
Oben fahren Radler an Gräsern entlang, unten brausen Autos durch ein futuristische Brückenkonstrukt hindurch – eine grüne Linie, die "Green Line" könnte in Zukunft das Radfahren zum Frankfurter Flughafen erleichtern. Andreas Grzesiek, Student der Offenbacher Hochschule für Gestaltung, hat diese Linie gezogen und damit den Studierenden-Wettbewerb für eine Fahrradbrücke am Frankfurter Flughafen gewonnen. Mit seiner Vision einer zeitgemäßen Brücke hat er eine Jury aus Fahrradexperten, Verkehrsplanern und Architekten überzeugt. Insgesamt zehn Entwürfe waren im Rennen um den ersten Platz, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Der Studierenden-Wettbewerb soll auf einen notwendigen Lückenschluss im Radverkehrsnetz am Flughafen hinweisen. Die etwa 200 Meter lange Brücke würde – grünes Licht für einen Bau vorausgesetzt – künftig die Kapitän-Lehmann-Straße überqueren. Der Wettbewerb wird als Teil des Nationalen Verkehrswegeplans 2020 vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Initiatoren sind der Regionalverband, die Stadt Frankfurt, die Fraport AG, die Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens und der ADFC Hessen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 23. November.
15.11.2017

Verband lädt zum Zeitsprung ein

Neue Internetseite macht regionale Geschichte zum Erlebnis


Zeitsprung Screenshot

Industrielle Revolution, veränderte Grenzen, Bauboom, Bevölkerungswachstum – in den vergangenen 200 Jahren ist viel im Rhein-Main-Gebiet passiert. All dies schlägt sich auch in Landkarten nieder. Mit Zeitsprung Rhein-Main hat der Regionalverband ein Online-Angebot geschaffen, die Geschichte anschaulich anhand von Karten, Texten und Bildern erzählt. In der interaktiven Anwendung können Nutzer Kartenausschnitte vergrößern oder verschiedene Zeitphasen sogar per Mausklick vergleichen. Die Seite richtet sich an Geschichtsinteressierte, Schüler und Studenten, aber auch an Fachleute in Sachen Geografie.

Hier geht es zu Zeitsprung Rhein-Main.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung vom 15.11.

09.11.2017

Verband und Stadt Frankfurt gewinnen Klimaschutz-Sonderpreis

Energiekonzept beim Wettbewerb der Hessischen Klimakommunen ausgezeichnet

Foto (von links): Priska Hinz, Hessische Umweltministerin; Wiebke Fiebig, Leiterin des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main; Dr. Kirsten Schröder-Goga, Fachbereichsleiterin Energie/Umwelt und Innovation vom Regionalverband

Engagement fürs Klima lohnt sich. Auf der ersten Konferenz "Klima Kommunal" zeichnete die hessische Umweltministerin Priska Hinz die Stadt Frankfurt und den Regionalverband gemeinsam für das „Regionale Energiekonzept FrankfurtRheinMain“ aus. Das Projekt erhielt den Sonderpreis für interkommunale Kooperation beim Wettbewerb der hessischen Klima-Kommunen.
Seit 2013 koordinieren die Stadt und der Verband die Arbeiten zum Regionalen Energiekonzept. Es geht darum, die 75 Kommunen des Verbandes bei Energiewende und Klimaschutz zu unterstützen, ein Monitoring vorzunehmen und den Austausch untereinander zu fördern. Bis 2050 soll die Energieversorgung in Stadt und Region zu 100 Prozent effizient und erneuerbar sein.