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13.04.2018

Horn fordert deutlich schnellere Planungszeiten

Horn fordert deutlich schnellere Planungszeiten



Andreas Henn für Convent

„Heutige Planungszeiten von 30 Jahren und mehr sind in Wachstumsregionen – wie die Metropolregion FrankfurtRheinMain eine ist – nicht mehr hinnehmbar.“ Dies hat Verbandsdirektor Thomas Horn auf der 4. Jahrestagung „Öffentliches Bauen“ des Zeit-Convents noch einmal deutlich gemacht. „Wir brauchen dringend das im neuen Koalitionsvertrag von CDU und SPD in Berlin verankerte Beschleunigungsgesetz!“ Horn nannte als gutes Beispiel für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs den kürzlich in die Diskussion gebrachten Schienenring. Danach wird die derzeit geplante Regionaltangente West mit einer neuen Regionaltangente Ost zu einem Kreis zusammengeschlossen. „Um die Frankfurter Innenstadt und den Hauptbahnhof zu entlasten, brauchen wir solche tangentiale Verbindungen. Es muss doch möglich sein, diese in zehn und nicht erst in 30 Jahren zu realisieren.“

Foto: Andreas Henn für Convent

13.03.2018

Neue Verbandsspitze trifft sich mit Regierungspräsidentin

„Potenziale der Region noch stärker nutzen“



v.l.n.r: Regierungsvizepräsident Dr. Alexander Böhmer, Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid, Verbandsdirektor Thomas Horn und Erster Beigeordneter Rouven Kötter.

Zu einem ersten Meinungs- und Gedankenaustausch im Regierungspräsidium Darmstadt haben sich jetzt der neue Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Thomas Horn, der ebenfalls neue Erste Beigeordnete Rouven Kötter, Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid sowie Regierungsvizepräsident Dr. Alexander Böhmer getroffen.

„Was die Entwicklung der Region angeht, so arbeiten Regionalverband und Regierungspräsidium nicht nur schon seit vielen Jahren eng zusammen. Sie müssen sich auch den künftigen Herausforderungen gemeinsam stellen“, sagte Regierungspräsidentin Lindscheid.

Fragen zu den Folgen der demografischen Entwicklung, der „Sog der Großstädte und des Ballungsraumes“ und der damit verbundene Flächenbedarf für Wohnen und die Verkehrs-Infrastruktur sowie die Fortschreibung des Regionalen Flächennutzungsplanes und des Regionalplans Südhessen gehörten zu den Themen, die erörtert wurden.

Sowohl die Regierungspräsidentin als auch die Spitze des Regionalverbandes stimmten darin überein, dass sie die gute Zusammenarbeit gerade auch im Interesse einer gesunden nachhaltigen Entwicklung der Region in bewährter Form fortsetzen möchten. Es gilt, gemeinsam Lösungen zu finden und die Potenziale der Region noch stärker als bisher sichtbar zu machen und zu nutzen, so das Gesprächsergebnis.

07.03.2018

»Wir wollen Bewegung in die Region bringen«

Thomas Horn und Rouven Kötter bilden neue Verbandsspitze

Verbandsdirektor Thomas Horn, Erster Beigeordneter Rouven Kötter

Thomas Horn (CDU, 58) und Rouven Kötter (SPD, 38) haben am 1. März ihre Ämter als Verbandsdirektor beziehungsweise Erster Beigeordneter im Regionalverband FrankfurtRheinMain angetreten. Während in den Büros noch die Umzugskisten darauf warten, ausgepackt zu werden, wurde die künftige Verteilung der Verantwortungsbereiche festgelegt. „Wir werden die Herausforderungen der Region engagiert anpacken. Der Regionalverband wird den Kommunen als Moderator und Motor zur Seite stehen“, sagt die neue hauptamtliche Verbandsspitze.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 07.03.

Erster Beigeordneter Rouven Kötter begrüßt Antrag für Mobilitäts-Tagung

„Regionalverband als Impulsgeber in Sachen Mobilität“

RMV_S-Bahn
In ihrer jüngsten Sitzung hat die Verbandskammer des Regionalverbandes einstimmig beschlossen, eine Tagung zur Mobilität in der Region zu veranstalten. Diese Tagung soll sich mit dem Stand wesentlicher Planungen sowie darüber hinausgehenden Perspektiven für die Region FrankfurtRheinMain befassen. Eingeladen werden Vertreter der Verkehrsunternehmen sowie Akteure aus Politik und Wissenschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie hier in der Pressemitteilung vom 8.3.

Iris Schröder neue Vorsitzende der Verbandskammer des Regionalverbandes

Einstimmige Wahl der Neuberger Bürgermeisterin

Verbandsdirektor Thomas Horn gratuliert der Verbandskammervorsitzenden Iris Schröder
Die Vertreter der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain haben Iris Schröder (SPD, 62) einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Schröder ist seit dem Jahr 2003 Bürgermeisterin der Gemeinde Neuberg im Main-Kinzig-Kreis, genauso lange ist sie Mitglied der Verbandskammer. „Mein Ziel ist, die Verbandskammer mit der neuen Verbandsspitze partnerschaftlich zu führen“, sagte die neue Vorsitzende.
Der Vorsitz war ein Jahr lang vakant, die Verbandskammer wurde in dieser Zeit von dem stellvertretenden Vorsitzenden Adrian Roskoni (CDU), Bürgermeister von Wöllstadt in der Wetterau, geführt.
Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) dankte Roskoni für die souveräne Arbeit und wünschte der neuen Vorsitzenden Schröder alles Gute: „Frau Schröder ist eine sehr kompetente und erfahrene Kommunalpolitikerin. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

06.03.2018

Per Klick zum Gründungs-Wissen

Internetseite „Startup Hochschulnetz“ bündelt Angebote der Unis

Startup Hochschulnetz
Von der Uni zum erfolgreichen Start-up – dieser Weg soll für Studierende und Absolventen jetzt einfacher werden. Deshalb haben die 17 Hochschulen der Region FrankfurtRheinMain ein Internet-Portal für Gründer und Gründungsinteressierte freigeschaltet. Die Seite „Startup Hochschulnetz“ informiert über die Angebote der einzelnen Hochschulen für Unternehmer und solche, die es werden wollen. Dabei geht es zum Beispiel um Fördermittel, Kooperationsangebote mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Wettbewerbe und Gründerpreise. Auch Kontakte zu den Ansprechpartnern der einzelnen Unis fehlen nicht. Ziel der Seite ist es, die bereits existierenden Informationen besser zu bündeln, noch mehr Start-ups in FrankfurtRheinMain zu initiieren und zum Erfolg zu führen. Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes, sagte zur Vorstellung der neuen Website: „Uns liegen Beschäftigung und hohe Lebensqualität in der Region sehr am Herzen und wir wissen, dass in einer Region mit guten Rahmenbedingungen neue zukunftsfähige Arbeitsplätze durch Start-ups geschaffen werden. Der Regionalverband ist neben der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain einer der drei Partner, die das Startup Hochschulnetz ins Leben gerufen haben.

Zur Internetplattform Startup Hochschulnetz FrankfurtRheinMain
01.02.2018

Fachkräfte aus aller Welt sind willkommen

Regionalverband und IHK Frankfurt eröffnen International Office


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Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist für Menschen aus aller Welt attraktiv. Nun eröffnet der Regionalverband ein Büro, um qualifizierte Fachkräfte einerseits anzuwerben und andererseits ihr Ankommen zu erleichtern. Das „International Office“ hat nun seine Pforten in den Räumen der Geschäftsstelle des Regionalverbandes geöffnet. Als Ergänzung gibt es das Willkommensportal www.find-it-in-frm.de im Internet. Die Seite soll ein Anlaufpunkt bei der Einreise und eine Orientierung sein. So sind Menschen, die sich für die Metropolregion als Ort zum Arbeiten und Leben interessieren, nicht auf sich alleine gestellt. Die IHK Frankfurt am Main unterstützt das Vorhaben finanziell.

Weitere Informationen zum erhalten Sie in der Pressemitteilung (01.02.) zum International Office.

25.01.2018

... dass es in der Region FrankfurtRheinMain über 184.000 Pflegebedürftige gibt?

Wussten Sie schon Logo News
Das ergab eine Erhebung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, die sich auf Personen bezieht, die Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten. Gut 40.000 Menschen werden ambulant betreut; rund 44.000 befinden sich in vollstationärer Pflege. Da überrascht es nicht, dass auch die Plätze in Pflegeheimen weiter zunehmen – auf zuletzt über 52.600. Dennoch: Die meisten Pflegebedürftigen – nämlich über 140.000 oder 76 Prozent – leben zu Hause.
23.01.2018

Willkommenskultur, mehr Menschen mit Berufsausbildung und Erhalt der Branchenvielfalt

Initiative Wissensregion bringt Wissensatlas 2018 heraus und zieht Schlüsse daraus

Wissensatlas_2018
Pünktlich zu ihrem zehnjährigen Bestehen hat nun die Initiative Wissensregion, ein Zusammenschluss von Regionalverband FrankfurtRheinMain, IHK Frankfurt am Main und Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain, den Wissensatlas 2018 vorgestellt. Auf 100 Seiten präsentiert der Atlas Daten und Fakten zu den Bereichen Leben und arbeiten, Lehre und Bildung, Vernetzung, Innovationskraft und Wirtschaftskraft. Es entsteht das Bild einer lebendigen Region mit hoher internationaler Anziehungskraft, einer leistungsstarken Forschung, vielfältigen Wirtschaftsbranchen und vorzüglicher Infrastruktur. Gleichzeitig wird auch sichtbar, an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht und neue Schwerpunkte gesetzt werden könnten. Mehr dazu in der Pressemitteilung vom 23. Januar. Das komplette Heft kann im Bereich Zukunftstrends/Branchenreports heruntergeladen werden.
10.01.2018

Gigabits, Ausbildung und Förderung von Startups

Regionalverband legt Broschüre über Chancen der Digitalisierung vor

Broschüre: Die Arbeit wird uns in FrankfurtRheinMain nicht ausgehen
Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit — die Digitalisierung schreitet voran. Auch für die Region FrankfurtRheinMain spielt diese Entwicklung eine entscheidende Rolle. Wie aber mit der Digitalisierung umgehen? Was sind Chancen, was Risiken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Broschüre „Die Arbeit wird uns in FrankfurtRheinMain nicht ausgehen“, die der Regionalverband gerade herausgegeben hat. Sie empfiehlt zum Beispiel, Gewerbegebiete mit einer Breitbandleistung von mindestens einem Gigabit pro Sekunde auszustatten und von der Grund- bis zur Berufsschule den Unterricht IT-unterstützt auszurichten. Außerdem regt die Publikation an, auf regionaler Ebene Startups mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen.

Die Broschüre basiert auf einer Zukunftswerkstatt, die der Verband zusammen mit 18 Mitgliedern initiiert hatte. Bei dieser ging es darum, Vertreter von regionalen Institutionen, Kommunen, Hochschulen, Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften zum Thema digitale Transformation zu konsultieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 10.01. Die Broschüre (PDF, 2,1 MB) können Sie hier herunterladen.
01.12.2017

Knapp zwei Drittel der geplanten Bauflächen sind aktiviert

Regionalverband legt Flächenmonitoring 2017 vor


Flächenmonitoring2017
Nach einer Auswertung der Bebauungsplan-Verfahrensstände ist auf rund 105 Flächen mit insgesamt über 600 Hektar im Rhein-Main-Gebiet bis zum Jahr 2022 mit einer Bebauung zu rechnen. Der für die Planung zuständige Beigeordnete Thomas Horn wertet dies als Zeichen, dass der Wohnungsdruck in den Kommunen die Verantwortlichen verstärkt zum Handeln anregt. Die Zahlen resultieren aus einer vom April bis August 2017 durchgeführten Umfrage unter den 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes, deren Ergebnisse nun im neuen Flächenmonitoring-Jahresbericht 2017 vorliegen, den Sie sich hier herunterladen können. Mehr ...