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13.12.2018

Verbandskammer beschließt Vorranggebiete für Windenergieanlagen

1000 Fußballfelder für die Windkraft



Windkraftanlagen bei Schöneck. Foto: A. Häsler; (c) Regionalverband FrankfurtRheinMain

Die Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hat den „Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien“ (TPEE) verabschiedet. In das umfangreiche Planwerk gingen Kritik und Anregungen vieler Bürgerinnen und Bürger, Gemeindevertretungen und Fachbehörden ein. Aus 5350 Stellungnahmen – davon 98 Prozent von Privatleuten – resultierten 1080 Beschlussvorschläge. Die meisten Einwendungen bezogen sich auf den Natur- und Artenschutz, mit deutlichem Abstand gefolgt von Argumenten, die sich auf den Freizeit- und Erholungswert der Landschaft bezogen. Weitere Themen waren die Gesundheitsgefahren, das Landschaftsbild sowie der Schutz des Waldes.

Mehr dazu hier in der Pressemitteilung vom 13. Dezember.

17.11.2018

»Frankfurt ist Deutschlands Verkehrsknotenpunkt«

Regionalverbandsspitze begrüßt Fernbahntunnel / Kritik an Projektverteilung

ICE im Tunnel

Die Verbandsspitze des Regionalverbands begrüßt die Überlegungen des Bundesverkehrsministeriums, einen unterirdischen Fernbahnhof in Frankfurt zu bauen. Verbandsdirektor Thomas Horn und der Erste Beigeordnete Rouven Kötter sprechen von einem möglichen "Befreiungsschlag für die Metropolregion", das Projekt könne in Verbindung mit den anderen geplanten Schienenprojekten des Programms „FrankfurtRheinMain plus“ – unter anderem der viergleisige Ausbau nach Bad Vilbel, die nord-mainische S-Bahn sowie die Regionaltangente West - dazu beitragen, die Mobilität in der rasant wachsenden Metropolregion aufrechtzuerhalten.

Die Pressemitteilung zum Thema finden Sie hier.

13.11.2018

Abschließender Plan für Windvorrangflächen liegt vor

In Südhessen liegt der Anteil jetzt bei 1,7 Prozent

Windkraftanlagen bei Kloppenheim

Die Verwaltung des Regionalverbandes hat jetzt dem Verbandsvorstand den abschließenden Beschluss über die Windvorranggebiete vorgelegt. Nach der Bearbeitung von über 5300 Stellungnahmen zu den geplanten Flächen fanden noch 20 von ursprünglich geplanten 29 Flächen Eingang in den Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien. Verbandsdirektor und Planungsdezernent Thomas Horn äußert sich zufrieden: „Ich bin froh, dass wir diesen langjährigen Prozess jetzt endlich abschließen können und damit Planungssicherheit sowohl für potenzielle Investoren als auch für die betroffene Bevölkerung schaffen“.

Hier können Sie sich eine Karte mit den Windvorranggebieten herunterladen.

Die Pressemitteilung mit ausführlichen Informationen finden Sie hier.

08.11.2018

Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt

Bürgerbeteiligung startet im Internet



Radschnellweg Vordertaunus
Heute online mitgestalten, wo das „Radel“ morgen entlang rollen soll – das ist nun beim kommenden Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt möglich. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain startet gemeinsam mit den Städten Friedrichsdorf, Bad Homburg, Oberursel, Steinbach, Eschborn und Frankfurt eine moderne, transparente Internet-Plattform, auf der sich Bürgerinnen und Bürger an den Planungen für den Radschnellweg können. Die interaktive Seite bietet nicht nur zahlreiche Informationen rund um das Projekt, sondern auch die Chance, eigene Ideen einzubringen und mit anderen Interessierten auszutauschen. Auf der Seite finden Interessierte den Vorschlag für die etwa 30 Kilometer lange Grobtrasse, die von einem Planungsbüro ausgearbeitet wurde. Alle Hinweise, Anregungen, Kritik, Vorschläge für alternative Verläufe und dergleichen mehr sind willkommen. In der Internet-Präsentation ist neben vielen weiteren Informationen auch eine Anleitung zu finden, wie die „Mitmach-Karte“ genau funktioniert.

Die Beteiligung ist von Montag, 12. November, bis Freitag, 14. Dezember, unter der Internetadresse www.radschnellweg-vordertaunus-frankfurt.de möglich.


Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 8.11.

05.11.2018

»Kommunen zwischen den Kernstädten und dem ländlichen Raum stärken«

Rouven Kötter zum Vize des europäischen Netzwerks PURPLE gewählt

PURPLE-Präsidium

Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und Kommissionsvorsitzender des Europabüros, ist zum Vize-Präsidenten des europäischen Netzwerks PURPLE gewählt worden. PURPLE, die europäische Plattform für peri-urbane Regionen, vertritt die Interessen der Städte und Gemeinden, die zwischen den Kernstädten und dem ländlichem Raum einer Wachstumsregion liegen. 

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

01.11.2018

Flotte Glasfaser-Datenleitungen sollen Region stärken

Regionalverband soll mit Partnern Erschließungskonzept aufstellen

Glasfaserausbau; FOto: Johnssson Wikimedia Commons

Schnell, schneller, Gigabit-Netz. Wer große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit um die Welt schicken möchte, der kommt mit solch einer Datenleitung aus Glasfaser einen erheblichen Schritt weiter. Der Regionalverband soll nun dieses wichtige Infrastruktur-Projekt für FrankfurtRheinMain voranbringen. Zusammen mit dem Land Hessen und den Netzbetreibern soll er ein Erschließungskonzept für das Netz aufzustellen. Das hat die Verbandskammer einstimmig beschlossen. „Im Vergleich mit internationalen Metropolregionen zeigt sich bei den Glasfaser-Gigabitanschlüssen direkt bis hin zu den Endverbrauchern für unsere Region ein elementarer Wettbewerbsnachteil. Auch mit Blick auf den BREXIT ist internationalen Firmen nicht vermittelbar, dass ein flächendeckender Gigabit-Standard bei uns nicht besteht“, sagt Verbandsdirektor Thomas Horn, der den Antrag in die Kammer eingebracht hatte.

Weitere Informationen erhalten Sie hier in der Pressemitteilung vom 1. November.

01.11.2018

Klimawandel-Ausstellung zu verleihen und als Download

Regionalverband stellt Infotafeln zur Verfügung



Ausstellung Klima braucht Energie, Foto: Regionalverband FrankfurtRheinMain
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass der Klimawandel in den Schlagzeilen ist. Doch was sind die Gründe, wie lässt sich Energie klimaschonend erzeugen und was kann ich als Einzelner gegen den Wandel tun? Der Regionalverband hat die Ausstellung „Klima braucht Energie“ mit elf Infotafeln voller Texte, Fotos und Erklär-Grafiken zu diesem aktuellen Thema zusammengestellt. Der Clou dabei: Jede der 75 Mitgliedskommunen kann diese Tafeln kostenlos ausleihen. Auch Schulen und Organisationen, die sich mit Energie- und Klimathemen beschäftigen, sind eingeladen, dieses Angebot zu nutzen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 1. November.


18.10.2018

Spatenstich für Radschnellweg Darmstadt - Frankfurt

Weitere Strecken sind schon in der Planung

Radschnellweg Darmstadt-Frankfurt Spatenstich
"Ich freue mich sehr, dass der Radschnellweg Darmstadt – Frankfurt nun Realität wird. Gerade auch vor dem Hintergrund der derzeit geführten Diesel-Diskussion müssen wir jeden Weg gehen, damit Pendler schnell, sicher und möglichst emissionsfrei an ihr Ziel kommen“, sagte der Erste Beigeordnete und Mobilitätsdezernent Rouven Kötter anlässlich des Spatenstiches für den ersten Streckenabschnitt zwischen Egelsbach und Darmstadt.

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13.10.2018

Dieselfahrverbot: Schnelle Lösung mit Park & Fly

Regionalverbandsspitze schlägt zwei urbane Seilbahnen an der Peripherie Frankfurts vor

3S-Bahnen-35-TGD-BUGA-Seilbahn-Koblenz--Germany
© - Bild: Doppelmayr, Wolfurt, AUT 
In der aktuellen Diskussion zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge in deutschen Innenstädten macht der Regionalverband FrankfurtRheinMain jetzt einen innovativen Lösungsvorschlag. Urbane Seilbahnen sollen Parkplätze vor den Toren der Stadt mit Stationen des Öffentlichen Personennahverkehrs verbinden. Erfahrungen in internationalen Großstädten und auch in Koblenz zeigen: Eine solche Lösung ist umweltfreundlich, barrierefrei, relativ schnell zu realisieren – und sie wird von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Mehr ...
29.09.2018

Klimaschutztafeln am Wölfersheimer See installiert

Neue Anlaufstation für Projekt „Energie erleben“

Der Wölfersheimer Bürgermeister Eike See (links) und der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain  Rouven Kötter (rechts) freuen sich über die erste Station des Regionalverband-Projektes »Energie erleben« am Wölfersheimer See. Copyright: Wölfersheim/Foto: Sebastian Göbel
Klimawandel, Windkraft und Photovoltaik – was versteckt sich hinter diesen Begriffen und was hat unsere Lebensweise damit zu tun? Mit dem Klima-Energie-Rundweg Wölfersheimer See hat die vom Regionalverband initiierte Aktion „Energie erleben“ nun eine neue Anlaufstation. Dort erklären Infotafeln das Phänomen Klimawandel und zeigen, wie Sonne, Wind und andere Energieträger nachhaltig für Strom und Wärme sorgen. Die Infotafeln stehen am Wölfersheimer See, einem einstigen Kohletagebau, wo nun Solaranlagen Strom erzeugen. Die Tafeln ergänzen den bestehenden historischen Rundweg zu Kohlebergbau und Kraftwerksgeschichte. Die Aktion „Energie erleben“ macht ab 2019 im Verbandsgebiet auf Themen rund um erneuerbare Energien und Klimaschutz aufmerksam. Wölfersheim ist dabei einer von acht Anlaufpunkten.

Rouven Kötter, der ehemalige Bürgermeister von Wölfersheim und jetzige Erste Beigeordnete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, sagte anlässlich der Eröffnung: „Kohle war in der Vergangenheit ein enorm wichtiger Energieträger und Arbeitgeber. Es ist aber politischer Konsens, dass sie weiter an Bedeutung verlieren wird und wir letztlich ganz aus der Kohlenutzung aussteigen. Ich finde es toll, dass wir nun an einem ehemaligen Tagebau über regenerative Energiequellen und die Notwendigkeit des Klimaschutzes informieren.“

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 29.9.

11.09.2018

Horn: »Finanzielle Anreize für Kommunen«

Diskussionsveranstaltung im DAM

Von links: Thomas Horn (Verbandsdirektor Regionalverband FrankfurtRheinMain), Dr. Nicola Schelling (Regionaldirektorin Verband Region Stuttgart), Rolf Gnadl (Landrat a.D.; Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain), Martin Tönnes (Beigeordneter des Bereichs Planung beim Regionalverband Ruhr) und Jürgen Schultheis (Moderator; Initiativkreis Metropolregion); Foto: Andreas Arnold
„Wir müssen den Kommunen finanzielle Anreize bieten, damit sie mehr bauen.“ Das war eine der Kernbotschaften, die Verbandsdirektor Thomas Horn in der Veranstaltung „Wer hat Angst vor der Metropolregion?“ im Deutschen Architekturmuseum (DAM) aussendete. Denn natürlich war auch das Thema „Wohnen“ auf der Tagesordnung. „Wir haben die Hemmnisse ausgelotet, warum die Kommunen nicht bauen. Und da zeigte sich, dass es eben auch oft um die Infrastruktur geht, die meistens viel Geld kostet.“ Horn machte zudem deutlich, dass der Regionalverband ausreichend Flächen zur Verfügung stellt und auch künftig stellen wird. „Und wir machen eigenständige Vorschläge wie eben jüngst beispielsweise rund um das Maintaunus-Zentrum.“ Hinsichtlich des Öffentlichen Personennahverkehrs schlug der Verbandsdirektor erneut vor, einen ganzen Schienenring rund um Frankfurt zu bauen. „Die RTW kann nur der Anfang sein.“ Eingeladen hatte zu der Veranstaltung die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie der Initiativkreis Metropolregion FrankfurtRheinMain. Prof. Dr. Martin Wentz, Stadtrat a.D. Frankfurt am Main hielt den Impulsvortrag, die Regionaldirektorin des Verbandes Region Stuttgart Dr. Nicola Schelling sowie der Beigeordnete Bereich Planung des Regionalverbandes Ruhr Martin Tönnes stellten jeweils ihre regionalen Verfassungen vor. Nach einer Diskussion mit dem Publikum gab es noch die Gelegenheit sich die Ausstellung „Living the region“ im DAM anzuschauen.
31.08.2018

Link to Europe

Europabüro der Metropolregion mit eigenem Web-Auftritt

Screenshot Website Europabüro

Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain geht jetzt mit einem eigenen Internetauftritt online. So wird die Suche nach Förderprogrammen, Stellungnahmen und Positionspapieren erheblich erleichtert. Zugleich informiert die Website über europäische Projekte, Veranstaltungen und die Serviceangebote des Büros. „Die Entscheidungen, die von der Europäischen Union in Brüssel getroffen werden, gewinnen stetig an Bedeutung für die regionale und kommunale Ebene. Unser Europabüro schlägt deshalb die wichtige Brücke zwischen FrankfurtRheinMain und der ‚Hauptstadt‘ der EU“, sagt Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes und Kommissionsvorsitzender des Europabüros.


Hier geht es zur neuen Internetseite:

www.europabuero-frm.de


Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 31.08.

28.08.2018

Infrastrukturausbau und intelligente Verkehrssysteme

Impulsforum Mobilität des Regionalverbandes ist Startschuss für Masterplan

Impulsforum Mobilität

Der Masterplan Mobilität für die Region ist „aufs Gleis“ gebracht. Das Impulsforum Mobilität in der Frankfurter Geschäftsstelle des Regionalverbandes war zugleich Bestandsaufnahme, Ideenwerkstadt und ein gelungener Startschuss für den Plan. Auf dem eintägigen und hochkarätig besetzten Forum trafen gut 70 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, der Regionalen Gesellschaften und Verkehrsexperten zusammen. „Das war ein hervorragender Auftakt. Für uns ist das Impulsforum Mobilität der Startschuss für eine Untersuchung, in welcher Tiefe wir den Masterplan Mobilität für unsere Region jetzt aufstellen werden. Der fachliche Austausch hat gezeigt, dass wir beim Thema Mobilität einen erheblichen Innovationsstau haben. Den gilt es jetzt abzubauen.“ Das war die Hauptschlussfolgerung des Direktors des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Thomas Horn, und des Ersten Beigeordneten Rouven Kötter nach dem Kongress.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung vom 25.08.

27.07.2018

Einwohnerzahl, Anzahl der Beschäftigten und Bautätigkeit nehmen weiter zu

Regionalverband gibt neuen Monitoring-Bericht zur Metropolregion heraus

Titel RegMoni MR 2018
Die Einwohnerzahlen stiegen von 2011 bis 2016 um fast fünf Prozent, die der Beschäftigten um rund zehn Prozent: Die Metropolregion FrankfurtRheinMain „ist ein äußerst attraktiver Wohn- und Gewerbestandort. Das zeigt die aktuelle Erhebung erneut deutlich.“ Mit diesen Worten präsentierte der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Rouven Kötter, die neue Broschüre „Regionales Monitoring 2018 – Daten und Fakten zur Metropolregion FrankfurtRheinMain“, in der sich außerdem Informationen zu Themen wie Mobilität, Daseinsvorsorge und Flächennutzung finden.
Hier können Sie sich das Monitoring herunterladen [25.9 MB]
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