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Arbeiten am Regionalen Entwicklungskonzept beginnen

Regierungspräsidium Darmstadt, Regionalverband FrankfurtRheinMain und Planungsbüro Albert Speer und Partner arbeiten zusammen

Nach dem Zuschlag an das Büro AS+P für die Erstellung eines Regionalen Entwicklungskonzeptes für den Regierungsbezirk Darmstadt wurde jetzt mit den Arbeiten begonnen. Die planerischen Herausforderungen, die durch das starke Bevölkerungswachstum, den anhaltenden Wohnraumbedarf und neue Anforderungen an Gewerbe- und Logistikflächen in der Region geprägt sind, werden eingehend betrachtet. Bei der konzeptionellen Ausarbeitung stehen aber ebenfalls die Themen Mobilität, Landschaftsraum, Klimawandel und die Sicherstellung einer sozialgerechten Raumnutzung im Ballungsraum und im ländlichen Raum der Region im Fokus.

Das informelle Konzept sollen der Regionalversammlung Südhessen und der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain als eine konzeptionelle Entscheidungsgrundlage für Flächenausweisungen im neu aufzustellenden Regionalplan Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplan dienen. Wie die 184 Städte und Gemeinden der Planungsregion Südhessen vom Regierungspräsidium Darmstadt bereits informiert wurden, sollen die Kommunen bei der Konzepterstellung einbezogen werden. In den kommenden Monaten werden daher die Kommunen aufgesucht, um im Rahmen von Fachgesprächen wichtige Informationen geben zu können. Im Ballungsraum werden diese kommunalen Fachgespräche gemeinsam mit dem Regionalverband FrankfurtRheinMain (RVFRM) durchgeführt werden. Das Regionale Entwicklungskonzept soll innerhalb eines Jahres fertiggestellt sein und die in der Region dringend erforderliche Neuaufstellung des Regionalplans/Regionalen Flächennutzungsplans voranbringen. Um den ambitionierten Zeitplan sicherzustellen ist eine enge inhaltliche Abstimmung mit dem Arbeitskreis Grundsatzfragen der Regionalversammlung und der Verbandskammer des RVFRM vorgesehen.

Begleitend zur Aufstellung des Regionalen Entwicklungskonzepts führt das Regierungspräsidium in den kommenden Monaten auf Fachebene Stadt-Umland-Dialoge durch, um die regionale Zusammenarbeit zwischen den Oberzentren und den Umlandgemeinden zu stärken und neue Projekte im Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit zu ermitteln und zu fördern. Begonnen wird der Stadt-Umland-Dialog mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und den Umlandgemeinden.

Das Regierungspräsidium Darmstadt plant ebenfalls die Einbeziehung und Zusammenarbeit mit den Hochschulen der Region, um das Regionale Entwicklungskonzept mit studentischen Ideen zu bereichern.

 

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