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Ein Traum soll für mehr Fachkräfte sorgen

Europäische Flughafenregionen gründen das Projekt „DREAAM“

Den Flughäfen in Europa ergeht es nicht anders als vielen Unternehmen: Sie leiden unter einem dramatischen Fachkräftemangel. So fehlen den Airports beispielsweise Vorfeldmitarbeiter, Logistiker und Servicetechniker. Deshalb haben sich sieben Flughafenregionen in dem europäischen Projekt DREAAM (Development of Regional Employment and Airport Areas Manpower) zusammengefunden, um ihre Erfahrungen auszutauschen, wie man dieser Herausforderung am besten begegnen kann. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain bringt sich dabei mit dem Anfang dieses Jahres gegründeten Willkommensportal www.find-it-in-frm.de ein. Dort gibt es in den fünf Themenbereichen Ankommen, Arbeiten, Studieren, Leben und Entdecken alle erforderlichen Informationen. Auch ein Büro gehört dazu, in dem ausländische Fachkräfte individuell beraten werden. „Wir sind mit unserer Strategie ,Welcome to FrankfurtRheinMain‘ auf dem richtigen Weg, die Beratung wird sehr gut angenommen“, sagt der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Rouven Kötter (SPD). „Ich bin davon überzeugt, dass sie für andere Flughafenregionen ein sehr gutes Beispiel sein kann. Umgekehrt erhoffen wir uns natürlich auch interessante Anregungen und Ideen für unsere Arbeit. Ein Blick über den Tellerrand der eigenen Region ist wichtig und kann entscheidende Impulse geben, um unsere Herausforderungen kreativ und engagiert anpacken zu können.“

An dem Projekt beteiligt sind die Flughafenregionen Barcelona, Berlin, Brüssel, Frankfurt, Maastricht, Paris (Charles de Gaulle und Orly) sowie der europäische Verbund „Airport Regions Conference“, in welchem Rouven Kötter im Vorstand tätig ist. Es hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird von der EU mit knapp 150.000 Euro gefördert. Aus diesem Austausch soll langfristig eine Kooperation erwachsen.

 

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