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Gute Anbindung an Frankfurt, mehr Auslastung im Güterverkehr und Schutz vor Verkehrslärm

Erster Beigeordneter Kötter wird Vize der Allianz für den Rhein-Alpen-Korridor

(tek) Der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Rouven Kötter (SPD), ist jetzt in Brüssel zum stellvertretenden Vorsitzenden der „Interregionalen Allianz für den Rhein-Alpen-Korridor“ gewählt worden. Es ist die wichtigste europäische Zugverbindung, die von Rotterdam nach Genua verläuft und die wirtschaftsstärksten Regionen verbindet. An dieser Nord-Süd-Achse, die die Nordsee mit dem Mittelmeer verbindet, leben rund 70 Millionen Menschen. Die Allianz kümmert sich dabei nicht nur um Fragen der Schieneninfrastruktur, es geht auch um die Gestaltung des Lebensraumes entlang der rund 1300 Kilometer langen Strecke. Sie verläuft durch dicht besiedelte Gebiete genauso wie durch sensible Kulturlandschaften. „Die Schienenstrecke, die auch durch FrankfurtRheinMain führt, hat somit erhebliche Auswirkungen auf die Kommunen und deren Bewohner in unserer Region. Deshalb werde ich mich beispielsweise für einen Ausbau der Strecke Frankfurt-Mannheim, eine gute Anbindung der Züge in Frankfurt bei gleichzeitiger Erhaltung eines leistungsfähigen Regionalverkehrs, eine bessere Auslastung der Güterzüge und mehr Schutz vor Verkehrslärm einsetzen“, versichert Kötter.

Als zweiter stellvertretender Vorsitzender wurde Paolo Balistreri vom Industrieverband Piemonte gewählt. Zur Vorsitzenden wiedergewählt wurde Conny Bieze, Vizegouverneurin der niederländischen Provinz Gelderland. Die Amtszeit beträgt jeweils drei Jahre. Die Allianz wurde im Jahr 2015 gegründet und zählt insgesamt 21 Mitglieder aus Deutschland, Italien und den Niederlanden. Die Geschäftsstelle liegt beim Verband Region Rhein-Neckar.

 

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