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Metropolregion beim Bruttoinlandsprodukt auf Rang zwei

Regionalverband aktualisiert deutschlandweites Monitoring

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat das Monitoring für die elf europäischen Metropolregionen in Deutschland aktualisiert. Ab sofort sind auf der Homepage des Initiativkreises der europäischen Metropolregionen in Deutschland neue Informationen zu verschiedenen Themen wie beispielsweise Bevölkerung, Beschäftigung und Wohnungsmarkt online abrufbar. Insgesamt werden rund vierzig Einzelindikatoren erfasst: Einwohner und Altersstrukturen, Erwerbstätige und Arbeitslose, Studierende und High-Tech-Beschäftigte gehören ebenso dazu wie Siedlungs- und Verkehrsflächen, Wohnungsbestände und Mieten oder Zahlen zur ärztlichen Versorgung und zur Kinderbetreuung.

„Die Metropolregion FrankfurtRheinMain spielt bei einer Reihe von Kennzahlen in der ersten Liga mit“, sagen Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) und der Erste Beigeordnete, Rouven Kötter (SPD). Vor allem bei den wirtschaftlichen Kennziffern kann FrankfurtRheinMain punkten. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist hoch, 18,6 Prozent von ihnen verfügen über einen Hoch- beziehungsweise Fachhochschulabschluss. Die gute Ausbildung, die mit der großen Zahl der Studierenden in der Region korrespondiert, spiegelt sich in einem entsprechenden Bruttoinlandsprodukt – mit über 81.000 Euro je Erwerbstätigem Rang zwei hinter München –, einem Haushaltseinkommen von rund 22.500 Euro je Einwohner und einer vergleichsweise geringen Arbeitslosenquote wider. Die Internationalität der Region FrankfurtRheinMain zeigt sich in einem Ausländeranteil von 16 Prozent – dem höchsten unter allen elf europäischen Metropolregionen in Deutschland. „Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt, denn auch die demografischen Rahmenbedingungen mit einem hohen Anteil junger Menschen unter 18 Jahren stimmen“, ist sich die Verbandsspitze sicher.

Die Daten, die der Regionalverband auf Basis der Angaben des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn berechnet hat, liegen in Form von Karten und Tabellen vor; Ansichten in verschiedenen farblichen Layouts und mit unterschiedlichen Klasseneinteilungen sind abrufbar, so dass eine Positionierung der Metropolregionen untereinander auf einen Blick möglich ist. Neben den elf Metropolregionen als Ganzes lassen sich aber auch ausgewählte Teilräume und die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte genauer charakterisieren. Damit trägt dieses Online-Tool, das es bereits seit dem Jahr 2015 gibt, dazu bei, eventuell noch vorhandene Informationslücken zu schließen und an der einen oder anderen Stelle zu neuen – und vielleicht sogar überraschenden – Erkenntnissen zu kommen.

 

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