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Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt:

Online-Bürgerbeteiligung startet

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain startet gemeinsam mit den Städten Friedrichsdorf, Bad Homburg, Oberursel, Steinbach, Eschborn und Frankfurt eine moderne, transparente Online-Plattform, auf der sich Bürgerinnen und Bürger an den Planungen für den Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt beteiligen können. Die interaktive Seite bietet nicht nur zahlreiche Informationen rund um das Projekt, sondern auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und mit anderen Interessierten auszutauschen. Die Beteiligung ist unter dem Link www.radschnellweg-vordertaunus-frankfurt.de von Montag, 12. November, bis Freitag, 14. Dezember, möglich. (Anmerkung für die Redaktionen: Der Link wird erst ab Montag freigeschaltet!)

„Wir schaffen mit dieser modernen Online-Beteiligung eine frühzeitige Möglichkeit für alle Interessierten, sich mit dem Projekt zu beschäftigen und eigene Anregungen einzubringen. Das wird die Akzeptanz des Projekts weiter erhöhen und die Umsetzung am Ende erleichtern“, sind sich die Mitglieder des Lenkungskreises für den Radschnellweg einig. Neben dem Ersten Beigeordneten und Mobilitätsdezernenten des Regionalverbandes Rouven Kötter sind in dem Lenkungskreis für den Radschnellweg Vordertaunus der Friedrichsdorfer Bürgermeister Horst Burghardt, der Bad Homburger Bürgermeister Meinhard Matern, der Oberurseler Erste Stadtrat Christof Fink, der Steinbacher Bürgermeister Dr. Stefan Naas, der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sowie der Eschborner Bürgermeister Mathias Geiger vertreten.

Auf der Internetseite finden Interessierte den Vorschlag für die etwa 30 Kilometer lange Grobtrasse, die von einem Planungsbüro ausgearbeitet wurde. Alle Hinweise, Anregungen, Kritik, Vorschläge für alternative Verläufe und dergleichen mehr sind willkommen. In der Internet-Präsentation ist neben vielen weiteren Informationen auch eine Anleitung zu finden, wie die „Mitmach-Karte“ genau funktioniert.

„Im ersten Quartal 2019 sind die Ergebnisse der ausgewerteten Beteiligung auf der angegebenen Internetseite zu sehen, im Spätherbst des Jahres 2019 soll der genaue Verlauf festgelegt werden. Wir wollen den Radschnellweg zügig umsetzen, um das Pendeln mit dem Rad innerhalb des Vordertaunus und bis nach Frankfurt zu erleichtern“, so die Mitglieder des Lenkungskreises.

Radschnellwege sollen insbesondere den Alltagsverkehr erleichtern: Alle, die mit dem Fahrrad zur Arbeits- oder Ausbildungsstelle, zur Schule oder zur Uni fahren wollen, sollen dies schnell, gesund und staufrei tun können. In der Region FrankfurtRheinMain stehen drei weitere Schnellwege auf der Agenda: Mit dem Bau des Radschnellweges von Darmstadt nach Frankfurt wurde im Oktober dieses Jahres begonnen, die Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg Hanau-Frankfurt wird voraussichtlich Ende des Jahres auf dem Tisch liegen, für eine schnelle Verbindung vom Flughafen nach Frankfurt gibt es erste Vorarbeiten.

„Radschnellwege können sehr hilfreiche Bausteine in der Umsetzung der Verkehrswende sein“, sagt Mobilitätsdezernent Kötter. „Ich danke daher allen Mitgliedern des Lenkungskreises und allen anderen Beteiligten für die konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wenn wir in der Region eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, können wir auch im Bereich der Mobilitätswende viel mehr für unsere Bürgerinnen und Bürger erreichen.“

 

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