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Die Region FrankfurtRheinMain in Zahlen und Fakten

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain mit insgesamt 5,7 Mio. Einwohnern gehört zu den führenden Regionen Europas; sie erstreckt sich über weite Teile von Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern und damit über drei Bundesländer. Das Gebiet des Regionalverbandes im Kern der Region umfasst 75 Kommunen mit rund 2,3 Millionen Einwohnern, neben den Städten Frankfurt am Main und Offenbach am Main die Kreise Hochtaunus, Main-Taunus, Offenbach sowie weitere 35 Städte und Gemeinden aus den Kreisen Groß-Gerau, Main-Kinzig und Wetterau.

Im Folgenden haben wir für Sie Daten und Fakten zunächst für das Gebiet des Regionalverbandes und dann für die Metropolregion zusammengestellt. Im Anschluss gelangen Sie zu unseren Statistik-Viewern.

 

Metropolregion und Verbandsgebiet

 

Gebiet des Regionalverbandes

Das Gebiet des Regionalverbandes besteht aus 75 Kommunen:

Gebiet_des_Regionalverbandes_Karte_Übersicht

 

Überblick — Daten und Fakten zum Regionalverband FrankfurtRheinMain

Fläche 12/2016

2.458,3 km²

Einwohner 12/2016


2.338.877

Einwohnerdichte 12/2016

951 Einw./km²

Veränderung der Einwohnerzahl
12/2011 - 12/2016

+139.267 (+6,3%)

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 6/2017

... davon Dienstleistungsanteil 2017

1.150.393

82,4%

Veränderung der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 6/2012 - 6/2017

+120.462 (+11,7%)

Arbeitslose 12/2017

61.975

Bruttoinlandsprodukt 2015

129.760  Mio. Euro

Wohnungsbestand 12/2016

1.135.137

Wohnbaufertigstellungen 2016 9.124

Siedlungs- und Verkehrsfläche 12/2016

701,27 km²

Gewerbesteuerhebesatz 4. Quartal 2017

325 – 460%

Kaufkraftindex 2016 (Bundesdurchschnitt = 100) 114,9

Quellen: Regionales Monitoring des Regionalverbandes, Hessisches Statistisches Landesamt, Bundesagentur für Arbeit, GfK Geomarketing GmbH

 

Bevölkerung 

Im Gebiet des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain lebten Ende des Jahres 2015 rund 2,3 Millionen Menschen. Das waren etwa 136.000 Einwohner mehr als zum Zeitpunkt des letzten Zensus im Mai 2011. In der Karte unten ist die Bevölkerungsentwicklung für alle 75 Verbandsgemeinden dargestellt. Den größten Zuwachs zwischen Mai 2011 und Dezember 2015 hat Kelsterbach mit einem Plus von 18,1 Prozent zu verzeichnen, gefolgt von den beiden Großstädten Frankfurt und Offenbach mit 9,7 respektive 9,1 Prozent. In absoluten Zahlen gewann Frankfurt knapp 65.000 neue Einwohner hinzu – das ist fast die Hälfte des Zuwachses im gesamten Verbandsgebiet.

Bevölkerungsentwicklung

 

Beschäftigung

Im Gebiet des Regionalverbandes waren im Jahr 2015 insgesamt 1.092.861 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig – im Vergleich zum Jahr 2011 ein Zuwachs um rund acht Prozent. Die Karte unten zeigt die durchweg positive Beschäftigungsentwicklung in den 75 Mitgliedskommunen des Verbandes; in knapp der Hälfte der Fälle konnten sogar zweistellige Zuwachsraten mit Spitzenwerten von über 30 Prozent erreicht werden. Dies gilt jedoch nicht für alle Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet – in Kelsterbach, Rosbach, Großkrotzenburg, Mörfelden-Walldorf, Langen und Langenselbold ging die Zahl der Beschäftigten zwischen 2011 und 2015 zurück.

Beschäftigungsentwicklung 2011-2015

 

Wohnen

Im Jahr 2015 wurden im Gebiet des Regionalverbandes 8.979 Wohnungen fertiggestellt. Mit 4.325 Wohnungen entfällt dabei nahezu die Hälfte der Bautätigkeit auf die Kernstadt Frankfurt. Betrachtet man in der folgenden Abbildung die langfristige Entwicklung, so ist zu erkennen, dass im Verbandsgebiet auf dem Höhepunkt der Bautätigkeit 1993 mehr als 15.000 Wohnungen fertiggestellt wurden. In der Folgejahren hat die Bautätigkeit im Wohnungsbau kontinuierlich nachgelassen und im Jahr 2009 ein Tief erreicht. Seitdem wird im Verbandsgebiet wieder etwas mehr gebaut.

 

Fertiggestellte Wohnungen 1987-2015

 

Pendler

Die folgende Karte zu den Auspendlern unterstreicht die Rolle des Oberzentrums Frankfurt als Arbeitsort für die Bewohner der umliegenden Städte und Gemeinden. In den Kommunen Bad Vilbel, Kelsterbach, Offenbach, Eschborn, Mörfelden-Walldorf, Maintal und Neu-Isenburg arbeitet mehr als die Hälfte aller Auspendler im direkt angrenzenden Frankfurt; in vielen Kommunen – etwa aus dem Vordertaunus – beträgt der Anteil der »Frankfurt-Pendler« immer noch vierzig Prozent und mehr. Mit zunehmender Entfernung von Frankfurt wächst jedoch der Einfluss anderer wichtiger Pendlerziele wie Wiesbaden, Mainz, Gießen oder Darmstadt, so dass sich in Gemeinden am Rande des Verbandsgebietes wie in Münzenberg, Ginsheim-Gustavsburg, Grävenwiesbach, Mainhausen, Ronneburg, Hammersbach, Nauheim, Wölfersheim und Bischofsheim nur noch weniger als zwanzig Prozent der Auspendler nach Frankfurt orientieren.

Auspendler 2015

 

Gemeindefinanzen

Die Kommunen mit den höchsten Steuereinnahmen je Einwohner liegen ausnahmslos im Kern des Verbandsgebietes. Zur Spitzengruppe gehören Eschborn (6.423 Euro) und Schwalbach (3.835 Euro) noch vor Frankfurt, das mit 3.422 Euro je Einwohner den dritten Platz belegt. Weitere fünf Mitgliedskommunen des Regionalverbandes können in den Jahren 2014 und 2015 durchschnittliche Steuereinnahmen von über 2.000 Euro je Einwohner erzielen. Das sieht im Norden des Verbandsgebietes anders aus: In knapp einem Drittel der Verbandskommunen – darunter viele aus dem Hintertaunus, der Wetterau oder Teilen des Main-Kinzig-Kreises – bleiben die Steuereinnahmen unter 1.000 Euro je Einwohner.

Steuereinnahmen 2014-2015

 

Broschüre Regionales Monitoring 2016

Die Broschüre „Regionales Monitoring 2016 – Daten und Fakten zum Regionalverband FrankfurtRheinMain“ liefert für die einzelnen Kommunen statistische Auswertungen zu den Themen Bevölkerung, Beschäftigung, Bauen und Wohnen, Verkehr, Daseinsvorsorge, Flächennutzung und Finanzen. Die Broschüre können Sie bei unseren Veröffentlichungen (in der Rubrik "Zahlen und Karten zum Regionalverband") hier herunterladen oder unter veroeffentlichungen@region-frankfurt.de bestellen.

 

Weiterführende Informationen

Neben der Broschüre „Regionales Monitoring 2016“ können Sie auch über den Statistik-Viewer des Regionalverbandes auf eine Vielzahl von statistischen Daten für das Gebiet des Regionalverbandes und der Metropolregion FrankfurtRheinMain zugreifen. Dort finden Sie interessante Indikatoren zu den Themen Bevölkerung, Beschäftigung, Wohnen, Verkehr, Daseinsvorsorge, Flächennutzung, Finanzen und Energie. Für darüber hinausgehende Datenanfragen steht Ihnen auch unser Fachbereich Regionalentwicklung, Daten und Analysen, jederzeit gerne zur Verfügung.

 

 

Metropolregion FrankfurtRheinMain

Was ist eine Metropolregion?

Durch den Beschluss der Ministerkonferenz für Raumordnung vom 28. April 2005 wurden elf deutsche Regionen als Metropolregionen benannt. Hier konzentrieren sich

  • politische und unternehmerische Entscheidungs- und Kontrollfunktionen (beispielsweise Regierungssitze, Unternehmenszentralen),
  • technisch-wissenschaftliche und soziokulturelle Innovationen sowie
  • der schnelle Zugang zu Märkten, Wissen und Menschen (Gateway-Funktion).

Zusammengenommen leben und arbeiten in den Metropolregionen rund zwei Drittel aller Einwohner Deutschlands. Daten und Karten zu allen Europäischen Metropolregionen in Deutschland finden Sie im Monitoring des Initiativkreises Europäische Metropolregionen in Deutschland, das Sie sich am Ende der Seite herunterladen können.

 

Die elf deutschen Metropolregionen

 

Die elf deutschen Metropolregionen

 

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain

Stand: April 2018

Frankfurter Sykline von Oberrad aus

Die Region FrankfurtRheinMain ist mit rund 5,7 Millionen Einwohnern, über 3 Millionen Erwerbstätigen und einem Bruttoinlandsprodukt von 250 Milliarden Euro eine der bedeutendsten deutschen Metropolregionen. Grund hierfür ist die international herausragende Stellung als Verkehrsdrehscheibe, Messe- und Finanzplatz sowie Wissenschafts- und Dienstleistungsstandort.

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain wird definiert als das Gebiet vom Kreis Gießen bis zum Kreis Bergstraße (Nord-Süd) sowie vom Kreis Mainz-Bingen bis zum Kreis Aschaffenburg (West-Ost). Die Region erstreckt sich über drei Bundesländer und umfasst außer den sieben kreisfreien Städten Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach am Main, Mainz, Worms sowie Aschaffenburg weitere 18 Landkreise. Insgesamt gehören 465 Kommunen zur Region. Im Süden geht die Region in die Metropolregion Rhein-Neckar über; entsprechend sind der Kreis Bergstraße und die kreisfreie Stadt Worms Teil des länderübergreifenden Verbandes Region Rhein-Neckar.

 

Bevölkerung

In der Metropolregion FrankfurtRheinMain wuchs die Einwohnerzahl zwischen dem Zensus 2011 und Ende 2016 um über 260.000 auf nunmehr 5,7 Millionen Menschen. Während die Städte Frankfurt, Offenbach und Darmstadt hohe Zuwachsraten aufweisen konnten, gehen in manchen Kreisen – insbesondere am Rand der Region – die Einwohnerzahlen zurück. Schätzungen für den Zeitraum bis 2030 gehen von einem weiteren Anstieg der Einwohnerzahl in der Metropolregion FrankfurtRheinMain aus.

Bevoelkerungsentwicklung_2011_2016

Auch die Altersstruktur der Bevölkerung hat sich verändert; aus der Alterspyramide ist ein Altersbaum mit breitem Stamm geworden. Deutlich zu erkennen sind die geringe Anzahl der heute Anfang 70-Jährigen, die gegen Ende des 2. Weltkrieges geboren wurden, die etwa 45- bis 60-jährigen Babyboomer und die immer schwächer besetzten Jahrgänge der unter 25-Jährigen. Bei den Kindern unter zehn Jahren hat sich die Besetzung der einzelnen Jahrgänge auf rund 50.000 eingependelt, wobei sich in den letzten Jahren eine leichte Zunahme bei den Kleinkindern unter fünf Jahren abzeichnet.

 

alterspyramide_16

Wirtschaft

2016 wurden in der Metropolregion FrankfurtRheinMain rund 2,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort gezählt (ohne Beamte, Selbstständige, geringfügig Beschäftigte). Zwischen 2011 und 2016 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort um rund 205.000 auf genau 2.272.350 Personen. Im Gegensatz zur Bevölkerungsentwicklung ist eine Zunahme der Beschäftigung auch am Rand der Region zu beobachten – so zum Beispiel in den Kreisen Mainz-Bingen, Vogelsberg und Fulda, wo mit bis zu 15,6 Prozent hohe Zuwachsraten erzielt wurden. Im Kern der Region hatten die Kreise Hochtaunus, Offenbach und Darmstadt-Dieburg Beschäftigungszuwächse zwischen 13 und 15 Prozent zu verzeichnen. Die geringsten prozentualen Zuwächse gab es in der Stadt Offenbach (2,1 Prozent) sowie in den Kreisen Alzey-Worms (3,3) und Groß-Gerau (4,9); in der kreisfreien Stadt Aschaffenburg sank die Beschäftigtenzahl zwischen 2011 und 2016 um 1,4 Prozent.

Beschäftigte_2011_2016

Mit einem Anteil von 76,8 Prozent arbeiten über drei Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich – etwa im Bereich „Öffentliche Verwaltung, persönliche Dienstleistungen“ (24,6 Prozent) oder im Handel (14,0). Besonders hohe Dienstleistungsanteile haben die großen Städte wie Frankfurt (89,3 Prozent), Mainz (88,0) oder Wiesbaden (84,2) zu verzeichnen. Auch im Main-Taunus-Kreis ist der Anteil der Dienstleister an den Beschäftigten insgesamt mit 84,9 Prozent sehr hoch. In anderen Kreisen wie Miltenberg, Aschaffenburg oder Odenwald spielt das Produzierende Gewerbe nach wie vor eine große Rolle; hier ist der Dienstleistungsanteil mit Werten zwischen 50 und 60 Prozent deutlich geringer.

 

besch_wirtschaftsabschnitte_16

 

Wohnen

Wenngleich die Höchstwerte aus den 90er Jahren noch nicht wieder erreicht wurden, zog der Wohnungsbau in den letzten Jahren an. 2016 wurden 20.142 neue Wohnungen in der Region gebaut, über ein Fünftel davon allein in Frankfurt (4.273).

 

baufertigstellungen_16

Wohnraum ist knapp … das zeigen auch die Zahlen zur Wohnfläche je Einwohner im Jahr 2016. Im Vergleich zu früheren Jahren ging in vielen Kreisen und kreisfreien Städten der Region FrankfurtRheinMain die Wohnfläche je Einwohner zurück oder stagnierte. Dabei steht einer vergleichsweise großzügigen Ausstattung mit Wohnraum an den Rändern der Region ein eher bescheidenes Wohnraumangebot im Kern gegenüber. Dies gilt insbesondere für die beiden Großstädte Frankfurt und Offenbach mit einer Wohnfläche von nur 38,4 beziehungsweise 36,7 Quadratmeter je Einwohner.

Wohnflaeche_EW_2016

Mobilität

Die Region FrankfurtRheinMain ist schon auf Grund ihrer Lage in der Mitte Deutschlands im Hinblick auf ihre verkehrliche Erschließung ausgezeichnet aufgestellt. Große Autobahnen wie die A 5 und die A 3 durchziehen die Region von Nord nach Süd und von West nach Ost; an ihrem Schnittpunkt liegt das Frankfurter Kreuz, das mit rund 335.000 Fahrzeugen pro Tag zu den am meisten belasteten Straßenknotenpunkten in Europa gehört. Auch das Streckennetz der Deutschen Bahn in der Region ist gut ausgebaut. Insgesamt elf Bahnhöfe mit ICE- und weitere vier mit IC-Halt gibt es in Frankfurt RheinMain, darunter den Frankfurter Hauptbahnhof, der mit zahlreichen Fernverbindungen in das europäische Ausland und 450.000 Reisenden täglich einer der größten Bahnhöfe in Deutschland ist. Neben dem internationalen Flughafen Frankfurt/Main sind vier weitere Flugplätze vor allem für den Geschäftsreiseverkehr von Bedeutung. Der Flugplatz Egelsbach südlich von Frankfurt gilt mit etwa 72.000 Flugbewegungen pro Jahr als der größte Flugplatz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland.

 

Metropolregion_Verkehr_2016

Daseinsvorsorge

Anfang März 2016 wurden in der Region FrankfurtRheinMain knapp 48.000 Kinder unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen betreut – im Vergleich zu 2011 eine Steigerung um über 45 Prozent. Die höchsten Betreuungsquoten haben die Stadt Frankfurt (38,3 Prozent) und der Kreis Mainz-Bingen (37,0) aufzuweisen. Der Durchschnitt für die gesamte Region FrankfurtRheinMain liegt bei 30,3 Prozent. Auch das ist – wenn auch noch weit von den Werten im Osten der Republik entfernt – ein neuer Höchststand.

 

Kinderbetreuung_2016

 

Flächennutzung

In der Region FrankfurtRheinMain hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in den vergangenen Jahren auf nunmehr 260.319 Hektar weiter zugenommen. Im Jahr 2016 wurden rund 1.160 Hektar Siedlungs- und Verkehrsfläche verbraucht; das entspricht ungefähr 3,2 Hektar pro Tag, wobei das Plus an Siedlungs- und Verkehrsfläche in den großen Städten im Kern der Region vergleichsweise gering ist. Die höchsten Zuwächse bei der Entwicklung der Siedlungs- und Verkehrsfläche haben die Stadt Aschaffenburg sowie die beiden Kreise Miltenberg und Groß-Gerau zu verzeichnen.

Entwicklung_SuV_2011_2016

In der Grafik ist die Verteilung der übrigen Nutzungsarten in der Region FrankfurtRheinMain dargestellt. Mit 80,6 Prozent nimmt die Vegetation den größten Raum ein, wobei die Flächen für Landwirtschaft sowie Wald und Gehölz dominieren. Es folgen mit großem Abstand die Flächen für Siedlung (10,7 Prozent) sowie für Verkehr (7,1). Auf Gewässer entfallen lediglich 1,5 Prozent der Gesamtfläche.

bodennutzung_16

Weiterführende Informationen

Zu diesen und weiteren Themenbereichen finden Sie ausführliche Informationen, Daten und Abbildungen in der Broschüre „Regionales Monitoring 2018 – Daten und Fakten zur Metropolregion FrankfurtRheinMain“, die Sie sich bei unseren Veröffentlichungen unter der Rubrik „Zahlen und Karten zur Region“ herunterladen können.

 

Der Statistik-Viewer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Das folgende neue interaktive Kartenwerk ermöglicht einen spezifischen Blick auf das Gebiet des Regionalverbandes und die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Der Statistik-Viewer ermöglicht im Falle des Regionalverbandes einen visuellen Gemeindevergleich zwischen den 75 Mitgliedskommunen – auf Ebene der Metropolregion den Vergleich zwischen den kreisfreien Städten und Kreisen der Region. Zudem kann auf die Darstellung in Form von Zeitreihen zurückgegriffen werden.

Zum Statistik-Viewer für den Regionalverband

Zum Statistikviewer für den Regionalverband

Zum Statistik-Viewer für die Metropolregion

Zum Statistikviewer für die Metropolregion

 

Der Statistik-Viewer Europäische Metropolregionen in Deutschland

Stand: 2015

Der Statistik-Viewer der Metropolregionen in Deutschland behandelt folgende Themen:

  • Arbeitsmarkt
  • Ausbildung und Qualifikation
  • Bevölkerungsentwicklung
  • Bevölkerungsstruktur
  • Daseinsvorsorge
  • Finanzen und Fördermittel
  • Siedlungsstruktur
  • Verkehr und Tourismus
  • Wirtschaftsleistung
  • Wissenschaft
  • Wohnungs- und Immobilienmarkt

Hier gelangen Sie zum Statistik-Viewer der Metropolregionen in Deutschland.