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Online-Beteiligung

Ihre Ideen sind gefragt!

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Region FrankfurtRheinMain,

wir haben die Vorschläge des 1. Bürgerforums in Egelsbach zusammengetragen und aufbereitet.

Alle Menschen unserer Region sollen zusätzlich zu den Bürgerforen die Möglichkeit haben, sich über die Vorschläge zum Masterplan Mobilität zu informieren und weitere Anregungen einzubringen.

Informieren Sie sich über die bereits eingegangenen Vorschläge durch Klicken auf die folgenden Handlungsfelder.
Haben Sie weitere Vorschläge? Dann nutzen Sie das jeweilige Online-Formular im Handlungsfeld.


Hinweis: Alle hier aufgeführten Beiträge geben Anregungen der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger wieder.

Services und Angebote

  • Es sollte eine App geben, die alle Mobilitätsangebote zusammenführt und eine direkte Buchung ermöglicht.
  • Informationen zur Barrierefreiheit von Haltestellen in der Mobilitätsapp.
  • Überwachte Radabstellanlagen.
  • Gewerbegebiete besser mit ÖPNV erschließen.
  • Bahnhöfe durch ein Mindestmaß an regelmäßiger Reinigung attraktiv erhalten.
  • Instandhaltung von Bahnhöfen (z. B. Aufzüge) auch mittelfristig sicherstellen bzw. zeitnah reparieren.
  • Bahn und Bus besser miteinander vertakten.
  • S-Bahn-Linie Frankfurt-Darmstadt sollte im 15-Minuten-Takt fahren.
  • Mehr Kapazität in S-Bahnen und mehr Platz für Kinderwagen, Fahrräder, Rollstühle …
  • Der öffentliche Nahverkehr sollte außerhalb der Hauptverkehrszeiten gratis sein.
  • Förderung und Entwicklung von Fahrgemeinschaften.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Neue Mobilität

  • Öffentliche und bezahlbare Carsharing-Angebote im weniger verdichteten Raum.
  • Es sollte eine Mobilitätsflatrate entwickelt werden, die sämtliche Mobilitätsangebote abdeckt.
  • Es sollte das Ziel sein, den ÖPNV steuerfinanziert kostenlos zu gestalten.
  • Der ÖPNV soll durch Qualitätsfußwege besser und attraktiver erreichbar werden.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Wissenstransfer und Austauschforum

  • Interkommunaler Arbeitskreis zu Verkehrsfragen mit den Kommunen Dreieich, Egelsbach, Langen und Neu-Isenburg sollte wiederbelebt werden.
  • Ein Masterplan Mobilität sollte eine zusammenführende Funktion übernehmen, indem beispielsweise bestehende lokale Konzepte ergänzt und nicht ersetzen werden.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Kommunikation

  • An Kitas und Schulen soll frühzeitige Mobilitätsbildung betrieben werden. Dabei kann das Programm "Sicher zur Schule" auf Kitas übertragen werden.
  • Umbaumaßnahmen sollten vor endgültiger baulicher Umsetzung mittels vorläufiger Maßnahmen getestet werden, z. B. Visualisierung mit Pollern, Schwellen, Verengungen.
  • ÖPNV-Informationen sollten einheitlich, einfach und lesbar gestaltet werden.
  • Eine Kommunikationsstrategie erarbeiten, um mit unterschiedlichsten Akteuren aus dem Bereich Verkehr und Mobilität ins Gespräch zu kommen, um damit mögliche Ziele einer Verkehrs- und Mobilitätswende zu formulieren.
  • Regelmäßige Informationen zu den Terminen und bisherigen Ideen der Bürgerforen zum Masterplan Mobilität.
  • Ein niederschwelliges Informationsformat zur Verkehrs- und Mobilitätswende: Mobilitätsfrühstück für Bürger.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Mobilitätskultur

  • Eine stärkere Priorisierung für öffentliche Aktionen zu alternativen Mobilitätsangeboten der schulischen Mobilität, beispielsweise dem Schülerradeln.
  • Schwächere Verkehrsteilnehmer stärker bei Planung und Maßnahmen berücksichtigen.
  • Einzelmaßnahmen, die die Verkehrs- und Mobilitätswende positiv beeinflussen, weil Sie die Nahmobilität stärken, sollten für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angeboten werden können, beispielsweise das Job-Rad.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Verkehrsinfrastruktur

  • Für den jeweiligen Verkehrsteilnehmer soll eine getrennte Verkehrsinfrastruktur angeboten werden.
  • Die S5 soll durch einen zusätzlichen Halt "Gonzenheim - Haberweg" zwischen Bad Homburg und Friedrichsdorf attraktiver werden. Eine Verlängerung der U2 bis Bad Homburg Bhf. soll hierdurch hinfällig sein.
  • Infrastruktur ausbauen und besser an die Bedürfnisse der Menschen vor Ort anpassen, beispielsweise mit Radparkplätzen direkt vor Einrichtungen oder einer attraktiv gestalteten Umgebung.
  • Fuß - und Radwege von guter Qualität (genügend Platz, Beleuchtung, Sicherheit), sind Teil einer positiven, zukünftigen Mobilität.
  • Fahrradwege besser beschildern und frei von Bewuchs halten.
  • Tangentialen im SPNV stärken.
  • Straßenwege überörtlicher Bedeutung ganzheitlich planen, indem andere Verkehrsträger mitgedacht werden.
  • Umgehungsstraße Ginsheim im Zuge der L3040 soll nicht gebaut werden.
  • Ortsumgehung B 44 Groß-Gerau - Dorheim soll gebaut werden.
  • Straße sollen besser instandgesetzt werden/bleiben.
  • Umlaufsperren bei Straßenbahnen / Schiene sollten für den nicht motorisierten Verkehr vermieden werden.
  • Bahnsteighöhen zwischen RE-Zügen und S-Bahn harmonisieren.
  • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität ausbauen insbesondere im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des Stromnetzes.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

Steuerungsinstrumente

  • Eine generelle Einbahnstraßenregelung für Radfahrer schaffen.
  • Die zukünftige Siedlungsentwicklung und das Mobilitätsverhalten sollen besser aufeinander abgestimmt werden.
  • Verkehr durch die verstärkte Ausweisung von Mischgebieten vermeiden.
  • Der ländliche Raum muss gestärkt werden, damit dort Arbeitsplätze entstehen, die es den Menschen ermöglichen, vor Ort zu arbeiten und nicht mehr in den Ballungsraum pendeln zu müssen.
  • Intelligente Straßenführungssysteme sollen eingeführt werden, um beispielsweise optimierte Ampelschaltungen zu erreichen.
  • Weiterführende Schulen sollen mit Fahrradstraßen an das übergeordnete Verkehrsnetz angebunden werden.
  • In der Umgebung von Kitas und Schulen sollen bevorzugt verkehrsberuhigte Bereiche eingerichtet werden.
  • Der Generalverkehrsplan in der Region FrankfurtRheinMain soll neu auflegt werden.
  • Steuerliche Vergünstigungen für PKW sollen abgeschafft werden, um eine Gleichstellung mit anderen Mobilitätsangeboten zu erreichen.
  • Der PKW-Verkehr soll innerorts durch Aufpflasterungen und Fahrbahnkissen effektiver verlangsamt werden.
  • Eine stärkere Sanktionierung von Verkehrsdelikten.
  • Die Größe von PKWs stärker bei regulierenden Maßnahmen berücksichtigen.
  • Verkehr endet nicht an der Gemeindegrenzen. Eine stärkere Priorisierung einer interkommunalen Verkehrsplanung.
  • Eine fairere Verteilung des zur Verfügung stehenden öffentlichen Raums zwischen den Verkehrsträgern.
  • Das Angebot an Parkplätzen verringern.
  • Kommunen mit Fachplanungskompetenz und Finanzmitteln ausstatten.
  • Sicherung von Flächen für Mobilitätsstationen (zum Beispiel Langen).
  • Autos sollen vorwiegend in der Garage geparkt werden und nicht im öffentlichen Straßenraum.
  • Zu Berufsverkehrszeiten soll in wichtigen Straßen Halteverbot gelten.
  • Bei finanziellen Ausgaben im Verkehrssektor sollte verstärkt auf eine gleichmäßigere Verteilung der Finanzmittel für alle Verkehrsmittel geachtet werden.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)

FAQ

Warum Bürgerforen?

Sagen Sie uns Ihre Meinung – Ihre Teilnahme ist uns wichtig, Ihre Ideen zählen.


Der Regionalverband erarbeitet derzeit einen Masterplan Mobilität FrankfurtRheinMain, der die dringend notwendige Verkehrswende in unserer Region einleiten soll. Allerdings werden auch die besten Absichten, Ziele und Maßnahmen nur dann eine echte Wirkung entfalten, wenn sie von den Menschen, die sie betreffen, angenommen werden.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zum Masterplan Mobilität informieren wir Sie in mehreren Bürgerforen in der Region über den Stand des Masterplans und laden Sie ein, uns Ihre Anregungen und Ideen mitzugeben.

Was passiert mit meinen Ideen und Anregungen?

Ihre Ideen werden von unserem Team gesammelt, gesichtet und – gemeinsam mit weiteren Anregungen der Veranstaltungen – in den laufenden Prozess zum Masterplan Mobilität eingearbeitet.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht jeder Vorschlag wortgetreu im Analyseprozess berücksichtigt werden kann. Auch können wir nicht zu jedem Beitrag eine individuelle Stellungnahme verfassen.


Warum Online-Beteiligung?

Die Online-Beteiligung bietet die Möglichkeit, sich über die Bürgerforen hinaus über den Masterplan Mobilität zu informieren und sich zu den eingegangenen Vorschlägen zu äußern.

Dafür tragen wir Ihre Vorschläge aus den vergangenen Veranstaltungen zusammen und bereiten diese online auf. So fließen mit jeder folgenden Veranstaltung Ihre weiteren Anregungen mit ein und gehen nicht verloren.

Hinweis: Alle hier aufgeführten Beiträge geben die Anregungen der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger wieder.


Wie kann ich an der Online-Beteiligung teilnehmen?

Informieren Sie sich über die bereits eingegangenen Vorschläge durch Klicken auf die Handlungsfelder. Am unteren Ende der Ideensammlung befindet sich das Eingabefeld für Ihre neue Idee
Sie werden gebeten Ihren Namen und eine gültige Email-Adresse anzugeben. Bestätigen Sie Ihre Eingabe mit einem Klick auf "Weiter“. Es wird Ihnen eine Übersicht angezeigt.
Mit dem Klick auf "Eingabe Bestätigen“ beenden Sie Ihre Eingabe. Sie erhalten eine Bestätigungsmail und können sich mit weiteren Ideen in den anderen Handlungsfeldern zu Wort melden.


Hinweis zum Datenschutz und Spielregeln

Mit der Anmeldung zu unserer freiwilligen Online-Beteiligung stimmen Sie zu, dass Sie den Datenschutzhinweis gelesen haben und damit einverstanden sind.
Geben Sie bitte keine persönlichen Daten von Dritten, wie Anschrift, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen an. Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Wir behalten uns vor, Einträge auszuschließen, wenn eine unangemessene (diskriminierende oder rassistische) Ausdrucksweise vorliegt.