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Regionalverband FrankfurtRheinMain

 

Ansprechpartner

Frank Tekkilic

Frank Tekkiliç
Fachbereichsleiter Kommunikation/Gremien

Tel.: 069 / 2577-1250
E-Mail: tekkilic@region-frankfurt.de

Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main


Region präsentiert sich auf der Expo Real 2014

Informations- und Erfahrungsaustausch auf Immobilienmesse

expo2012

Auch in diesem Jahr wird die Region Frankfurt/Rhein-Main mit einem großen Gemeinschaftsstand auf der wichtigsten europäischen Messe für Gewerbeimmobilien, der Expo Real in München, vertreten sein. Vom 6. bis zum 8. Oktober dient die Metropolarena wieder als Plattform für Begegnungen und Diskussionen zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Planung. Der Stand hat die Nummer 332 und ist in Halle C1 auf dem Münchener Messegelände zu finden. Mehr ...

 

 


5500 Stellungnahmen zu Windvorrangflächen

In der ersten Beteiligungsrunde gingen auch fünf Windgutachten beim Regionalverband ein

Windenergie (Petair - Fotolia.com)

Rund 5500 Stellungnahmen sind beim Regionalverband FrankfurtRheinMain in der ersten Beteiligungsphase von Ende Februar bis Ende April zur Aufstellung von Vorrangflächen für die Windenergie eingegangen. Das ist ungefähr das Doppelte an Stellungnahmen, die bei der ersten Beteiligung zur Aufstellung des Regionalen Flächennutzungsplans vor rund sieben Jahren gezählt wurden. Insgesamt 28 Vorranggebiete standen für diese erste Beteiligung zur Diskussion, sie machen etwa 0,9 Prozent der Fläche des Verbandsgebietes aus.

Von Behörden und Trägern öffentlicher Belange, wie beispielsweise der BUND, kamen 75 Eingaben, von Kommunen 55. Den größten Posten machten die privaten Anregungen mit einer Anzahl von 5370 aus, wovon allerdings etwa 5000 Serienbriefe oder Unterschriften auf Listen waren. „Ich habe diese rege Beteiligung erwartet, weil sich ja viele Menschen intensiv mit den Windvorrangflächen beschäftigen und auch unsere Veranstaltungen sehr gut besucht waren. Zudem zeigt die hohe Zahl, dass wir mit unserer offensiven Beteiligungskultur genau richtig liegen“, sagt die Erste Beigeordnete und Planungsdezernentin Birgit Simon (Grüne). Mehr ...

Abbildung: Petair - Fotolia.com

 


Hat die Innenstadt noch eine Zukunft?

Regionales Einzelhandelskonzept: Überblick und Ergebnisse des Juni-Forums

Einzelhandel in der Fußgängerzone in Hofheim am Taunus

„Eine Innenstadt, wie wir sie heute kennen, wird es in Zukunft so nicht mehr geben.“ Dies machte Silvio Zeizinger, Geschäftsführer des Handelsverbandes Hessen-Süd, über die Zukunft des Einzelhandels in Zeiten von Onlineshopping in seinem Vortrag deutlich. Er hielt diesen in der jüngsten Fachveranstaltung in der Reihe „Regionalforum Einzelhandel“ im Juni in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes. Der Verband stellte Inhalte und Arbeitsschritte zur Evaluierung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes (REHK) vor. In den sich anschließenden Diskussionen wurden die folgenden zwei Thesen herausgearbeitet: zentrenrelevante Sortimente gehören in die Innenstädte und nicht in die Gewerbegebiete; 2.000 Quadratmeter Verkaufsfläche für einen Vollsortimenter sind ausreichend.

Die Problematik der Begrenzung der Randsortimente auf maximal 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wurde kontrovers diskutiert und spiegelt damit die aktuelle Situation in der Region wieder. Ersichtlich wurde auch, dass die Versorgungssituationen in den einzelnen Kommunen und deren Lagen in den jeweiligen Gemeinden sehr unterschiedlich ist. Ein Ergebnis dieser Veranstaltung sind daher zwei Fragen: Ist das REHK zu generalisierend? Braucht es sogenannte „Öffnungsklauseln“? Mehr ...

 


Veranstaltungsreihe Beteiligungskultur in Frankfurt/Rhein-Main

Broschüre zum Fortbildungsangebot des Regionalverbandes erschienen

Beteiligungskultur_Poster

Das Stichwort Beteiligung hat für politische Entscheidungsträger und Verwaltungen aus verschiedenen Gründen an Bedeutung gewonnen. Sowohl bei größeren als auch bei kleineren Projekten hat sich gezeigt, dass eine formal korrekte Durchführung keine Garantie dafür liefert, dass ein Bauvorhaben auch akzeptiert wird. Es hat sich bewährt, in bereits angespannten Situationen Beteiligungsprozesse einzuleiten. Dabei darf die Sorge, bei Bürgerinnen und Bürgern Erwartungen zu wecken, die nicht erfüllt werden können, nicht zur Blockade werden: Eine Bereitschaft, sich auf ergebnisoffene Dialogprozesse einzulassen, ist gefragt – und zwar frühzeitig und freiwillig oder spät und aus der Defensive heraus. Dabei stehen Kommunen vor diversen Herausforderungen, wie eine Umfrage unter unseren Verbandskommunen vom September 2013 ergab.

Für eine nachhaltige Stadtentwicklung sind Beteiligungsprozesse ein notwendiger Baustein. Unser Seminarangebot zur Beteiligungskultur richtet sich insbesondere an Kommunen und soll sie in dieser Hinsicht unterstützen. Dabei handelt es sich um fünf Veranstaltungen von Juni bis November 2014 zu folgenden Aspekten der Beteiligungskultur: Leitbildprozesse, Methodenbaukasten, Konfliktmechanismen, Mediation und Leitlinien zur Bürgerbeteiligung. Die Broschüre [PDF: 2 MB] mit weiteren Informationen, unter anderem zu den Inhalten der einzelnen Seminare, können Sie an dieser Stelle herunterladen. Mehr ...

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