Hilfsnavigation

Regionalverband FrankfurtRheinMain

 

Ansprechpartner

Frank Tekkilic

Frank Tekkiliç
Fachbereichsleiter Kommunikation/Gremien

Tel.: 069 / 2577-1250
E-Mail: tekkilic@region-frankfurt.de

Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main


Regionalverband beteiligt sich am Welcomecenter Hessen

Verbandsdirektor Stüve: „Ideal für unser Projekt ,Willkommen in FrankfurtRheinMain‘“

Logo Welcomecenter Hessen

Der Vorstand des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hat beschlossen, sich an dem Welcomecenter Hessen – zunächst für die Jahre 2015 und 2016 – zu beteiligen. Träger des Centers bleibt vorläufig die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, die Räume stellt weiterhin die Agentur für Arbeit Frankfurt, weiterer Partner ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration. Die neue Kooperation wird möglich, weil die Förderung durch die Europäische Union – sie finanziert den größten Teil – Ende dieses Jahres ausläuft. „Wir haben damit die einmalige Chance, das Center wesentlich stärker auf die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main auszurichten“, erklärt der Direktor des Regionalverbandes, Ludger Stüve (SPD). Erst im vergangenen Jahr hat Stüve das Projekt „Willkommen in FrankfurtRheinMain“ vorgestellt, das zum Ziel hat, alle vorhandenen Kräfte für eine bessere Willkommenskultur in der Region zu bündeln. Mehr ...

Abbildung: Work in Hessen (www.work-in-hessen.de, © Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung)

 


Klimagerecht mehr Wohnungen in einem schon vorhandenen Quartier bauen - geht das?

Regionalverband beginnt Projekt mit Frankfurt und Bad Homburg

Wohnbebauung

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain wird gemeinsam mit den Städten Frankfurt und Bad Homburg untersuchen, wie man eine schon vorhandene Wohnbebauung möglichst klimaschonend mit weiteren Wohnungen erweitern kann. Einen entsprechenden Beschluss hat dazu heute die Verbandskammer gefasst. Kriterien für das Projekt sollen ein qualitätsvoller Städtebau, Klimaschutz, der sparsame Umgang mit Boden und Freiflächen sowie zusätzlich zu schaffender Wohnraum sein. „Wir möchten die Kommunen darin unterstützen, ihre Planungen mehr auf die Innenentwicklung auszurichten, dafür brauchen wir fundierte Entscheidungsgrundlagen“, sagt die Erste Beigeordnete und für die Planung zuständige Dezernentin Birgit Simon. erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2016 vorliegen. Mehr ...

 


Weitere Zusammenarbeit beim Regionalen Energiekonzept

Beteiligungsphase beginnt

Logo Regionales Energiekonzept

Die Stadt Frankfurt und der Regionalverband FrankfurtRheinMain werden ihre im April 2013 begonnene Kooperation für ein Energiekonzept FrankfurtRheinMain fortführen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt, Rosemarie Heilig, und der Direktor des Regionalverbandes, Ludger Stüve, unterzeichnet. „Wir dürfen nicht stillstehen, der Weg zu einer hundertprozentigen Versorgung aus erneuerbaren Energien ist noch sehr lang“, sagt Stüve. „Frankfurt und die Region können sich bei der Energiewende sehr gut ergänzen - sowohl was das Fachwissen als auch die Erzeugungskapazitäten betreffen“, ergänzt Heilig.

Im nun folgenden Beteiligungsprozess bis Ende nächsten Jahres sollten regionale Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung sowie bereits bestehende Netzwerke dafür gewonnen werden, ihr Fachwissen und Engagement für ein Gelingen der regionalen Energiewende einzubringen. Der moderierte Prozess läuft in fünf Strategiegruppen: Energieversorgung, Mobilität, Gebäude- und Siedlungsentwicklung, Wertschöpfung, Finanzierung und Beteiligung sowie Wirtschaft, Handel und Industrie. Mehr ...

 


Veranstaltungsreihe Beteiligungskultur in Frankfurt/Rhein-Main

Broschüre zum Fortbildungsangebot des Regionalverbandes erschienen

Beteiligungskultur_Poster

Das Stichwort Beteiligung hat für politische Entscheidungsträger und Verwaltungen aus verschiedenen Gründen an Bedeutung gewonnen. Sowohl bei größeren als auch bei kleineren Projekten hat sich gezeigt, dass eine formal korrekte Durchführung keine Garantie dafür liefert, dass ein Bauvorhaben auch akzeptiert wird. Es hat sich bewährt, in bereits angespannten Situationen Beteiligungsprozesse einzuleiten. Dabei darf die Sorge, bei Bürgerinnen und Bürgern Erwartungen zu wecken, die nicht erfüllt werden können, nicht zur Blockade werden: Eine Bereitschaft, sich auf ergebnisoffene Dialogprozesse einzulassen, ist gefragt – und zwar frühzeitig und freiwillig oder spät und aus der Defensive heraus. Dabei stehen Kommunen vor diversen Herausforderungen, wie eine Umfrage unter unseren Verbandskommunen vom September 2013 ergab.

Für eine nachhaltige Stadtentwicklung sind Beteiligungsprozesse ein notwendiger Baustein. Deshalb bot der Regionalverband eine Seminarreihe zur Beteiligungskultur an, die sich insbesondere an Kommunen richtete und sie in dieser Hinsicht unterstützen sollte. Die abschließende Veranstaltung findet am 17. November statt und befasst sich mit Leitlinien zur Bürgerbeteiligung als eine Chance zur Stärkung der kommunalen Gestaltungsfähigkeit. Die Broschüre [PDF: 2 MB] mit weiteren Informationen, unter anderem zu den Inhalten der einzelnen Seminare, können Sie an dieser Stelle herunterladen. Mehr ...

Um eine vollständige Ansicht der Abbildung zu erhalten, klicken Sie bitte hier.