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Regionalverband FrankfurtRheinMain

 

Ansprechpartner

Frank Tekkilic

Frank Tekkiliç
Fachbereichsleiter Kommunikation/Gremien

Tel.: 069 / 2577-1250
E-Mail: tekkilic@region-frankfurt.de

Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main


Noch viel Baupotenzial im Rhein-Main-Gebiet

Regionalverbandsvorstand stellt Bericht zum Flächenmonitoring vor und beschließt Richtlinie zum Flächenausgleich

Wohnungsbau
© Fotolia 

Knapp acht Prozent der im Regionalen Flächennutzungsplan als „geplante Wohnbaufläche“ ausgewiesenen Areale sind bislang tatsächlich bebaut, bei Gewerbeflächen sind es etwas über neun Prozent. Erstmals hat der Regionalverband FrankfurtRheinMain einen Jahresbericht zum tatsächlichen Flächenverbrauch im Verbandsgebiet herausgegeben. Für die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Birgit Simon, wird so deutlich, dass in der Region noch viel Potenzial sowohl für weiteren Wohnungsbau als auch für die Entwicklung gewerblicher Flächen vorhanden ist. Mehr ...
Gleichzeitig verabschiedete der Regionalvorstand eine Richtlinie, nach der alle neu ausgewiesenen Bauflächen eins zu eins ausgeglichen werden müssen. Mehr ...

Den Jahresbericht 2014 zum Flächenmonitoring können Sie hier [PDF: 8,6 MB] downloaden.

 


5500 Stellungnahmen zu Windvorrangflächen

In der ersten Beteiligungsrunde gingen auch fünf Windgutachten beim Regionalverband ein

Windenergie (Petair - Fotolia.com)

Rund 5500 Stellungnahmen sind beim Regionalverband FrankfurtRheinMain in der ersten Beteiligungsphase von Ende Februar bis Ende April zur Aufstellung von Vorrangflächen für die Windenergie eingegangen. Das ist ungefähr das Doppelte an Stellungnahmen, die bei der ersten Beteiligung zur Aufstellung des Regionalen Flächennutzungsplans vor rund sieben Jahren gezählt wurden. Insgesamt 28 Vorranggebiete standen für diese erste Beteiligung zur Diskussion, sie machen etwa 0,9 Prozent der Fläche des Verbandsgebietes aus.

Von Behörden und Trägern öffentlicher Belange, wie beispielsweise der BUND, kamen 75 Eingaben, von Kommunen 55. Den größten Posten machten die privaten Anregungen mit einer Anzahl von 5370 aus, wovon allerdings etwa 5000 Serienbriefe oder Unterschriften auf Listen waren. „Ich habe diese rege Beteiligung erwartet, weil sich ja viele Menschen intensiv mit den Windvorrangflächen beschäftigen und auch unsere Veranstaltungen sehr gut besucht waren. Zudem zeigt die hohe Zahl, dass wir mit unserer offensiven Beteiligungskultur genau richtig liegen“, sagt die Erste Beigeordnete und Planungsdezernentin Birgit Simon (Grüne). Mehr ...

Abbildung: Petair - Fotolia.com

 


Hat die Innenstadt noch eine Zukunft?

Regionales Einzelhandelskonzept: Überblick und Ergebnisse des Juni-Forums

Einzelhandel in der Fußgängerzone in Hofheim am Taunus

„Eine Innenstadt, wie wir sie heute kennen, wird es in Zukunft so nicht mehr geben.“ Dies machte Silvio Zeizinger, Geschäftsführer des Handelsverbandes Hessen-Süd, über die Zukunft des Einzelhandels in Zeiten von Onlineshopping in seinem Vortrag deutlich. Er hielt diesen in der jüngsten Fachveranstaltung in der Reihe „Regionalforum Einzelhandel“ im Juni in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes. Der Verband stellte Inhalte und Arbeitsschritte zur Evaluierung des Regionalen Einzelhandelskonzeptes (REHK) vor. In den sich anschließenden Diskussionen wurden die folgenden zwei Thesen herausgearbeitet: zentrenrelevante Sortimente gehören in die Innenstädte und nicht in die Gewerbegebiete; 2.000 Quadratmeter Verkaufsfläche für einen Vollsortimenter sind ausreichend.

Die Problematik der Begrenzung der Randsortimente auf maximal 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wurde kontrovers diskutiert und spiegelt damit die aktuelle Situation in der Region wieder. Ersichtlich wurde auch, dass die Versorgungssituationen in den einzelnen Kommunen und deren Lagen in den jeweiligen Gemeinden sehr unterschiedlich ist. Ein Ergebnis dieser Veranstaltung sind daher zwei Fragen: Ist das REHK zu generalisierend? Braucht es sogenannte „Öffnungsklauseln“? Mehr ...

 


Veranstaltungsreihe Beteiligungskultur in Frankfurt/Rhein-Main

Broschüre zum Fortbildungsangebot des Regionalverbandes erschienen

Beteiligungskultur_Poster

Das Stichwort Beteiligung hat für politische Entscheidungsträger und Verwaltungen aus verschiedenen Gründen an Bedeutung gewonnen. Sowohl bei größeren als auch bei kleineren Projekten hat sich gezeigt, dass eine formal korrekte Durchführung keine Garantie dafür liefert, dass ein Bauvorhaben auch akzeptiert wird. Es hat sich bewährt, in bereits angespannten Situationen Beteiligungsprozesse einzuleiten. Dabei darf die Sorge, bei Bürgerinnen und Bürgern Erwartungen zu wecken, die nicht erfüllt werden können, nicht zur Blockade werden: Eine Bereitschaft, sich auf ergebnisoffene Dialogprozesse einzulassen, ist gefragt – und zwar frühzeitig und freiwillig oder spät und aus der Defensive heraus. Dabei stehen Kommunen vor diversen Herausforderungen, wie eine Umfrage unter unseren Verbandskommunen vom September 2013 ergab.

Für eine nachhaltige Stadtentwicklung sind Beteiligungsprozesse ein notwendiger Baustein. Unser Seminarangebot zur Beteiligungskultur richtet sich insbesondere an Kommunen und soll sie in dieser Hinsicht unterstützen. Dabei handelt es sich um fünf Veranstaltungen von Juni bis November 2014 zu folgenden Aspekten der Beteiligungskultur: Leitbildprozesse, Methodenbaukasten, Konfliktmechanismen, Mediation und Leitlinien zur Bürgerbeteiligung. Die Broschüre [PDF: 2 MB] mit weiteren Informationen, unter anderem zu den Inhalten der einzelnen Seminare, können Sie an dieser Stelle herunterladen. Mehr ...

Um eine vollständige Ansicht der Abbildung zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

 


KfW Bankengruppe erhält bike + business Award 2014

Verkehrsminister Al-Wazir verleiht Preis im Industriepark Wolfgang in Hanau

Logo von bike + business
© bike + business 

Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hat im Industriepark Wolfgang in Hanau (der Betreiber des Industrieparks, die Evonik Industries AG, war der Vorjahresgewinner) den bike + business Award an die KfW Bankengruppe verliehen. Den Preis, der jährlich vom Regionalverband FrankfurtRheinMain, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Hessen und dem Zweckverband Raum Kassel vergeben wird, erhalten Unternehmen und Kommunen, die in hervorragender Weise die Fahrradnutzung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berufsverkehr fördern. Das Geldinstitut hat in Frankfurt rund 2.900 Beschäftigte und mit deutlich über 15 Prozent einen relativ hohen Anteil an Arbeitnehmern, die mit dem Rad zur Arbeit kommen. Mehr ...

 


Mit dem Fahrrad in vier Etappen durch die Region Rhein-Main

Touristisches Angebot „Rundum Frankfurt“

rundum

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain hat zusammen mit der Regionalparkgesellschaft sowie der Tourismus- und Congress-GmbH Frankfurt ein Reiseangebot für Radfahrer „Rundum Frankfurt“ entwickelt. Gefahren wird auf der etwa 220 Kilometer langen Regionalpark-Rundroute, vier Streckenabschnitte von jeweils 45 bis 60 Kilometer Länge sind vorgesehen. „Alle Radfahrerinnen und Radfahrer, die die Strecke fahren werden, lernen so Frankfurt/Rhein-Main mal von einer ganz anderen Seite kennen“, freut sich Verbandsdirektor Ludger Stüve. Mehr...

Nähere Informationen gibt es hier auf unserer Website.

 


Neues RegFNP-Kartenangebot mit Planstand 31.12.2013

Änderungen am Kartenbild der Hauptkarte und der Beikarte 2

Kartenausschnitt: RegFNP 2010, Planstand 31.12.2013

Der „Regionale Flächennutzungsplan 2010“ (RegFNP) ist am 17. Oktober 2011 in Kraft getreten. Seitdem hat sich viel in der Region getan. Es gibt zahlreiche Änderungsverfahren zum RegFNP, teilweise noch im Verfahren, teilweise bereits rechtswirksam. Verschiedene Angebote auf unserer Webseite unter http://www.region-frankfurt.de/Planung informieren über die Änderungsverfahren. Ein neues Kartenangebot zeigt jetzt die Änderungen im Kartenbild der Hauptkarte und der Beikarte 2: In der Karte „Regionaler Flächennutzungsplan 2010, Planstand 31.12.2013“ sind die vom 17. Oktober 2011 bis zum 31. Dezember 2013 abgeschlossenen und bekannt gemachten RegFNP-Änderungsverfahren an der Hauptkarte und an der Beikarte 2 sowie Verfahren der Innenentwicklung nach §13a BauGB, die bis zum 31. Oktober 2013 abgeschlossen und rechtswirksam geworden sind, in den genehmigten Plan integriert.

Die Planstand-Karte wird in allen digitalen Medien auf unserer Homepage angeboten: PDF-Files der Karten, in der RegioMap in der Themenkarte „RegFNP sowie als WebMapService (WMS) zur Nutzung in externen Viewern und Geographischen Informationssystemen. Alle Angebote rund um Geodaten, Karten, Kartendienste und Kartenanwendungen – auch zur Karte „Regionaler Flächennutzungsplan 2010, Planstand 31.12.2013“ – finden Sie in unserem Geoportal unter http://www.region-frankfurt.de/Service/Geoportal.