Susanna Caliendo zur neuen Sprecherin des Initiativkreises Europäische Metropolregionen in Deutschland (IKM) gewählt
Langjährige Abteilungsleiterin für Metropolregion,Regionalentwicklung und Europa im Regionalverband FrankfurtRheinMain tritt ihre SprecherschaftAnfang Januar 2026 an
Kooperation trotz Wettbewerb: Von diesem Leitgedanken getragen haben sich neben der Metropolregion FrankfurtRheinMain die zehn weiteren deutschen Metropolregionen 2001 zum Initiativkreis Europäische Metropolregionen in Deutschland (IKM) zusammengeschlossen. Der IKM bietet eine Plattform für fachlichen Austausch sowie die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Projekte. Außerdem dient das Netzwerk der gemeinsamen Interessenvertretung gegenüber dem Bund und den Institutionen der Europäischen Union. Im IKM vertritt der Regionalverband FrankfurtRheinMain die Metropolregion FrankfurtRheinMain.
In einer Sondersitzung des IKM-Steuerungskreises wurde Susanna Caliendo, die im Regionalverband FrankfurtRheinMain die Abteilung Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa leitet, zur neuen Sprecherin des IKM gewählt. Antreten wird sie ihre dreijährige Sprecherschaft zum 1. Januar 2026.
Zu den beiden stellvertretenden Sprechern wurden Christa Standecker, Geschäftsführerin der Metropolregionen Nürnberg, und Ralph Schlusche, Verbandsdirektor des Verbandes Region RheinNeckar gewählt. Der bisherige Sprecher, Jakob Richter, Geschäftsführer der Metropolregion Hamburg, hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt.
„Ich freue mich über das Vertrauen, auf eine spannende Aufgabe und die enge Zusammenarbeit mit meiner Stellvertreterin und meinem Stellvertreter. Mein Ziel ist, die Vertretung der Metropolregionsinteressen insbesondere gegenüber dem Bund zu intensivieren. Metropolregionen sind nicht nur Wirtschaftsmotoren, Innovationsförderer und Lösungsfinder für viele Herausforderungen unserer Zeit. Sie tragen auch zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschlands Regionen bei. Dafür verdienen sie einen festen Platz im deutschen Mehrebenensystem und benötigen zur Bewältigung ihrer Aufgaben passende Fördermöglichkeiten. Dies sicherzustellen, sollte eines der wichtigsten Ziele des IKM sein“, sagte Caliendo.
Mit der Sprecherschaft wird die Metropolregion FrankfurtRheinMain auch die Geschäftsstelle des IKM übernehmen, die weiterhin gemeinsam von allen elf Metropolregionen finanziert wird.
Zur Person:
Susanna Caliendo ist seit Ende 2003 für die Region FrankfurtRheinMain tätig. Davor arbeitete sie für die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (heute: Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit - GIZ) sowie verschiedene namhafte Unternehmensberatungen. Beim Regionalverband war sie unter anderem für den erfolgreichen Aufbau des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain mit Repräsentanz in Brüssel verantwortlich, das sie seit der Gründung im Jahr 2011 leitet. Seitdem hat Susanna Caliendo zahlreiche weitere internationale und strategische Vorhaben für den Regionalverband initiiert und erfolgreich in die Umsetzung gebracht. Dazu zählt die Einrichtung des FrankfurtRheinMain International Office mit seinem Portal für internationale Fachkräfte in 2018 sowie das Projekt Gigabitregion FrankfurtRheinMain und die Gründung der gleichnamigen GmbH im Jahr 2021. Darüber hinaus vertritt Susanna Caliendo den Regionalverband seit gut 10 Jahren im IKM sowie in weiteren einschlägigen regionalen Beiräten, Ausschüssen und europäischen Netzwerken.
Weitere Informationen:
Die elf Metropolregionen in Deutschland wurden durch den Beschluss der Ministerkonferenz für Raumordnung vom 28. April 2005 benannt. In den Metropolregionen konzentrieren sich Entscheidungs- und Kontrollfunktionen wie Regierungssitze und Unternehmenszentralen, technisch-wissenschaftliche und soziokulturelle Innovationen sowie der schnelle Zugang zu Märkten, Wissen und Menschen (Gateway-Funktion). Zusammengenommen leben in den Metropolregionen in Deutschland rund 69 Prozent aller Einwohner der Bundesrepublik. Gut 70 Prozent der in Deutschland beschäftigten arbeiten in den Metropolregionen.
In einer Sondersitzung des IKM-Steuerungskreises wurde Susanna Caliendo, die im Regionalverband FrankfurtRheinMain die Abteilung Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa leitet, zur neuen Sprecherin des IKM gewählt. Antreten wird sie ihre dreijährige Sprecherschaft zum 1. Januar 2026.
Zu den beiden stellvertretenden Sprechern wurden Christa Standecker, Geschäftsführerin der Metropolregionen Nürnberg, und Ralph Schlusche, Verbandsdirektor des Verbandes Region RheinNeckar gewählt. Der bisherige Sprecher, Jakob Richter, Geschäftsführer der Metropolregion Hamburg, hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt.
„Ich freue mich über das Vertrauen, auf eine spannende Aufgabe und die enge Zusammenarbeit mit meiner Stellvertreterin und meinem Stellvertreter. Mein Ziel ist, die Vertretung der Metropolregionsinteressen insbesondere gegenüber dem Bund zu intensivieren. Metropolregionen sind nicht nur Wirtschaftsmotoren, Innovationsförderer und Lösungsfinder für viele Herausforderungen unserer Zeit. Sie tragen auch zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschlands Regionen bei. Dafür verdienen sie einen festen Platz im deutschen Mehrebenensystem und benötigen zur Bewältigung ihrer Aufgaben passende Fördermöglichkeiten. Dies sicherzustellen, sollte eines der wichtigsten Ziele des IKM sein“, sagte Caliendo.
Mit der Sprecherschaft wird die Metropolregion FrankfurtRheinMain auch die Geschäftsstelle des IKM übernehmen, die weiterhin gemeinsam von allen elf Metropolregionen finanziert wird.
Zur Person:
Susanna Caliendo ist seit Ende 2003 für die Region FrankfurtRheinMain tätig. Davor arbeitete sie für die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (heute: Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit - GIZ) sowie verschiedene namhafte Unternehmensberatungen. Beim Regionalverband war sie unter anderem für den erfolgreichen Aufbau des Europabüros der Metropolregion FrankfurtRheinMain mit Repräsentanz in Brüssel verantwortlich, das sie seit der Gründung im Jahr 2011 leitet. Seitdem hat Susanna Caliendo zahlreiche weitere internationale und strategische Vorhaben für den Regionalverband initiiert und erfolgreich in die Umsetzung gebracht. Dazu zählt die Einrichtung des FrankfurtRheinMain International Office mit seinem Portal für internationale Fachkräfte in 2018 sowie das Projekt Gigabitregion FrankfurtRheinMain und die Gründung der gleichnamigen GmbH im Jahr 2021. Darüber hinaus vertritt Susanna Caliendo den Regionalverband seit gut 10 Jahren im IKM sowie in weiteren einschlägigen regionalen Beiräten, Ausschüssen und europäischen Netzwerken.
Weitere Informationen:
Die elf Metropolregionen in Deutschland wurden durch den Beschluss der Ministerkonferenz für Raumordnung vom 28. April 2005 benannt. In den Metropolregionen konzentrieren sich Entscheidungs- und Kontrollfunktionen wie Regierungssitze und Unternehmenszentralen, technisch-wissenschaftliche und soziokulturelle Innovationen sowie der schnelle Zugang zu Märkten, Wissen und Menschen (Gateway-Funktion). Zusammengenommen leben in den Metropolregionen in Deutschland rund 69 Prozent aller Einwohner der Bundesrepublik. Gut 70 Prozent der in Deutschland beschäftigten arbeiten in den Metropolregionen.