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Aktuelle Beteiligungsverfahren

Die elektronisch bereitgestellten Beteiligungsunterlagen sind vom Regionalverband sorgfältig zusammengestellt. Eine Haftung für eventuelle Fehler – insbesondere der elektronischen Verfälschung – kann gleichwohl nicht übernommen werden. Maßgeblich sind die in der Geschäftsstelle des Regionalverbands zur Einsichtnahme bereit gehaltenen Beteiligungsunterlagen. Neben dem Bekanntmachungstext finden sie im Internet die Planungsunterlagen mit Begründung und Umweltbericht sowie bei den Offenlagen die bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen.

Öffentliche Bekanntmachung des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und die Öffentliche Auslegung zu Planänderungsverfahren Beteiligungszeitraum vom 20.07.2021 bis zum 19.08.2021
Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr.28/21 vom 12.Juli 2021

Genehmigungsbekanntmachung zur Änderungen des Regionalplanes Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010 im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 29/21 vom 19.Juli 2021

Genehmigungsbekanntmachung zur Änderungen des Regionalplanes Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010 im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 30/21 vom 26. Juli 2021


Frühzeitige Beteiligung

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Beteiligungszeitraum vom 20.07.2021 bis 19.08.2021

Auf Grund der momentanen COVID-19-Pandemie erfolgt die Unterrichtung, in der die allgemeinen Ziele und Zwecke dieser Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und ihre voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt werden und der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben wird, durch telefonische Beratung (Tel.: 069/2577-1541) oder Anfragen per E-Mail an beteiligung@region-frankfurt.de.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über das unten stehende Online-Formular) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main gerichtet werden. Wir bitten darum, Anlagen im pdf-Format zu übersenden.


2. Änderung für die Gemeinde Schöneck

2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Schöneck, Ortsteil Kilianstädten
Gebiet A: "Gewerbegebiet Kilianstädten Nord II"
Gebiet B: "Südlicher Ortsrand"

Anlass und Ziel der Änderung
Die Gemeinde Schöneck beabsichtigt die Ansiedlung eines Rechenzentrums im Nordosten des Ortsteils Kilianstädten (Gebiet A). Der Großteil der notwendigen Fläche ist bereits im RPS/RegFNP 2010 als „Gewerbliche Baufläche, geplant“ dargestellt. Durch die Modulbauweise der Rechenzentren wird jedoch mehr Fläche benötigt, weshalb eine Erweiterung des geplanten Gewerbegebietes nach Norden und Osten vorgesehen ist.
Für den erforderlichen Flächenausgleich wird am südlichen Ortsrand Wohnbaufläche (Gebiet B) zurückgewidmet.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet A liegt im Nordosten des Ortsteils Kilianstädten und umfasst eine Fläche von ca.4,8 ha. Nördlich und östlich schließen landwirtschaftlich genutzte Flächen an, nördlich verläuft zudem die Regionalparkroute „Hohe Straße“. Südlich wird der Änderungsbereich durch die geplante gewerbliche Baufläche begrenzt, die ebenfalls für die Errichtung des Rechen-zentrums benötigt wird. Westlich begrenzt die Landstraße L 3009 den Änderungsbereich.
Das Änderungsgebiet B liegt am südlichen Ortsrand von Kilianstädten. Die Flächen 1 und 2 werden im Norden von vorhandener Wohnbebauung begrenzt, nach Westen, Süden und Osten schließt freie Landschaft an.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


3. Änderung für die Gemeinde Mainhausen

3. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Mainhausen, Ortsteil Zellhausen
Gebiet: "Zellhausen Süd"

Anlass und Ziel der Änderung
Der Planungsraum südlich des Mainhausener Ortsteils Zellhausen soll geordnet und für eine langfristige Wohnbauentwicklung in Richtung Bahnhof vorbereitet werden. Ziel des parallel erarbeiteten Bebauungsplanes ist es, ein „allgemeines Wohngebiet“, Gemeinbedarfsflächen und ein „urbanes Gebiet“ auszuweisen.
Dafür soll das bisher im RPS/RegFNP 2010 als „Ökologisch bedeutsame Flächennutzung ...“ überlagert mit „Vorranggebiet für Natur und Landschaft“ und „Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen“ (ca. 1,4 ha) dargestellte Gebiet A in „Wohnbaufläche, geplant“ (ca. 1,4 ha) und das als „Fläche für die Landbewirtschaftung“ überlagert mit „Vorranggebiet Regionaler Grünzug“ (ca. 3,7 ha) dargestellte Gebiet B in „Wohnbaufläche, geplant“ (ca. 1,6 ha, Fläche 1) und „Gemischte Baufläche, geplant“ (ca. 2,1 ha, Fläche 2) geändert werden.

Geltungsbereich der Änderung
Der Geltungsbereich der Änderung besteht aus den zwei Teilgebieten A und B (mit Fläche 1 und 2) und hat eine Gesamtfläche von ca. 5,1 ha.
Das Plangebiet liegt am südlichen Rand des Ortsteils Zellhausen. Die nördliche Grenze des Plangebiets schließt sich an die im RPS/RegFNP 2010 dargestellte geplante Wohnbaufläche an, die sich wiederum an die vorhandene Wohnbebauung anschließt. Östlich grenzt der Geltungsbereich des Plangebietes an die L 3065 (Babenhäuser Landstraße). Im Süden und Westen finden sich landwirtschaftliche Flächen bis zur BAB 3.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


5. Änderung für die Stadt Neu-Anspach

5. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Neu-Anspach, Stadtteil Westerfeld
Gebiet: "Betriebsverlagerung Firma Röhrig"

Anlass und Ziel der Änderung
Ziel der Änderung ist die Verlagerung des in Neu-Anspach ansässigen Betriebes der Firma Röhrig & Sohn GmbH (Schrotthandel) an einen neuen Standort südöstlich der Deponie Brandholz wegen fehlender Entwicklungsmöglichkeiten und Emissionskonflikten am derzeitigen Standort am Ortsrand von Anspach. Im Vordergrund der abfallwirtschaftlichen Tätigkeiten stehen die Zerkleinerung, zeitweilige Lagerung und Sortierung von Schrott.
Ein entsprechender Bebauungsplan „Betriebsverlagerung Firma Röhrig“ ist im Parallelver-fahren. Damit dieser als aus dem RPS/RegFNP 2010 entwickelt angesehen werden kann, ist es erforderlich, die bisherige Planaussage von „Fläche für die Landbewirtschaftung“ mit „Vorbe-haltsgebiet für besondere Klimafunktionen“ in „Gewerbliche Baufläche, geplant“ (ca. 1,1 ha) zu ändern.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 1,1 ha.
Es liegt südöstlich der Deponie Brandholz und weiteren Einrichtungen der Rhein-Main-Deponie GmbH (RMD) und nordöstlich der Deponiestraße und wird im Norden von landwirtschaftlich genutzten Flächen und der anschließenden RMD begrenzt, im Süden von der Deponiestraße, im Westen von Acker, einer Bogenschießanlage und der anschließenden RMD und im Osten von landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Öffentliche Auslegung

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB


Beteiligungszeitraum vom 20.07.2021 bis 19.08.2021


Aufgrund der momentanen Covid-19-Pandemie wird die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-19-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz - PlanSiG) durch die Veröffentlichung im Internet ersetzt.

Zusätzlich werden gemäß § 3 Abs. 2 PlanSiG die genannten Entwürfe und Unterlagen in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main öffentlich ausgelegt. Um die Einhaltung der Hygienemaßnahmen während der aktuellen Covid-19-Pandemie sicherstellen zu können, ist für die Einsichtnahme eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich unter der Telefon-Nr. 069-2577-1541. Innerhalb des Dienstgebäudes besteht Maskenpflicht und die Abstandsregelungen sind einzuhalten.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über die unten stehenden Online-Formulare) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main gerichtet werden. Weiterhin besteht nach telefonischer Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit eine Stellungnahme mündlich zur Niederschrift abzugeben.

Wir bitten darum, Anhänge zu elektronischen Stellungnahmen im pdf-Format zu übersenden.


1. Änderung für die Gemeinde Hammersbach

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Hammersbach, Ortsteil Langen-Bergheim
Gebiet: "Gewerbegebiet Limes - Erweiterung West"

Anlass und Ziel der Änderung
Das Änderungsgebiet stellt eine Erweiterung des bestehenden interkommunalen Gewerbe-gebietes „Limes“ dar. Geändert wird von bisher „Vorranggebiet für Landwirtschaft“ überlagert mit „Vorbehaltsgebiet für den Grundwasserschutz“ in Fläche 1 „Gewerbliche Baufläche, geplant“ (ca. 3,3 ha) und Fläche 2 „Sonderbaufläche mit gewerblichem Charakter - Logistik, geplant“ (ca. 9,8 ha).
Diese Erweiterungsfläche liegt vollständig auf dem Gebiet der Gemeinde Hammersbach. Aufgrund der Größenordnung wurde ein Zielabweichungsverfahren vorgeschaltet. Die Regionalversammlung Südhessen hat der Zielabweichung am 05.03.2021 zugestimmt. Grund für die Erweiterung des Gewerbegebietes ist die anhaltende starke Nachfrage nach Logistik- und Gewerbeflächen. Der Standort liegt gut erschlossen unmittelbar an der Ausfahrt „Hammersbach“ der Autobahn A45 und besitzt die erforderliche Flächengröße für die ansiedlungswilligen Logistik- und Gewerbebetriebe. Mit der Erweiterung West wird auch dem Grundsatz des Landesentwicklungsplanes zur Bündelung von Logistikstandorten Rechnung getragen.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 13,1 ha.
Es wird im Norden begrenzt von der Autobahnraststätte Langen-Bergheim-Ost, im Osten vom bereits bebauten bzw. in der Erschließung befindlichem Teil des Gewerbegebietes, im Süden von der Landstraße L 3195 und im Westen von der Autobahn A 45.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:



Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Themenblöcken: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdung der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch Bergschäden
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bodendenkmalen

7. Änderung für die Stadt Bad Vilbel

7. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Bad Vilbel, Stadtteil Bad Vilbel
Gebiet: "Im Schleid-West"

Anlass und Ziel der Änderung
Die Stadt Bad Vilbel beabsichtigt auf der Fläche des Änderungsbereiches das Möbelhaus Segmüller mit ca. 45.000 m² Verkaufsfläche (davon maximal 800 m² Verkaufsfläche für zentrenrelevante Randsortimente), 8.000 m² Bürofläche und Restaurant, 33.000 m² Neben- und Lagerfläche sowie einen Warenauslieferungsbereich mit 15.000 m² und ca. 1.600 Stellplätzen anzusiedeln.
Die Fläche ist bereits als geplante Baufläche im RPS/RegFNP 2010 dargestellt. Diese wird geändert in "Sondergebiet für den großflächigen Einzelhandel (Möbel), geplant" (ca. 12,3 ha). Die erfolgte Alternativenprüfung hat diesen Standort als einzigen im Norden Frankfurts und im Stadtgebiet Bad Vilbel geeigneten Standort ausgemacht. Durch die bereits im Bau befindlichen Gebiete „Krebsschere“ (Wohnen) sowie „Spring Park Valley“ (Gewerbe) liegt der Standort künftig nicht mehr isoliert „auf der grünen Wiese“. Der Anschluss an die B 3 sowie an den ÖPNV ist bereits gegeben.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet hat eine Größe von ca. 12,3 ha und liegt im Stadtteil Bad Vilbel. Im Osten schließt das im Bau befindliche Wohngebiet „Krebsschere“ an, welches durch einen Grünstreifen vom Segmüller-Areal getrennt wird. Im Süden befindet sich jenseits der Landesstraße L 3008 das Gewerbegebiet „Spring Park Valley“ in Bau. Westlich wird der Änderungsbereich durch die Bundesstraße B 3 begrenzt. Im Norden befindet sich offene Landschaft (Ackerfläche und Regionaler Grünzug).

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigung der geplanten und benachbarten Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdung der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden durch Flächeninanspruch-nahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen sowie Kampfmittel
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Beeinträchtigung des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bodendenkmalen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzung mit vorhandenen Leitungstrassen (Elektrizität)

Archiv der Änderungsverfahren des RegFNP