»Die Gigabitregion FrankfurtRheinMain hat sich bestens bewährt«
Verbandsdirektorin Claudia Jäger zieht eine positive Bilanz zum fünfjährigen Jubiläum der Gesellschaft
„Der vom Regionalverband initiierte Zusammenschluss zur Gigabitregion FrankfurtRheinMain und die Gründung der gleichnamigen Gesellschaft im Juni 2021 hat sich bestens bewährt. Bereits mehr als 200.000 Adressen in unserer Gigabitregion können sich schon heute an moderne Glasfasernetze anschließen lassen, und der Ausbau schreitet weiter voran“, sagte Claudia Jäger, Verbandsdirektorin des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und Aufsichtsratsvorsitzende der Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH, zum fünfjährigen Bestehen der Gigabitregion.
Leben und arbeiten ohne schnelles Internet ist kaum mehr vorstellbar. Für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wird die Anschlussmöglichkeit an ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz immer wichtiger. So zählt der Glasfaserausbau zu den entscheidenden Standortfaktoren für die Region FrankfurtRheinMain (FRM). Die Gigabitregion FRM GmbH, an der neben dem Regionalverband noch drei kreisfreie Städte sowie sechs Landkreise beteiligt sind, unterstützt rund 100 Kommunen beim flächendeckenden Glasfaserausbau und begleitet diese durch die gesamte Bauphase. Die Gesellschaft unterstützt die Kommunen bei der Suche nach einem geeigneten Telekommunikationsunternehmen (TK-Unternehmen) für den eigenwirtschaftlichen Ausbau und den Betrieb des Glasfasernetzes, und sie hilft bei der Akquise von Fördermitteln.
Mit diesen Fördermitteln sollen die Adressen in der Gigabitregion FRM, die nicht eigenwirtschaftlich erschlossen werden können, ebenfalls Zugang zum gigabitfähigen Netz erhalten. In diesem Sinne wurde mit der GmbH eine zentrale Anlauf- und Unterstützungsstelle mit Expertenwissen für interessierte TK-Unternehmen und Kommunen geschaffen, die seit nunmehr fünf Jahren erfolgreich wirkt.
Und diese Erfolge lassen sich auch messen: Für rund 27 Prozent aller Adressen in der Gigabitregion FRM ist die Anschlussmöglichkeit an ein hochmodernes rein glasfaserbasiertes Gigabitnetz bereits gegeben. Für weitere rund 30 Prozent wird dies sehr zeitnah der Fall sein, da der Ausbau bereits begonnen hat. Für zusätzliche rund zwei Prozent wurden Fördermittel für den Ausbau unwirtschaftlicher Adresspunkte schon sicher eingeworben.
„Wir sind stolz auf das Erreichte, aber es ist auch noch einiges zu tun: Für 18 Prozent aller Adressen in der Region besteht noch keine Ausbauperspektive“, so Geschäftsführer Dr. Thomas Stöhr.
So gibt es Herausforderungen, die das Ausbautempo derzeit ausbremsen. Dazu zählen steigende Ausbaukosten, zunehmende Schwierigkeiten bei der Ausbau-Finanzierung, eine zurückhaltende Nachfrage nach Glasfaserprodukten durch Endkunden und der Umstand, dass nur noch begrenzte Fördermittel zur Verfügung stehen.
„Gerade angesichts der schwieriger werdenden Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau wird eine professionelle Unterstützung immer wichtiger, um im Dialog mit Kommunen, TK-Unternehmen und Fördermittelgebern die beste Lösung vor Ort zu finden. Und genau darin liegt die Stärke der Gigabitregion Frankfurt-RheinMain GmbH“, sagte Dr. Stöhr.
Weitere Informationen
Leben und arbeiten ohne schnelles Internet ist kaum mehr vorstellbar. Für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wird die Anschlussmöglichkeit an ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz immer wichtiger. So zählt der Glasfaserausbau zu den entscheidenden Standortfaktoren für die Region FrankfurtRheinMain (FRM). Die Gigabitregion FRM GmbH, an der neben dem Regionalverband noch drei kreisfreie Städte sowie sechs Landkreise beteiligt sind, unterstützt rund 100 Kommunen beim flächendeckenden Glasfaserausbau und begleitet diese durch die gesamte Bauphase. Die Gesellschaft unterstützt die Kommunen bei der Suche nach einem geeigneten Telekommunikationsunternehmen (TK-Unternehmen) für den eigenwirtschaftlichen Ausbau und den Betrieb des Glasfasernetzes, und sie hilft bei der Akquise von Fördermitteln.
Mit diesen Fördermitteln sollen die Adressen in der Gigabitregion FRM, die nicht eigenwirtschaftlich erschlossen werden können, ebenfalls Zugang zum gigabitfähigen Netz erhalten. In diesem Sinne wurde mit der GmbH eine zentrale Anlauf- und Unterstützungsstelle mit Expertenwissen für interessierte TK-Unternehmen und Kommunen geschaffen, die seit nunmehr fünf Jahren erfolgreich wirkt.
Und diese Erfolge lassen sich auch messen: Für rund 27 Prozent aller Adressen in der Gigabitregion FRM ist die Anschlussmöglichkeit an ein hochmodernes rein glasfaserbasiertes Gigabitnetz bereits gegeben. Für weitere rund 30 Prozent wird dies sehr zeitnah der Fall sein, da der Ausbau bereits begonnen hat. Für zusätzliche rund zwei Prozent wurden Fördermittel für den Ausbau unwirtschaftlicher Adresspunkte schon sicher eingeworben.
„Wir sind stolz auf das Erreichte, aber es ist auch noch einiges zu tun: Für 18 Prozent aller Adressen in der Region besteht noch keine Ausbauperspektive“, so Geschäftsführer Dr. Thomas Stöhr.
So gibt es Herausforderungen, die das Ausbautempo derzeit ausbremsen. Dazu zählen steigende Ausbaukosten, zunehmende Schwierigkeiten bei der Ausbau-Finanzierung, eine zurückhaltende Nachfrage nach Glasfaserprodukten durch Endkunden und der Umstand, dass nur noch begrenzte Fördermittel zur Verfügung stehen.
„Gerade angesichts der schwieriger werdenden Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau wird eine professionelle Unterstützung immer wichtiger, um im Dialog mit Kommunen, TK-Unternehmen und Fördermittelgebern die beste Lösung vor Ort zu finden. Und genau darin liegt die Stärke der Gigabitregion Frankfurt-RheinMain GmbH“, sagte Dr. Stöhr.
Weitere Informationen
- Gegründet wurde die Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH im Juni 2021. Der Sitz ist in Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Straße 41. Es gibt vier Beschäftigte.
- Gesellschafter: Regionalverband FrankfurtRheinMain, Städte Frankfurt am Main, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie die Kreise Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Wetterau, Offenbach, Groß-Gerau und Bergstraße
- Aufsichtsratsvorsitzende ist Claudia Jäger, Verbandsdirektorin des Regionalverbandes Frankfurt-RheinMain.
- Geschäftsführer der Gigabitregion ist Dr. Thomas Stöhr.
- Weitere Infos unter www.gigabitregion-frm.de