Sprungziele
Inhalt

Statistiken und Prognosen

Bevölkerung und Beschäftigung weiter im Aufwärtstrend

Das Gebiet des Regionalverbandes, der Ballungsraum FrankfurtRheinMain, wächst weiter, noch immer ziehen viele Menschen in die Region. Kein Wunder, denn die Beschäftigungschancen sind sehr gut. Bei einem Bevölkerungswachstum von gut sechs Prozent in den letzten fünf Jahren verbucht die Region in der selben Zeit einen doppelt so hohen Beschäftigungsanstieg.

 2,4 Millionen Einwohner allein im Ballungsraum – ein Plus von sechs Prozent in fünf Jahren

Dennoch bleibt der hohe Fachkräftebedarf eine besondere Herausforderung in FrankfurtRheinMain.
In der neuen Monitoring-Broschüre zum Gebiet des Regionalverbandes lassen sich eine Vielzahl weiterer Informationen zur kontinuierlichen Raumbeobachtung in den 75 Mitgliedsstädten und Gemeinden finden.


Weitere statistische Informationen können Sie mit Hilfe des Statistik-Viewers des Regionalverbandes sowohl für das Gebiet des Regionalverbandes als auch für die Metropolregion Frankfurt RheinMain erkunden:


Passende Flächen für Wohnen und Gewerbe sichern

Damit FrankfurtRheinMain weiterhin prosperiert, müssen auch in Zukunft genügend Wohnbau- und Gewerbeflächen verfügbar und im Regionalen Flächennutzungsplan des Regionalverbandes ausgewiesen werden. In unserem neuen Flächenmonitoring 2018 legen wir den Fokus auf die vorhandenen Gewerbeflächen. Das Ergebnis: Insgesamt stehen 1.294 Hektar unbebaute geplante Gewerbeflächen und 570 Hektar als Baulücken in bestehenden Gewerbegebieten zur Verfügung. Aber erfüllen diese Flächen die aktuellen branchenspezifischen Standortanforderungen? Eine weitere Überprüfung der gewerblichen Flächenreserven hinsichtlich geeigneter Lagekriterien soll Klarheit bringen.

 Rund 100 unbebaute Gewerbeflächen mit einer Größe von mehr als fünf Hektar

  • PDF-Datei: Flächenmonitoring Jahresbericht 2018(4 MB)

    Im diesjährigen Flächenmonitoring-Jahresbericht stehen die Gewerbeflächen in der Region im Fokus. Für eine bedarfsorientierte und unternehmensnahe Entwicklung von Gewerbestandorten in der Region und im Hinblick auf die Neuaufstellung des RegFNP wurden bestehende Gewerbeflächen erfasst und nach ihren Standortqualitäten bewertet.


Standortfaktor Wissen in FrankfurtRheinMain ganz vorn

30 Hochschulen, jeder vierte Beschäftigte in wissensintensiven Dienstleistungen, 30 Spitzenforschungseinrichtungen und 485 Mio. Euro Drittmittel an Hochschulen.
Was die Region FrankfurtRheinMain beim Thema „Wissen“ zu bieten hat, stellen die Produkte „Wissensatlas“ und „Wissensbilanz“ in Daten dar. Der „Wissensatlas“ betrachtet die Wissensregion in all ihren Facetten, während die „Wissensbilanz“ – als bundesweit einzige Benchmark-Studie dieser Art – FrankfurtRheinMain mit den anderen zehn Metropolregionen Deutschlands ins Verhältnis setzt.

 Über 240.000 Studierende aus über 160 Ländern in FrankfurtRheinMain

  • PDF-Datei: Wissensatlas 2018(8,1 MB)

    Unter dem Motto "Menschen.Chancen.Zukunft. Eine vermessung der Wissensregion FrankfurtRheinMain" bietet der Wissensatlas 2018 Zahlen und Fakten zu den Bereichen Leben und arbeiten, Lehre und Bildung, Vernetzuung, Innovationskraft und Wirtschaftskraft.

  • PDF-Datei: Wissensbilanz 2016(5,3 MB)

    Auf über 60 Seiten analysiert die Benchmarkstudie die Region FrankfurtRheinMain in Bezug auf die anderen deutschen Metropolregionen. Dabei spielen nicht nur die Studierendanzahlen oder Forschungsgelder sondern auch Faktoren wie Internationalität und Wald- und Erholungsflächen eine wichtige Rolle.


https://www.wissensportal-frankfurtrheinmain.de



Deutschlands Metropolregionen im Vergleich

In Deutschland leben und arbeiten rund zwei Drittel aller Einwohner in Metropolregionen. Ausführliche statistische Informationen zu den insgesamt elf deutschen Metropolregionen finden Sie im Monitoring des Initiativkreises Europäische Metropolregionen in Deutschland. Der Regionalverband FrankfurtRheinMain berechnet auf Basis der Angaben des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn einmal jährlich rund vierzig Einzelindikatoren: Einwohner- und Altersstrukturen, Erwerbstätige und Arbeitslose gehören ebenso dazu wie Flächendaten, Wohnungsbestände oder Zahlen zur ärztlichen Versorgung und Kinderbetreuung.

 Zwei Drittel aller Einwohner Deutschlands leben und arbeiten in Metropolregionen

Statistik-Viewer der Metropolregionen in Deutschland