Bürgerinnen und Bürger in der Region werden zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt
Deutschlandweite Studie wird erstellt
Im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen und in anderen Bundesländern werden in den kommenden Wochen Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Die Interviews führt das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), einiger Bundesländer, vieler Städte und Gemeinden sowie zahlreicher regionaler Verkehrsverbünde und -betriebe durch. Bundesweit wurden rund 135 000 Haushalte nach einem Zufallsverfahren ausgewählt, um Daten für die Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) zu gewinnen.
Die MiD ist die größte Verkehrserhebung in Deutschland und liefert eine wichtige Grundlage für die Planung des Verkehrsangebots und die Verwendung von Steuergeldern. In Hessen beteiligen sich die Landesregierung, die Verkehrsverbünde, die Kommunen, der Regionalverband FrankfurtRheinMain sowie die ivm (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) daran.
Diese Beteiligung zahlreicher hessischer Institutionen, darunter des Regionalverbandes, macht es möglich, die Zahl der befragten Haushalte in der Region FrankfurtRheinMain deutlich zu erhöhen. „So können auch verlässliche Kenngrößen des Mobilitätsverhaltens in der Region und sogar in verschiedenen Teilen der Region gewonnen werden. So erhält man nicht nur deutschlandweite Durchschnittswerte“, sagt die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Birgit Simon (Grüne).
Die Interviewerinnen und Interviewer von infas führen im ersten Schritt ein Haushaltsinterview durch. Danach werden alle Haushaltsmitglieder gebeten, an je einem Berichtstag ihre Wege zu erfassen. Die Studie unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für Umfrageforschung; die Teilnahme ist freiwillig, und die Angaben werden ausschließlich anonymisiert genutzt. Ergebnisse werden ab 2018 zur Verfügung stehen. Nähere Informationen unter www.mobilitaet-in-deutschland.de
Die MiD ist die größte Verkehrserhebung in Deutschland und liefert eine wichtige Grundlage für die Planung des Verkehrsangebots und die Verwendung von Steuergeldern. In Hessen beteiligen sich die Landesregierung, die Verkehrsverbünde, die Kommunen, der Regionalverband FrankfurtRheinMain sowie die ivm (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) daran.
Diese Beteiligung zahlreicher hessischer Institutionen, darunter des Regionalverbandes, macht es möglich, die Zahl der befragten Haushalte in der Region FrankfurtRheinMain deutlich zu erhöhen. „So können auch verlässliche Kenngrößen des Mobilitätsverhaltens in der Region und sogar in verschiedenen Teilen der Region gewonnen werden. So erhält man nicht nur deutschlandweite Durchschnittswerte“, sagt die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Birgit Simon (Grüne).
Die Interviewerinnen und Interviewer von infas führen im ersten Schritt ein Haushaltsinterview durch. Danach werden alle Haushaltsmitglieder gebeten, an je einem Berichtstag ihre Wege zu erfassen. Die Studie unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für Umfrageforschung; die Teilnahme ist freiwillig, und die Angaben werden ausschließlich anonymisiert genutzt. Ergebnisse werden ab 2018 zur Verfügung stehen. Nähere Informationen unter www.mobilitaet-in-deutschland.de
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