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Datum: 08.03.2018

Erster Beigeordneter des Regionalverbandes Rouven Kötter begrüßt Antrag für Mobilitäts-Tagung

„Regionalverband als Impulsgeber in Sachen Mobilität“

In der jüngsten Sitzung der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain wurde ein Antrag der Großen Koalition für eine Tagung zur Mobilität in der Region einstimmig verabschiedet. Der Erste Beigeordnete des Verbandes, Rouven Kötter (SPD), dem auch das Mobilitätsmanagement untersteht, begrüßt diese Entscheidung. „Das ist ein starkes und deutliches Signal: Der Regionalverband wird dieses wichtige Mega-Thema anpacken und hat dabei die Rückendeckung aller Parteien in der Verbandskammer. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt und der notwendige Ausbau der Mobilität sind die zwei wesentlichen Herausforderungen unserer Region. Keine der beiden lässt sich isoliert betrachten und alleine lösen. Wir müssen beide Themen beherzt angehen, wenn wir unsere Region zukunftsfähig gestalten wollen. Der Regionalverband will hier als Impulsgeber und Moderator eine starke Rolle spielen.“

Im Rahmen der Tagung soll unter anderem der Stand der wesentlichen Planungen sowie darüber hinausgehende Perspektiven für die Region FrankfurtRheinMain aufgezeigt werden. Aber auch konkrete Projekte und unkonventionelle Ideen sollen beraten und diskutiert werden. Eingeladen werden zu der Tagung Vertreter des Wirtschaftsministeriums, der Deutschen Bahn, des RMV, der IVM GmbH, des Fahrgastverbandes Pro Bahn, aus der Wissenschaft und andere mehr. Schließlich soll das Ergebnis der Tagung, wie von der Unabhängigen Gruppe beantragt und ebenfalls einstimmig beschlossen, in einem Sachstandsbericht mit Handlungsempfehlungen zusammengefasst werden.

„FrankfurtRheinMain ist eine enorm dynamische Region – zu Hauptverkehrszeiten verwandelt sie sich jedoch in eine statische Region. Egal, ob in den Zügen oder auf den Autobahnen, morgens in der Rush-Hour steht man auf dem Weg nach Frankfurt. Nach den jüngsten Zeitungsberichten bleiben schon die ersten Pendler im Umland von Frankfurt auf den Bahnsteigen zurück, weil die Züge einfach zu voll sind. Das darf nicht sein. Wir müssen die bereits in Planung befindlichen Infrastrukturvorhaben zügig und zielorientiert umsetzen und gleichzeitig über weitere Ausbaumöglichkeiten mutig nachdenken und diese anstoßen. Ich freue mich sehr auf die Mobilitätstagung und bin mir sicher, dass es uns dabei gelingt, konkrete Ergebnisse zu erzielen. Wir müssen Bewegung in unsere Region bringen!“, sagt Kötter.

 

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