Hitze und Dürre: Jetzt die richtigen Weichen für eine sichere Wasserversorgung stellen
Wasserwochen FrankfurtRheinMain
Ausgetrocknete Bäche, Wasserentnahmeverbote in zahlreichen Kommunen und Rekordtemperaturen: Der Sommer 2026 zeigt deutlich, dass die Folgen des Klimawandels auch in der Region FrankfurtRheinMain immer spürbarer werden. Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Ressource Wasser und eine vorausschauende Sicherung der Trinkwasserversorgung.
Der Regionalverband FrankfurtRheinMain greift diese Entwicklung im Rahmen seiner Wasserwochen FrankfurtRheinMain auf. Mit einer digitalen Ausstellung und regelmäßig erscheinenden Fachbeiträgen informiert er über Ursachen und Folgen zunehmender Trockenheit, die Herausforderungen für die Wasserversorgung und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Kommunen und Bevölkerung.
„Die Bilder der vergangenen Wochen sprechen für sich. Ausgetrocknete Gewässer, Wasserentnahmeverbote und extreme Hitze zeigen, dass wir uns auf die Folgen des Klimawandels einstellen müssen. Entscheidend ist, dass wir heute die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Wasserversorgung auch für kommende Generationen zu sichern“, sagt Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und dort unter anderem für Klima, Energie und Nachhaltigkeit verantwortlich.
Ein Schwerpunkt der Wasserwochen ist die regionale Wasserversorgung. Vielen Menschen sei nicht bewusst, wie aufwendig die Trinkwasserversorgung in einer dicht besiedelten Metropolregion organisiert wird. Ein leistungsfähiger Leitungsverbund, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und moderne Verfahren zur Grundwasseranreicherung sorgen dafür, dass die Versorgung auch in trockenen Jahren möglichst zuverlässig gewährleistet werden kann.
„Wasser kennt keine kommunalen Grenzen. Eine sichere Versorgung funktioniert nur, weil Städte, Gemeinden, Wasserversorger und Behörden regional eng zusammenarbeiten. Dieses System hat sich bewährt – wir müssen es gemeinsam weiterentwickeln und gleichzeitig alles dafür tun, den Wasserverbrauch dort zu senken, wo es möglich ist“, so Kötter.
Nach Prognosen wird der Wasserbedarf in Südhessen bis 2040 auf rund 246 pro Jahr steigen. 2020 waren es noch 236 Millionen Kubikmeter. Neben Investitionen in die Infrastruktur seien deshalb auch Maßnahmen zur Klimaanpassung und ein bewusster Umgang mit Trinkwasser unverzichtbar. Viele Kommunen setzen bereits auf Wasserampeln, Regenwassermanagement, Entsiegelung und zusätzliche Grünflächen. Gleichzeitig könne jede und jeder durch einen sparsamen Umgang mit Wasser einen Beitrag leisten.
„Nachhaltiger Schutz unserer Ressource Wasser beginnt nicht erst bei Verboten. Jeder Liter, den wir bewusst sparen, hilft dabei, unsere natürlichen Ressourcen zu schonen und die Versorgung langfristig zu sichern. Klimaanpassung ist keine Aufgabe der Zukunft – sie ist eine Aufgabe der Gegenwart“, appelliert der Erste Beigeordnete.
Mit den Wasserwochen informiert der Regionalverband den gesamten Sommer über Themen wie Trockenheit und Wassermangel, regionale Wasserversorgung, Gewässer und Klimaanpassung. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, gute Beispiele sichtbar zu machen und Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zu sensibilisieren.
Weitergehende Informationen finden Sie unter: http://www.klimaenergie-frm.de
Der Regionalverband FrankfurtRheinMain greift diese Entwicklung im Rahmen seiner Wasserwochen FrankfurtRheinMain auf. Mit einer digitalen Ausstellung und regelmäßig erscheinenden Fachbeiträgen informiert er über Ursachen und Folgen zunehmender Trockenheit, die Herausforderungen für die Wasserversorgung und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Kommunen und Bevölkerung.
„Die Bilder der vergangenen Wochen sprechen für sich. Ausgetrocknete Gewässer, Wasserentnahmeverbote und extreme Hitze zeigen, dass wir uns auf die Folgen des Klimawandels einstellen müssen. Entscheidend ist, dass wir heute die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Wasserversorgung auch für kommende Generationen zu sichern“, sagt Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und dort unter anderem für Klima, Energie und Nachhaltigkeit verantwortlich.
Ein Schwerpunkt der Wasserwochen ist die regionale Wasserversorgung. Vielen Menschen sei nicht bewusst, wie aufwendig die Trinkwasserversorgung in einer dicht besiedelten Metropolregion organisiert wird. Ein leistungsfähiger Leitungsverbund, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und moderne Verfahren zur Grundwasseranreicherung sorgen dafür, dass die Versorgung auch in trockenen Jahren möglichst zuverlässig gewährleistet werden kann.
„Wasser kennt keine kommunalen Grenzen. Eine sichere Versorgung funktioniert nur, weil Städte, Gemeinden, Wasserversorger und Behörden regional eng zusammenarbeiten. Dieses System hat sich bewährt – wir müssen es gemeinsam weiterentwickeln und gleichzeitig alles dafür tun, den Wasserverbrauch dort zu senken, wo es möglich ist“, so Kötter.
Nach Prognosen wird der Wasserbedarf in Südhessen bis 2040 auf rund 246 pro Jahr steigen. 2020 waren es noch 236 Millionen Kubikmeter. Neben Investitionen in die Infrastruktur seien deshalb auch Maßnahmen zur Klimaanpassung und ein bewusster Umgang mit Trinkwasser unverzichtbar. Viele Kommunen setzen bereits auf Wasserampeln, Regenwassermanagement, Entsiegelung und zusätzliche Grünflächen. Gleichzeitig könne jede und jeder durch einen sparsamen Umgang mit Wasser einen Beitrag leisten.
„Nachhaltiger Schutz unserer Ressource Wasser beginnt nicht erst bei Verboten. Jeder Liter, den wir bewusst sparen, hilft dabei, unsere natürlichen Ressourcen zu schonen und die Versorgung langfristig zu sichern. Klimaanpassung ist keine Aufgabe der Zukunft – sie ist eine Aufgabe der Gegenwart“, appelliert der Erste Beigeordnete.
Mit den Wasserwochen informiert der Regionalverband den gesamten Sommer über Themen wie Trockenheit und Wassermangel, regionale Wasserversorgung, Gewässer und Klimaanpassung. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, gute Beispiele sichtbar zu machen und Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zu sensibilisieren.
Weitergehende Informationen finden Sie unter: http://www.klimaenergie-frm.de