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Datum: 24.08.2017

Metropolregion FrankfurtRheinMain wird sichtbar

Regionalvorstand beschließt Schilder an den Autobahnen

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain beabsichtigt, Hinweisschilder mit der Aufschrift „Metropolregion FrankfurtRheinMain“ sowie dem Regionslogo aufzustellen. Die Schilder sollen unterhalb von schon bestehenden touristischen Hinweistafeln angebracht werden. Dies hat der Regionalvorstand in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Wir wollen die Schilder möglichst an den Eingängen zur Metropolregion an stark frequentierten Autobahnen aufstellen, um die Menschen in unserer Region willkommen zu heißen“, erklärt Verbandsdirektor Ludger Stüve (SPD). Auch im Zentrum der Metropolregion sollen zwei Schilder aufgestellt werden, um so „den metropolitanen Charakter der Region“ zu verdeutlichen.

Vorgeschlagen werden insgesamt elf Standorte: An der A60 unterhalb des Hinweisschildes für den „Dom zu Mainz“, an der A3 unterhalb von „Wiesbaden“, an der A5 unterhalb „Jugendstilbad Bad Nauheim“, an der A45 unterhalb „Burg Münzenberg“, an der A66 unterhalb „Kaiserpfalz Gelnhausen“, an der A45 unterhalb „Burg Alzenau“, an der A3 unterhalb „Historische Altstadt Seligenstadt“ sowie an der A5 und der A67 jeweils unter „Mathildenhöhe Darmstadt“. Die Schilder im Zentrum werden ganz in der Nähe der Stadt Frankfurt an der A5 unterhalb der zwei Schriftzüge „Europastadt Frankfurt am Main“ angeschraubt. Die Anbringung der Schilder erfolgt in Hessen durch „Hessen Mobil“. Für Tafeln, die in Rheinland-Pfalz und Bayern aufgestellt werden sollen, sind noch Abstimmungen mit den jeweiligen Straßenverkehrsbehörden notwendig. Eine alleinige Aufstellung der Schilder ist nach den Richtlinien für touristische Beschilderungen aufgrund der großen Ausdehnung der Metropolregion („kein bedeutsames Einzelziel“) nicht möglich.

Die Kosten werden sich insgesamt auf rund 35.000 Euro belaufen. „Das ist gut angelegtes Geld. Schon seit einiger Zeit leben wir die Metropolregion FrankfurtRheinMain, dann sollten wir das auch nach außen sichtbar machen“, sagt Stüve abschließend.

 

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