Sprungziele
Inhalt

Aktuelle Beteiligungsverfahren

Die elektronisch bereitgestellten Beteiligungsunterlagen sind vom Regionalverband sorgfältig zusammengestellt. Eine Haftung für eventuelle Fehler – insbesondere der elektronischen Verfälschung – kann gleichwohl nicht übernommen werden. Maßgeblich sind die in der Geschäftsstelle des Regionalverbands zur Einsichtnahme bereit gehaltenen Beteiligungsunterlagen. Neben dem Bekanntmachungstext finden sie im Internet die Planungsunterlagen mit Begründung und Umweltbericht sowie bei den Offenlagen die bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen.

Öffentliche Bekanntmachung über die Öffentliche Auslegung und Veröffentlichung der auszulegenden Unterlagen auf der Homepage des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 52/22 vom 27.12.2022


Frühzeitige Beteiligung

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Beteiligungszeitraum vom 04.01.2023 bis 03.02.2023

Die Erörterung, in der die allgemeinen Ziele und Zwecke dieser Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und ihre voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt werden und der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben wird, erfolgt durch telefonische Beratung (Tel.: 069/2577-1541) oder Anfragen per E-Mail an die E-Mailadresse beteiligung@region-frankfurt.de.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über das unten stehende Online-Formular) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, gerichtet werden.

Wir bitten darum, elektronische Stellungnahmen im pdf-Format oder über unser Onlineformular zu übersenden.


1. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Ranstadt durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

1. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Gemeinde Ranstadt, Ortsteil Ober-Mockstadt im Gebiet „Forsthohläcker“ durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung

Die Gemeinde Ranstadt plant im Ortsteil Ober-Mockstadt den Neubau eines Feuerwehrhauses. Der für den Neubau des Feuerwehrhauses aus feuerwehrfachlicher Sicht am besten geeignete Standort befindet sich im Anschluss an das Bürgerhaus von Ober-Mockstadt nördlich des Sportplatzes.
Die Fläche ist im wirksamen Flächennutzungsplan der Gemeinde Ranstadt als Fläche für die Landwirtschaft (Streuobstwiese /-weide) sowie als Fläche für Gemeinbedarf (soziale und kulturelle Zwecke, Parkplatz) dargestellt. Es wird deshalb die Darstellung des Flächen­nutzungsplans von Fläche für die Landwirtschaft (Streuobstwiese /-weide) in die folgenden Flächen geändert: Fläche für Gemeinbedarf (soziale und kulturelle Zwecke, Parkplatz), Fläche für Gemeinbedarf (Feuerwehr), Fläche für den überörtlichen Verkehr und die Hauptverkehrs­züge (ruhender Verkehr), Grünflächen (Spielplatz, Naturschutzfläche) und Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft.

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 1,0 ha befindet sich im Süden des Ortsteils Ober-Mockstadt zwischen der Ortslage (Bürgerhaus) und dem Sportplatz. Im Osten grenzen landwirtschaftlich genutzte Flächen, im Westen Streuobstwiesen und im Süden eine Waldfläche rund um den Sportplatz Ober-Mockstadt an.
Der Geltungsbereich umfasst die Gemarkung Ober-Mockstadt Flur 1, Flurstücke 292/2 und 292/3.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Bürgerinfo und Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Onlineformular

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Bitte senden Sie ihrer Stellungnahme bis zum 03.02.2023 an das beauftragte Planungsbüro:

o.vollhardt@vollhardt-plan.de

Planungsbüro Vollhardt - Am Vogelherd 51 - 35043 Marburg


2. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Echzell durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

2. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Gemeinde Echzell, Ortsteil Bingenheim im Gebiet „Blofelder Weg“durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung

Mit der Änderung des Flächennutzungsplans soll im Plangebiet ein neuer Standort für einen Feuerwehrstützpunkt bauplanungsrechtlich vorbereitet werden. Es wurde aus feuerwehr­fachlichen und stadtgestalterischen Gründen der südwestlich des Friedhofs gelegene Standort am „Blofelder Weg“ festgelegt. Daher soll nun die im wirksamen Flächen-nutzungsplan der Gemeinde Echzell als Grünland mit der Aufsignatur Streuobst dargestellte Fläche in Fläche für den Gemeinbedarf, Zweckbestimmung „Feuerwehr“ und Grünfläche, Zweckbestimmung „Parkfläche“ geändert werden.

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 0,4 ha befindet sich süd-westlich des Friedhofs des Ortsteils Bingenheim und nördlich des Blofelder Wegs (Zuwegung zum Steinbruch). Das Gebiet grenzt unmittelbar an den Ortsrand Bingenheims an und ist von einer kleinen Park­an­lage, Streuobstwiesen und Kleingärten im Norden, Osten und Süden eingerahmt.
Der Geltungsbereich umfasst die Gemarkung Bingenheim, Flur 1, Flurstücke Nr. 707/1 teilw.,709, 710 und 711/1 teilw.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Bürgerinfo und Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Onlineformular

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Bitte senden Sie ihrer Stellungnahme bis zum 03.02.2023 an das beauftragte Planungsbüro:

fischer@fischer-plan.de

Planungsbüro Fischer Partnergesellschaft mbB - Im Nordpark 1 - 35435 Wettenberg

2. Änderung für die Stadt Rüsselsheim am Main

2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Rüsselsheim am Main, Stadtteil Bauschheim
Gebiet: "Eselswiese"

Anlass und Ziel der Änderung

In der Stadt Rüsselsheim am Main ist im östlichen Bereich des Stadtteils Bauschheim eine Baulandentwicklung im Bereich „Eselswiese“ geplant.
Durch einen städtebaulichen Wettbewerb wurde die Planung konkretisiert und ein Rahmenplan entwickelt, der einen von den Darstellungen im RPS/RegFNP 2010 abweichenden Zuschnitt der einzelnen Bauflächen im Entwicklungsgebiet vorsieht. Die ursprünglich geplante Sonderbaufläche entfällt zu Gunsten von Grünflächen, Wohnbauflächen, Gewerbeflächen, gemischten Bauflächen sowie einer Fläche für den Gemeinbedarf für den Bau einer Schule. Ferner wird zum Erhalt, Schutz und Pflege der gesetzlich geschützten Sanddüne eine „Ökologisch bedeutsame Flächennutzung“ in den RPS/RegFNP 2010 aufgenommen. Ein entsprechender Bebauungsplan (Nr. 147 „Eselswiese“) befindet sich im Parallelverfahren.

Geltungsbereich der Änderung

Der Geltungsbereich der Änderung besteht aus 10 Teilflächen mit einer Gesamtfläche von ca. 25,4 ha. Sie liegen alle innerhalb des Entwicklungsgebietes „Eselswiese“ im Osten des Stadtteils Bauschheim.
Der Bereich grenzt im Nordosten an die L 3482. Von Südosten bis Süden grenzen landwirtschaftliche Flächen sowie ökologisch bedeutsame Flächennutzungen an. Im Westen grenzt er an vorhandene Wohnbebauung und im Nordwesten an die Brunnenstraße (L 3040).

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


3. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Nidda durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

3. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Stadt Nidda, Ortsteil Ober-Schmitten im Gebiet „Medizinisches Zentrum“ durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung

Ziel der Planung ist die Sicherstellung der städtebaulichen Ordnung und die Entwicklung einer gemischten Baufläche. Geplant ist ein Nutzungsmix aus Gewerbe, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Ernährung, Energie, Mobilität und Tourismus. Die Fläche ist im wirksamen Flächennutzungsplan der Stadt Nidda als „Grünfläche“ und „Gewerbliche Baufläche“ dargestellt und soll zukünftig als „Gemischte Baufläche“ dargestellt werden.

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 2,0 ha befindet sich am westlichen Ortsausgang des Stadtteils Ober-Schmitten und südlich der Bundesstraße 455. Es stellt einen Lücken­schluss zwischen einer bisher gewerblich genutzten Fläche (Papierfabrik) im Außenbereich und der Ortslage Ober-Schmittens dar. Das Gebiet grenzt im Süden unmittelbar an den Fluss Nidda. Auf der anderen Flussseite befindet sich ein Sportplatz, im Osten und Nord-Osten des Gebiets liegen Wohngebiete, im Norden eine Steuobstwiese und im Westen landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke 107/2 teilweise, 107/3 und 261 in der Flur 4, Gemarkung Unter-Schmitten sowie die Flurstücke 204/1 teilweise, 491/3 teilweise, 491/5 teilweise (Weg) (Nidda), 209/1, 209/2, 460 teilweise (Weg), 500, in der Flur 1, Gemarkung Ober-Schmitten.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Bürgerinfo und Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB:

Onlineformular

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Bitte senden Sie ihrer Stellungnahme bis zum 03.02.2023 an das beauftragte Planungsbüro:

o.vollhardt@vollhardt-plan.de

Planungsbüro Vollhardt - Am Vogelherd 51 - 35043 Marburg



4. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Nidda durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

4. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Stadt Nidda, Ortsteil Bad Salzhausen (Gemarkung Nidda) im Gebiet „Die Kurstraße“ durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung

Das Areal des „Haus am Landgrafenteich“ soll, nach Abbruch der Bestandsimmoblie, einer Wohnnutzung inklusive Pflege- und Betreuungsangeboten zugeführt werden. Die Fläche ist im Flächennutzungsplan der Stadt Nidda als „Sonderbaufläche“ dargestellt, ein kleiner Teilbereich als Fläche „Erholungswald und Fläche für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft“. Zukünftig soll eine „Wohnbaufläche, geplant“ dargestellt werden.
Aufgrund der sich im Siedlungsbestand ergebenden Entwicklungsmöglichkeiten (Umnutzung/Innenentwicklung bereits bebauter Flächen) ergeben sich keine Standortalternativen für das Planvorhaben.

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 2,75 ha befindet sich am östlichen Rand des Stadtteils Bad Salzhausen, jedoch bereits innerhalb der Gemarkung der Kernstadt Nidda. Das Grundstück beherbergt derzeit das zu sozialen Zwecken genutzte „Haus am Landgrafenteich“. Im Nord-Osten, Osten, Süd-Osten und Süden grenzen landwirtschaftlich genutzte Flächen an. Im Norden und Süd-Westen kleinere Waldflächen, im Westen der Kurpark mit dem Landgrafen­teich und im Nord-Westen eine Tennisanlage. Das Gelände ist durch die Roland-Krug-Straße und die Kurstraße an das überörtliche Straßennetz angeschlossen.
Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke Gemarkung Nidda, Flur 3, Nr. 20, 106/2 und 106/4.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Bürgerinfo und Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB:

Onlineformular

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Bitte senden Sie ihrer Stellungnahme bis zum 03.02.2023 an das beauftragte Planungsbüro:

info@blfp.de

blfp planungs gmbh - Straßheimer Str. 7 - 61169 Friedberg


Öffentliche Auslegung

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB

Beteiligungszeitraum vom 04. Januar 2023 bis einschließlich 03. Februar 2023


Aufgrund der momentanen Covid-19-Pandemie wird die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-19-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz - PlanSiG) durch die Veröffentlichung im Internet ersetzt.

Zusätzlich werden gemäß § 3 Abs. 2 PlanSiG die genannten Entwürfe und Unterlagen in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, während der allgemeinen Dienststunden montags bis donnerstags 9:00 Uhr - 17:00 Uhr und freitags 9:00 Uhr - 13:00 Uhr öffentlich ausgelegt.

Wir bitten für die Einsichtnahme um eine telefonische Terminvereinbarung unter der Telefon-Nr. 069-2577-1541. Die zum Zeitpunkt des Besuchs allgemein geltenden Corona-Schutzvorschriften und deren Umsetzung durch den Regionalverband sind zu beachten. In diesem Zusammenhang kann es kurzfristig auch zu Änderungen der o.g. Öffnungszeiten kommen.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über die unten stehenden Online-Formulare) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain gerichtet werden. Weiterhin besteht nach telefonischer Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit eine Stellungnahme mündlich zur Niederschrift abzugeben.

Wir bitten darum, Anlagen im pdf-Format zu übersenden.


1. Änderung für die Stadt Steinbach (Taunus)

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Steinbach (Taunus)
Gebiet A: Gewerbegebiet im Gründchen/Am Bahnhof
Gebiet B: Westlich der Königsteiner Straße

Anlass und Ziel der Änderung

Die Stadt Steinbach plant die 1. Erweiterung des Gewerbegebiets „Im Gründchen/Am Bahnhof“. Dafür ist es erforderlich, die bisherige Planaussage von „Grünfläche - Wohnungs­ferne Gärten“ und „Vorranggebiet für Landwirtschaft“ in „Gewerbliche Baufläche, geplant“ zu ändern (Gebiet A, Fläche 1, ca. 1,1 ha). Im Bereich des in Entwicklung befindlichen und zum Teil bereits bebauten 1. und 2. Bauabschnittes des Gewerbegebietes wird die Darstellung in „Gewerbliche Baufläche, Bestand“ geändert (Gebiet A, Fläche 2, ca. 5,8 ha). Im Gebiet B erfolgt als Flächenausgleich für Fläche 1 eine Rückwidmung von „Wohnbaufläche, geplant“ in „Fläche für die Landbewirtschaftung“ (ca. 1,1 ha).

Geltungsbereich der Änderung

Der Geltungsbereich der Änderung besteht aus zwei Gebieten mit einer Gesamtfläche von ca. 8 ha. Gebiet A (ca. 6,9 ha) liegt im nordöstlichen Teil von Steinbach und wird im Norden begrenzt durch Gärten und landwirtschaftliche Flächen, im Osten und Westen durch landwirtschaftliche Flächen und im Süden durch die Bahnstraße.
Gebiet B (ca. 1,1 ha) liegt am nordwestlichen Ortsrand von Steinbach und wird im Norden begrenzt von einem landwirtschaftlichen Betrieb, im Osten von Wohnbebauung an der Königsteiner Straße und im Süden und Westen von landwirtschaftlichen Flächen.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular

Beteiligungszeitraum vom 04.01.2023 bis zum 03.02.2023


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (Gas)

2. Änderung für die Gemeinde Schöneck

2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Schöneck, Ortsteil Kilianstädten
Gebiet A: "Gewerbegebiet Kilianstädten Nord II"
Gebiet B: "Südlicher Ortsrand"

Anlass und Ziel der Änderung

Die Gemeinde Schöneck beabsichtigt die Ansiedlung eines Rechenzentrums im Nordosten des Ortsteils Kilianstädten. Der Großteil der notwendigen Fläche ist bereits im RPS/RegFNP 2010 als „Gewerbliche Baufläche, geplant“ dargestellt. Durch die Modulbauweise der Rechenzentren wird jedoch mehr Fläche benötigt, weshalb eine Erweiterung des geplanten Gewerbegebietes nach Norden und Osten vorgesehen ist. Für den erforderlichen Flächenausgleich wird zudem am südlichen Ortsrand Wohnbaufläche zurückgewidmet.
Ein entsprechender Bebauungsplan ist im Verfahren (Parallelverfahren; Bebauungsplan „Gewerbegebiet Kilianstädten Nord II“).

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet A liegt im Nordosten des Ortsteils Kilianstädten und umfasst eine Fläche von ca. 4,8 ha. Nördlich und östlich schließen landwirtschaftlich genutzte Flächen an, nördlich verläuft zudem die Regionalparkroute „Hohe Straße“. Südlich wird der Änderungsbereich durch die geplante gewerbliche Baufläche begrenzt, die ebenfalls für die Errichtung des Rechen­zentrums benötigt wird. Westlich begrenzt die Landstraße L 3009 den Änderungsbereich.
Das Änderungsgebiet B liegt am südlichen Ortsrand von Kilianstädten. Die Flächen 1 und 2 werden im Norden von vorhandener Wohnbebauung begrenzt, nach Westen, Süden und Osten schließt freie Landschaft an.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular

Beteiligungszeitraum vom 04.01.2023 bis zum 03.02.2023


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Umweltbezogene Stellungnahmen


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen

Archiv der Änderungsverfahren des RegFNP