Sprungziele
Inhalt

Aktuelle Beteiligungsverfahren

Die elektronisch bereitgestellten Beteiligungsunterlagen sind vom Regionalverband sorgfältig zusammengestellt. Eine Haftung für eventuelle Fehler – insbesondere der elektronischen Verfälschung – kann gleichwohl nicht übernommen werden. Maßgeblich sind die in der Geschäftsstelle des Regionalverbands zur Einsichtnahme bereit gehaltenen Beteiligungsunterlagen. Neben dem Bekanntmachungstext finden sie im Internet die Planungsunterlagen mit Begründung und Umweltbericht sowie bei den Offenlagen die bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen.

Öffentliche Bekanntmachung über die Einleitung von Änderungsverfahren, Beteiligung der Öffentlichkeit und zur Öffentlichen Auslegung im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 32/22 vom 08.08.2022


Frühzeitige Beteiligung

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Beteiligungszeitraum bis zu 16.09.2022

Die Erörterung, in der die allgemeinen Ziele und Zwecke dieser Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und ihre voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt werden und der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben wird, erfolgt durch telefonische Beratung (Tel.: 069/2577-1541) oder Anfragen per E-Mail an die E-Mailadresse beteiligung@region-frankfurt.de.


1. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Echzell durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

1. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Gemeinde Echzell, Ortsteil Bingenheim im Gebiet „Steinbruch“durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung
Die Gemeinde Echzell plant im Ortsteil Bingenheim die Ausweisung einer Sonderbaufläche zur weiteren Expansion des ortsansässigen Saatgutbetriebs „Bingenheimer Saatgut AG“. Für die planungsrechtliche Zulässigkeit ist die Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB erforderlich.
Die Fläche ist bisher im wirksamen FNP als Fläche für die Gewinnung von Bodenschätzen (Basalt) und Feuchtbiotop dargestellt und soll in eine Sonderbaufläche mit der Zweckbestimmung „Saatgutbetrieb“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr.1 BauGB geändert werden. Der Rohstoffabbau ist beendet und die Fläche steht derzeit zur Rekultivierung an.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 1,1 ha befindet sich östlich der südlichen Ausdehnung des Stadtteils Echzell-Bingenheim in Verlängerung der Kronstraße im planerischen Außenbereich. Die Ortsrandbebauung von Echzell-Bingenheim beginnt in ca. 300 m Entfernung in westlicher Richtung. Das Änderungsgebiet ist, außerhalb der Grenzen des Steinbruchs, von landwirtschaftlichen Flächen und diversen Flächen mit Baum- und Gehölzstrukturen umgeben.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Bürgerinfo und Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

Onlineformular

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Bitte senden Sie ihre Stellungnahme bis zum 16.09.2022 an das beauftragte Planungsbüro:

fischer@fischer-plan.de

Planungsbüro Fischer Partnergesellschaft mbB - Im Nordpark 1 - 35435 Wettenberg



1. Änderung für die Stadt Steinbach

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Steinbach (Taunus)
Gebiet A: "Gewerbegebiet im Gründchen/Am Bahnhof"
Gebiet B: "Westlich der Königsteiner Straße"

Anlass und Ziel der Änderung
Die Stadt Steinbach plant die 1. Erweiterung des Gewerbegebiets „Im Gründchen/Am Bahnhof". Dafür ist es erforderlich, die bisherige Planaussage von "Grünfläche - Wohnungsferne Gärten" und "Vorranggebiet für Landwirtschaft" in "Gewerbliche Baufläche, geplant" zu ändern (Gebiet A, Fläche 1, ca. 1,1 ha). Im Bereich des in Entwicklung befindlichen und zum Teil bereits bebauten 1. und 2. Bauabschnittes des Gewerbegebietes wird die Darstellung in „Gewerbliche Baufläche, Bestand“ geändert (Gebiet A, Fläche 2, ca. 5,8 ha). Im Gebiet B erfolgt als Flächenausgleich für Fläche 1 eine Rückwidmung von „Wohnbaufläche, geplant“ in "Fläche für die Landbewirtschaftung" (ca. 1,1 ha).

Geltungsbereich der Änderung
Der Geltungsbereich der Änderung besteht aus 2 Gebieten mit einer Gesamtfläche von ca. 8 ha. Gebiet A (ca. 6,9 ha) liegt im nordöstlichen Teil von Steinbach und wird im Norden begrenzt durch Gärten und landwirtschaftliche Flächen, im Osten und Westen durch landwirtschaftliche Flächen und im Süden durch die Bahnstraße.
Gebiet B (ca. 1,1 ha) liegt am nordwestlichen Ortsrand von Steinbach und wird im Norden begrenzt von einem landwirtschaftlichen Betrieb, im Osten von Wohnbebauung an der Königsteiner Straße und im Süden und Westen von landwirtschaftlichen Flächen.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular



2. Änderung für die Stadt Rödermark

2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Rödermark, Stadtteil Ober-Roden
Gebiet: "Gewerbegebiet Kapellenstraße"

Anlass und Ziel der Änderung
Im Zuge einer städtebaulichen Entwicklung und Erschließung sollen im nördlichen Anschluss an die Ortslage des Stadtteils Ober-Roden bedarfsorientiert Gewerbegrundstücke auf einer im RPS/RegFNP 2010 dargestellten Weißfläche ausgewiesen werden. Damit ein parallel erstellter Bebauungsplan als aus dem RPS/RegFNP 2010 entwickelt angesehen werden kann, ist es erforderlich, die bisherige Planaussage wie folgt zu ändern:
„Weißfläche“ (ca. 7,1 ha), „Grünfläche - Friedhof“ (ca. 0,8 ha) und „Grünfläche - Park“ (ca. 0,6 ha) in „Gewerbliche Baufläche, geplant“ (ca. 8,5 ha).

Geltungsbereich der Änderung
Der Geltungsbereich der Änderung umfasst eine Fläche von ca. 8,5 ha.
Das Änderungsgebiet liegt in Rödermark im nördlichen Anschluss an die Ortslage von Ober-Roden und bildet eine Abrundung des derzeitigen Siedlungsgefüges bis an den Straßenverlauf des Rödermarkrings (Bundesstraße B 459) im Westen und Norden. Im Osten verläuft die Frankfurter Straße und das Friedhofsgelände, im Süden eine bestehende gewerbliche Baufläche und die Kapellenstraße sowie weiter südwestlich die Gemeinbedarfsfläche der Feuerwehr Ober-Roden.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular



Öffentliche Auslegung

Beteiligungszeitraum bis zum 16.09.2022


Aufgrund der momentanen Covid-19-Pandemie wird die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-19-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz - PlanSiG) durch die Veröffentlichung im Internet ersetzt.

Zusätzlich werden gemäß § 3 Abs. 2 PlanSiG die genannten Entwürfe und Unterlagen in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main öffentlich ausgelegt. Um die Einhaltung der Hygienemaßnahmen während der aktuellen Covid-19-Pandemie sicherstellen zu können, ist für die Einsichtnahme eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich unter der Telefon-Nr. 069-2577-1541.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über die unten stehenden Online-Formulare) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain gerichtet werden. Weiterhin besteht nach telefonischer Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit eine Stellungnahme mündlich zur Niederschrift abzugeben.


11. Änderung für die Stadt Frankfurt am Main

11. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Frankfurt am Main, Stadtteil Höchst
Gebiet: "Palleskestraße/Zuckschwerdtstraße"

Anlass und Ziel der Änderung
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, die Flächen des ehemaligen Busbetriebshofs der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) als „Urbanes Gebiet“ zu entwickeln. Der erste Bauabschnitt des neuen Quartiers im östlichen Teil des Änderungsgebietes wurde bereits fertiggestellt. Entsprechend wird die bisherige Planaussage von „Fläche für den Gemeinbedarf - Bestand“ (ca. 2,9 ha) in „Gemischte Baufläche, geplant“ (ca. 2,3 ha) und „Gemischte Baufläche - Bestand“ (ca. 0,6 ha) geändert.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet (ca. 2,9 ha) liegt in zentraler Lage des Frankfurter Stadtteils Höchst und wird im Westen durch die Billtalstraße und einen Bahndamm begrenzt, im Norden durch das Jugend- und Kulturzentrum Höchst und die Palleskestraße, im Osten durch vorhandene Bebauung westlich der Zuckschwerdtstraße und im Süden durch Gleisanlagen der Deutschen Bahn.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen

2. Änderung für die Gemeinde Großkrotzenburg

2. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Großkrotzenburg
Gebiet: "Auf dem Mittelfeld und Solarthermieanlage I"

Anlass und Ziel der Änderung
Nach der städtebaulichen Neuordnung des Steinkohlekraftwerks Staudinger durch Teilabriss der stillgelegten Kraftwerksteile und der geplanten Ansiedlung von energieintensiven Gewerbebetrieben muss im Vorgriff auch das Stromnetz angepasst werden. Des Weiteren beziehen die Gemeindewerke Großkrotzenburg GmbH (GWG) derzeit die erforderliche Wärme für ihr Wärmeversorgungsnetz vom Kraftwerk Staudinger. Da das Kraftwerk Ende des Jahres 2024 stillgelegt werden soll, will die GWG Ersatzwärmeerzeugungskapazitäten aufbauen. Für die dazu geplante Solarthermieanlage der GWG und die Erweiterung der Umspannanlagen müssen die Flächen neu geordnet werden. Damit die Bebauungspläne als aus dem RPS/RegFNP 2010 entwickelt angesehen werden können, ist es erforderlich, die bisherigen Planaussagen entsprechend der Festsetzung in den Bebauungsplänen wie folgt zu ändern: Gebiet A: „Ökologisch bedeutsame Flächennutzung ...“ in „Einrichtung der Elektrizitätsversorgung - Kraftwerk, geplant“ (ca. 0,7 ha) ,Gebiet B: „Grünfläche - Sportanlage, ...“ (ca. 2,7 ha), „Vorranggebiet für Landwirtschaft“ (ca. 6,2 ha) und „Fläche für die Landbewirtschaftung“ (ca. 0,2 ha) in „Einrichtung der Elektrizitätsversorgung - Umspannstation, geplant“ (ca. 9,1 ha), Gebiet C: „Gewerbliche Baufläche, geplant“ in „Ökologisch bedeutsame Flächennutzung ...“ (ca. 2,5 ha).

Geltungsbereich der Änderung
Der Geltungsbereich der Änderung besteht aus drei Teilgebieten (Gebiete A bis C) und hat eine Gesamtfläche von ca. 12,3 ha.
Das Plangebiet liegt in der Gemeinde Großkrotzenburg westlich der Ortslage nahe dem Main.
Im Westen grenzt die Bestandsfläche des Steinkohlekraftwerks Staudinger an und im Norden eine gewerbliche Baufläche, Bestand und dahinter die L 3309. Im Osten und im Süden grenzen ökologisch bedeutsame Flächennutzungen und dann der Main mit Hafenflächen und, gegenüber, die Gemeinde Hainburg an.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen sowie Kampfmittel
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (Elektrizität, Wasser, Gas bzw. sonstige Produkte)

4. Änderung für die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe

4. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe, Stadtteil Ober-Eschbach
Gebiet: "Umfeld der Kläranlage Ober-Eschbach"

Anlass und Ziel der Änderung
Die Kläranlage Ober-Eschbach soll erneuert und auf einer nördlich angrenzenden Fläche erweitert werden. Der dort liegende Wertstoffhof soll auf eine westlich angrenzende Fläche verlagert werden. Im Bereich des vorhandenen Regenüberlaufbeckens wird die Darstellung an die tatsächliche Nutzung angepasst. Dafür werden 3 Flächen in „Fläche für Versorgungsanlagen, für die Abfallentsorgung und Abwasserbeseitigung“ geändert.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 2,1 ha. Es liegt östlich der Ortslage Ober-Eschbach und wird im Norden vom Massenheimer Weg, im Osten durch die Umgehungsstraße „Ostring“, im Süden durch das Gelände der Kläranlage und im Westen durch einen landwirtschaftlichen Weg und ein gewerblich genutztes Grundstück begrenzt.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen sowie Kampfmittel
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoff-belastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (110-kV Hochspannungsfreileitung, Gas-Fernleitung)

4. Änderung für die Stadt Niddatal

4. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Niddatal, Stadtteile Kaichen und Bönstadt
Gebiet A: "Am alten Erbstädter Weg"
Gebiet B: "Börnstadt Süd"

Anlass und Ziel der Änderung
Zur Deckung des dringenden Wohnraumbedarfs plant die Stadt Niddatal im Ortsteil Kaichen die Ausweisung eines neuen Wohngebietes. Die bestehenden Wohnbauflächen am nördlichen bzw. östlichen Ortsrand sollen nach Nordosten erweitert werden (Gebiet A).
Im Süden des Ortsteils Bönstadt ist im Rahmen des Flächenausgleichs die Rücknahme von zwei bisher als Wohnbaufläche, geplant dargestellten Flächen vorgesehen (Gebiet B, Flächen 1 und 2). Entsprechend den jetzigen Planungsabsichten werden die bisherigen Planaussagen im RPS/RegFNP 2010 wie folgt geändert: Gebiet A: „Vorranggebiet für Landwirtschaft“ in „Wohnbaufläche, geplant“ (ca. 3,1 ha), Gebiet B: „Wohnbaufläche, geplant“ (Fläche 1 ca. 2,2 ha, Fläche 2 ca. 1,8 ha) in „Fläche für die Landbewirtschaftung“ (ca. 4 ha).

Geltungsbereich der Änderung
Änderungsgebiet A liegt im Nordosten des Ortsteils Kaichen. Es wird aktuell überwiegend als Ackerland genutzt. Im Süden wird es begrenzt durch die Hainwaldstraße und die weiter südlich anschließende Bebauung. Im Westen verläuft die Abgrenzung entlang der hinteren Grundstücksgrenzen der Bebauung entlang der Hochstraße. Im Nordwesten stößt das Plangebiet an eine gewerblich genutzte Fläche und den Feuerwehrstützpunkt. Im Norden und Osten schließen sich Ackerflächen an.
Änderungsgebiet B liegt im Süden des Ortsteiles Bönstadt. Das Gebiet ist unterteilt in zwei Teilflächen. Fläche 1 grenzt im Norden an die Rückseite der Bebauung entlang der Kurt-Schumacher-Straße und im Osten direkt an die Kaicher Straße. Im Süden schließen sich Acker- und Streuobstflächen und ein Aussiedlerhof, im Westen weitere landwirtschaftlich genutzte Flächen an. Fläche 2 grenzt im Westen an die Rückseite der Bebauung entlang der Johann-Schmidt-Straße. Im Norden folgt die Grenze der Straße Schießrain und weiter in einer gedachten Verlängerung dieser Straße. Die dort benachbarten Flächen werden gärtnerisch genutzt.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Onlineformular


Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Themenblöcken: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
  • Landschaft und Erholung
    Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bodendenkmalen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (Elektrizität)

Änderungen des Flächennutzungsplans der Stadt Nidda durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain

1. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Stadt Nidda, Ortsteil Stornfels im Gebiet „Feuerwehrhaus Stornfels“durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung
Die Stadt Nidda plant im Stadtteil Stornfels den Neubau eines Feuerwehrhauses. Für die planungsrechtliche Zulässigkeit ist die Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB erforderlich.
Die Fläche ist bisher im wirksamen FNP als Fläche für die Landwirtschaft dargestellt und soll in eine Fläche für Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung „Feuerwehr“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 2a BauGB geändert werden.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 0,3 ha befindet sich südwestlich des Ortsrandes des Stadtteils Nidda Stornfels an der Straße „Am Höhenblick“. Direkt nördlich grenzt der Friedhof an. Die Ortsrandbebauung von Stornfels beginnt in ca. 90 m Entfernung in nordöstlicher Richtung. Das Änderungsgebiet ist ansonsten von landwirtschaftlichen Flächen umgeben. Am Nordwest und Westrand besteht ein dichter Gehölzriegel als Abgrenzung zur Straße nach Ulfa sowie den angrenzenden Landwirtschaftsflächen.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich an: beteiligung@region-frankfurt.de oder  an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main

oder über unser Onlineformular gerichtet werden.

Weiterhin besteht nach telefonsicher Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit, eine Stellungnahme mündlich zur Niederschift abzugeben.

Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB

Bitte senden Sie ihre Stellungnahme bis zum 16.09.2022 an das beauftragte Planungsbüro:

o.vollhardt@vollhardt-plan.de

Planungsbüro Vollhardt - Am Vogelherd 51 - 35043 Marburg


Es liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen; betrifft hier auch das Vogelschutzgebiet „Vogelsberg“
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen sowie Kampfmittel
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten inkl. Heilquellen
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen des Klimas durch die geplanten Nutzungen
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (Elektrizität, Wasser, Gas bzw. sonstige Produkte).

2. Änderung des wirksamen Flächennutzungsplans der Stadt Nidda, Stadtteil Ober-Widdersheim im Gebiet „Feuerwehrhaus Ober-Widdersheim“durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Anlass und Ziel der Änderung
Die Stadt Nidda plant im Staddteil Ober-Widdersheim den Neubau eines Feuerwehrhauses. Für die planungsrechtliche Zulässigkeit ist die Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP) im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB erforderlich. Der bestehende Festplatz soll nach Westen verschoben und planungsrechtlich gesichert werden.
Die Fläche ist bisher im wirksamen FNP als Fläche für die Landwirtschaft dargestellt und soll in eine Fläche für Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung „Feuerwehr“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 2a BauGB (0,31 ha) und in eine Grünfläche Zweckbestimmung „Festplatz“ gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 5 BauGB (0,25 ha) geändert werden.

Geltungsbereich der Änderung
Das Änderungsgebiet mit einer Fläche von ca. 0,56 ha befindet sich am südwestlichen Ortsrand des Stadtteils Nidda Ober-Widdersheim am Schwalheimer Weg. Direkt östlich gegenüber befindet sich das Bürgerhaus von Ober-Widdersheim sowie die Kindertagesstätte „Regenbogen“ mit Spielplatz. Nordwestlich liegt der Friedhof. Nördlich, westlich und südwestlich befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie landwirtschaftliche Betriebe. Südöstlich liegt ein kleines Wäldchen.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht


Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich an: beteiligung@region-frankfurt.de oder  an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main

oder über unser Onlineformular gerichtet werden.

Weiterhin besteht nach telefonsicher Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit, eine Stellungnahme mündlich zur Niederschift abzugeben.


Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB

Bitte senden Sie ihre Stellungnahme bis zum 16.09.2022 an das beauftragte Planungsbüro:

o.vollhardt@vollhardt-plan.de

Planungsbüro Vollhardt - Am Vogelherd 51 - 35043 Marburg


Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Umweltthemen:

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen sowie Kampfmittel
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten inkl. Heilquellen
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen des Klimas durch die geplanten Nutzungen
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit vorhandenen Leitungstrassen (Elektrizität, Wasser, Gas bzw. sonstige Produkte).

Archiv der Änderungsverfahren des RegFNP