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Gigabitregion FrankfurtRheinMain – Flächendeckend Glasfaserkabel für die Region

Leben und Arbeiten – beides ist heute ohne Internet kaum mehr vorstellbar. Vielmehr nimmt die rasante digitale Entwicklung immer mehr Einfluss auf diese Bereiche. Die Voraussetzung für digitale Prozesse in Wirtschaft und Gesellschaft ist ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz auf modernstem Stand. Ein solches Glasfasernetz bis an jedes Haus und Unternehmen ist das Fundament für einen attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort heute und in der Zukunft.
Aus diesem Grund hat der Verband ein regionales Kooperationsprojekt ins Leben gerufen, um einen einheitlichen, priorisierten „Fibre to the Home/Building – Glasfaser in die Haushalte/Gebäude (FTTH/B)“-Ausbau in der Region voranzutreiben.


Bereits heute ist die Region FrankfurtRheinMain mit einer 93-prozentigen Breitbandversorgung über 50 Mbit/s im nationalen Vergleich gut aufgestellt. Dies wird aber nicht genügen, um für die zukünftigen Entwicklungen der Digitalisierung gerüstet zu sein. Daher müssen wir jetzt handeln.

Unsere Ziele

    • Bis 2025 sollen alle Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie Gewerbebetriebe mit einem glasfaserbasierten, gigabitfähigen Internetzugang ausgerüstet werden.
    • Bis 2025 sollen die Hälfte und bis 2030 sogar 90 Prozent aller Haushalte mit dieser Technologie versorgt werden.
Wir wollen damit eine Gigabitregion FrankfurtRheinMain schaffen!


Letter of Intent – gemeinsam für eine starke Region

Festgehalten sind diese Ziele und das gemeinsame Vorgehen beim Netzausbau in einer Absichtserklärung der beteiligten Kommunen und Kreise. Der Zusammenschluss besteht aus dem überwiegenden Teil der 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes, der 33 nicht im Verbandsgebiet liegenden Kommunen der Kreise Groß-Gerau, Main-Kinzig und Wetterau, 13 Kommunen des Kreises Bergstraße, der 40 Kommunen der Landkreise Darmstadt-Dieburg und Rheingau-Taunus sowie der beiden kreisfreien Städte Darmstadt und Wiesbaden.

Der Regionalverband übernimmt die Schnittstellenfunktion des Zusammenschlusses und fungiert als Ansprechpartner und federführender Koordinator. In dieser Funktion wird er eine freiwillige Markt- und Kooperationsinteressensabfrage bei einschlägigen Dienstleistern durchführen, eine Kooperation mit der Privatwirtschaft einrichten, Fördermittel akquirieren und den Steuerungskreis „Gigabitregion FrankfurtRheinMain“ moderieren und organisieren.

Durch eine enge Kooperation mit der Privatwirtschaft und den Stadtwerken, der Nutzung schon vorhandener Infrastrukturen und der nötigenfalls gemeinschaftlichen Förderung von Ausbauaktivitäten soll die Region FrankfurtRheinMain schon bald mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft starten. Die unterzeichnete Absichtserklärung zum gemeinsamen Vorgehen beim glasfaserbasierten Breitbandausbau finden Sie im Downloadbereich auf dieser Seite.