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Aktuelle Beteiligungsverfahren

Die elektronisch bereitgestellten Beteiligungsunterlagen sind vom Regionalverband sorgfältig zusammengestellt. Eine Haftung für eventuelle Fehler – insbesondere der elektronischen Verfälschung – kann gleichwohl nicht übernommen werden. Maßgeblich sind die in der Geschäftsstelle des Regionalverbands zur Einsichtnahme bereit gehaltenen Beteiligungsunterlagen. Neben dem Bekanntmachungstext finden sie im Internet die Planungsunterlagen mit Begründung und Umweltbericht sowie bei den Offenlagen die bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen.

Bekanntmachung über die Frühzeitige Beteiligung und Offenlage im Staatsanzeiger für das Land Hessen Nr. 01/21 vom 04.01.2021

Frühzeitige Beteiligung


Frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB bis einschließlich 03. Februar 2021.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB findet in der Zeit vom 12. Januar bis 03. Februar 2021 statt.

Auf Grund der momentanen Covid-19-Pandemie erfolgt die öffentliche Unterrichtung, in der die allgemeinen Ziele und Zwecke dieser Planungen, sich wesentlich unterscheidende Lösungen und ihre voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt werden und der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben wird, durch telefonische Beratung (Tel.: 069-2577-1541) oder Anfragen per E-Mail an die E-Mailadresse beteiligung@region-frankfurt.de.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über die unten stehenden Online-Formulare) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main oder per Telefax an die Fax-Nr. 069-2577-1547, gerichtet werden.


1. Änderung für die Gemeinde Großkrotzenburg

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Großkrotzenburg
Gebiet: "Gewerbegebiet an der Limesbrücke/Staudinger"

Anlass und Ziel der Änderung

Nach dem Abriss der ungenutzen Teile des Steinkohlekraftwerks Staudinger plant die Gemeinde eine städtebauliche Neuordnung des Geländes. Ziel ist es, die Ansiedlung von neuen Gewerbebetrieben am Kraftwerksstandort zu ermöglichen.

Dafür sollen die bisher im RPS/RegFNP 2010 als "Flächen für Versorgungsanlagen - Einrichtung der Elektrizitätsversorgung - Kraftwerk, Bestand" dargestellten Gebiete A (mit Flächen 1, 2 und 3), B und C in "Gewerbliche Baufläche, geplant" (Gebiet A: Fläche 1 und 3, Gebiet B und C, ca. 20,8 ha) und "Grünfläche, Parkanlage" (Gebiet A: Fläche 2, ca. 10,6 ha) geändert werden.

Geltungsbereich der Änderung

Das Plangebiet liegt in der Gemeinde Großkrotzenburg westlich der Ortslage direkt am Main. Es besteht aus drei Teilgebieten (Gebiete A, B und C), wobei das Teilgebiet A aus drei Flächen besteht, und hat eine Gesamtfläche von ca. 31,4 ha. 

Im Norden grenzen Wiesenflächen und die Limesbrücke (K 859) sowie die Stadt Hanau mit ihrem Stadtteil Großauheim an. Im Osten grenzen die L 3309 und landwirtschaftliche Flächen, im Süden ein Umspannwerk und im Westen der Main mit Hafenflächen und, am anderen Mainufer, die Gemeinde Hainburg an.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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1. Änderung für die Gemeinde Hammersbach

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Hammersbach, Ortsteil Langen-Bergheim
Gebiet: "Gewerbegebiet Limes - Erweiterung West"

Anlass und Ziel der Änderung

Das Änderungsgebiet stellt eine Erweiterung des bestehenden Interkommunalen Gewerbegebietes "Limes" dar. Die Erweiterungsfläche liegt vollständig auf dem Gebiet der Gemeinde Hammersbach. Aufgrund der Größenordnung ist dem vorliegenden Änderungsantrag ein Zielabweichungsverfahren vorgeschaltet. Die Entscheidung hierzu liegt derzeit noch nicht vor.

Grund für die Erweiterung des Gewerbegebietes ist die anhaltende starke Nachfrage nach Logistik- und Gewerbeflächen. Der Standort liegt gut erschlossen unmittelbar an der Ausfahrt "Hammersbach" der Autobahn A45 und besitzt die erforderliche Flächengröße für die ansiedlungswilligen Logistik- und Gewerbebetriebe.

Mit der Erweiterung West wird auch dem Grundsatz des Landesentwicklungsplanes zur Bündelung von Logistikstandorten Rechnung getragen.

Entsprechend den jetzigen Planungsabsichten wird die bisherige Planaussage im RPS/RegFNP 2010 wie folgt geändert:

"Vorranggebiet für Landwirtschaft" (ca. 13,1 ha), überlagert mit "Vorbehaltsgebiet für den Grundwasserschutz" in "Gewerbliche Baufläche, geplant" (ca.3,3 ha - Fläche 1) und "Sonderbaufläche mit gewerblichem Charakter - Logistik, geplant" (ca. 9,8 ha - Fläche 2)

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet umfasst eine Fläche von insgesamt 13,1 ha.

Es wird im Norden begrenzt von der Autobahnraststätte Langen-Bergheim-Ost. im Osten vom bereits bebauten bzw. in der Erschließung befindlichen Teil des Gewerbegebietes, im Süden von der Landstraße L 3195 und im Westen von der Autobahn A 45.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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3. Änderung für die Stadt Hattersheim

3. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Hattersheim am Main, Stadtteil Hattersheim
Gebiet: "Kastengrund"

Anlass und Ziel der Änderung

Um keine neue, unbebaute Fläche im Außenbereich in Anspruch nehmen zu müssen, möchte die Stadt Hattersheim das Gelände "Kastengrund", auf dem sich derzeit die Gebäude einer ehemaligen Tierversuchsanstalt befinden, wieder nutzbar machen.

Hier soll ein regional bedeutsames Rechenzentrum errichtet werden, das einen Baustein auf dem Weg zur Gigabitregion darstellt, das Profil der Stadt als Technologie- und Wirtschaftsstandort im Rhein-Main-Gebiet stärkt sowie Arbeitsplätze für hochqualifizierte Arbeitskräfte schafft.

Geltungsbereich der Änderung

Der Änderungsbereich umfasst eine Fläche von 13,8 ha und liegt westlich der Stadt Hattersheim am Main an der Stadtgrenze zu Flörsheim am Main.

Im Nordosten und Nordwesten wird das Gebiet begrenzt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen, im Südosten durch abgeschlossene Kompensationsflächen sowie Flächen des Regionalparkkorridors. Im Süden schließt das Naturschutz- und FFH-Gebiet "Weilbacher Kiesgruben" an und im Südwesten befindet sich das Gewässer "Kastengrundgraben" sowie ein noch aktiver Kiestagebau.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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4. Änderung für die Gemeinde Liederbach

4. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Liederbach, Ortsteil Oberliederbach
Gebiet: "Nahversorgung Quartier Mixte"

Anlass und Ziel der Änderung

Die Gemeinde Liederbach beabsichtigt, am Rande des in Entwicklung befindlichen Quartiers Mixte (mit Wohnen, Seniorenwohnen, Hotel, Kindertagesstätte) Planungsrecht für die Errichtung eines REWE-Lebensmittelmarktes zu schaffen. Der im südwestlichen Gemeindegebiet in Niederhofheim an der Höchster Straße liegende REWE-Markt soll dorthin verlagert werden, da er am bisherigen Standort nicht zeitgemäß aufgestellt ist und sich dort nicht den modernen Anforderungen entsprechend entwickeln kann. Zudem liegt der Schwerpunkt der möglichen Wohnbauflächenentwicklung am östlichen Ortsrand von Oberliederbach, so dass durch die Verlagerung dorthin eine wohnungsnahe Nahversorgung des östlichen Gemeindegebietes erfolgen kann.

Hierfür wird bisher geplante Wohnbaufläche, Grünfläche – Parkanlage und Fläche für die Landbewirtschaftung in Sondergebiet für den großflächigen Einzelhandel, Nahversorgung, umgewidmet.

Geltungsbereich der Änderung

Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 1,5 ha. Es liegt am südöstlichen Ortsrand von Oberliederbach und wird im Norden und Osten durch landwirtschaftlich genutzte Flächen begrenzt, im Süden durch Grünland und die Straße „Am Wehr“ und im Westen durch das in Entwicklung befindliche "Quartier Mixte".

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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7. Änderung für die Stadt Bad Vilbel

7. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Bad Vilbel, Stadtteil Bad Vilbel
Gebiet: "Im Schleid-West"

Anlass und Ziel der Änderung

Die Stadt Bad Vilbel beabsichtigt auf der Fläche des Änderungsbereiches das Möbelhaus Segmüller mit ca. 45.000 m² Verkaufsfläche anzusiedeln. Die Fläche ist bereits als geplante Baufläche im RPS/RegFNP 2010 dargestellt. Die erfolgte Alternativenprüfung hat diesen Standort als einzigen im Stadtgebiet Bad Vilbel geeigneten Standort ausgemacht. Durch die bereits im Bau befindlichen Gebiete „Krebsschere“ sowie „Spring Park Valley“ liegt der Standort künftig nicht mehr isoliert. Der Anschluss an die B 3 sowie an den ÖPNV ist bereits gegeben.

Geltungsbereich der Änderung

Der Geltungsbereich der Änderung hat eine Gesamtfläche von ca. 12,3 ha. Im Osten schließt das im Bau befindliche Wohngebiet „Krebsschere“ an. Im Süden befindet sich jenseits der Landesstraße L 3008 das Gewerbegebiet „Spring Park Valley“ in Bau. Westlich wird der Änderungsbereich durch die Bundesstraße B 3 begrenzt. Im Norden befindet sich offene Landschaft.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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Öffentliche Auslegung

Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB


Beteiligungszeitraum vom 12.01.2021 bis 10.02.2021


Aufgrund der momentanen Covid-19-Pandemie wird die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der COVID-19-Pandemie (Planungssicherstellungsgesetz - PlanSiG) durch die Veröffentlichung im Internet ersetzt.

Zusätzlich werden gemäß § 3 Abs. 2 PlanSiG die genannten Entwürfe und Unterlagen in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main öffentlich ausgelegt. Um die Einhaltung der Hygienemaßnahmen während der aktuellen Covid-19-Pandemie sicherstellen zu können, ist für die Einsichtnahme eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich unter der Telefon-Nr. 069-2577-1541. Innerhalb des Dienstgebäudes besteht Maskenpflicht und die Abstandsregelungen sind einzuhalten.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich (auch elektronisch an: beteiligung@region-frankfurt.de oder über die unten stehenden Online-Formulare) an den Regionalverband FrankfurtRheinMain gerichtet werden. Weiterhin besteht nach telefonischer Terminanmeldung (unter 069-2577-1541) die Möglichkeit eine Stellungnahme mündlich zur Niederschrift abzugeben.

1. Änderung für die Gemeinde Rockenberg

1. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Gemeinde Rockenberg, Ortsteil Rockenberg
Gebiet A: "Rockenberg Süd, Burgweg"
Gebiet B: "Rockenberg West"

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

Anlass und Ziel der Änderung:

Die Gemeinde Rockenberg beabsichtigt eine großflächige bauliche Entwicklung zwischen den beiden Ortsteilen Rockenberg und Oppershofen, westlich und östlich der L 3134. In zentraler Lage sollen neben einer Gewerbegebietserweiterung, gemeinsame Nutzungen für den Gemeinbedarf sowie für die Nahversorgung beider Ortsteile gebündelt werden.

Geltungsbereich der Änderung

Der Geltungsbereich der Änderung liegt im Ortsteil Rockenberg und besteht aus zwei Gebieten mit einer Gesamtfläche von ca. 6,1 ha. Gebiet A (insg. ca. 3,8 ha) grenzt an den südlichen Ortsrand von Rockenberg und liegt westlich und östlich der Landesstraße L 3134. Gebiet B (ca. 2,3 ha) liegt westlich des Siedlungszusammenhangs von Rockenberg – westlich der Bahngleise und südlich bzw. westlich der L 3134.

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Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:

Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Themen von Umweltinformationen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen

5. Änderung für die Stadt Oberursel (Taunus)

5. Änderung des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplans 2010
für die Stadt Oberursel (Taunus)
Stadtteil Oberursel, Gebiet: "Gefahrenabwehrzentrum"

Anlass und Ziel der Änderung

Die bisher im RPS/RegFNP 2010 als „Grünfläche - Wohnungsferne Gärten“ mit „Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen“ dargestellte Fläche wird in „Fläche für den Gemeinbedarf – Sicherheit und Ordnung, geplant“ geändert für die Realisierung eines neuen Gefahrenabwehrzentrums, da die bestehenden Gebäude der Feuerwehr Oberursel Mitte stark sanierungsbedürftig sind und nicht den heutigen Arbeitsschutz- und Leistungsanforderungen entsprechen und am heutigen Standort der zeitgemäße Raumbedarf und die Anforderungen an ein Gefahrenabwehrzentrum nicht erfüllt werden können.

Geltungsbereich der Änderung

Das Änderungsgebiet (ca. 1,7 ha) liegt nördlich der Kernstadt Oberursel. Er wird im Norden begrenzt durch die Abfahrt von der B455 auf die Lahnstraße, die am östlichen Gebietsrand verläuft, im Süden von Wohnbebauung an der Dornbergstraße und im Westen vom Gelände der Hans-Thoma-Schule und des Dampfbahnclubs Taunus.

Beteiligungsunterlagen: Karten, Begründung, Umweltbericht

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Weitergehende Informationen

Hierzu liegen folgende umweltbezogene Informationen vor:


Diese Unterlagen treffen Aussagen zu folgenden Themen von Umweltinformationen: 

  • Mensch und Gesundheit, Bevölkerung
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Emissionen und Immissionen
    Mögliche Gefährdungen der geplanten und benachbarter Nutzungen durch Unfälle und Katastrophen
  • Tiere und Pflanzen, biologische Vielfalt
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und mit dem Biotopverbundsystem des Regionalplans Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplanes 2010
    Mögliche Beeinträchtigungen von geschützten und von seltenen Arten und Biotopen durch die geplanten Nutzungen
  • Boden und Fläche
    Mögliche Beeinträchtigungen bislang unversiegelter Böden und geologisch/paläontologisch bedeutsamer Untergründe durch Flächeninanspruchnahme und -versiegelung
    Mögliche Gefährdungen der geplanten Nutzungen durch schädliche Bodenveränderungen, Bergschäden und Hangrutschungen
  • Wasser
    Mögliche Beeinträchtigungen von Fließ- und Stillgewässern und des Grundwassers durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Überschwemmungsgebieten, potenziellen Überschwemmungsflächen sowie Wasserschutzgebieten
  • Luft und Klima
    Mögliche Beeinträchtigungen der Kaltluftentstehung und von Kaltluftleitbahnen durch die geplanten Nutzungen
    Mögliche Beeinträchtigungen der geplanten Nutzungen durch hohe Luftschadstoffbelastungen und eine hohe Wärmebelastung
  • Landschaft und Erholung
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Naturparken, Bann-, Schutz- und Erholungswald
    Beeinträchtigungen von Natur- und sonstigem Wald, des Landschaftsbildes sowie des Erholungswertes der Landschaft durch die geplanten Nutzungen
  • Kultur- und Sachgüter
    Mögliche Konflikte der geplanten Nutzungen mit Bau- und Bodendenkmalen sowie mögliche Beeinträchtigungen von kulturhistorischen Landschaftselementen durch die geplanten Nutzungen

Archiv der Änderungsverfahren des RegFNP